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<title><![CDATA[RSS-Feed oe2020.at - Blog]]></title>
<link>http://www.oe2020.at</link>
<description><![CDATA[Die Sozialdemokratie hat unverrückbare und unveränderbare Grundwerte. Seit über einem Jahrhundert sind Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität die Triebfeder unseres politischen Handelns. Bis heute haben diese Werte ihre Gültigkeit behalten und sie stehen auch in Zukunft nicht zu Disposition. ]]></description>
<language>de-AT</language>
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<title>oe2020.at</title>
<url>http://www.oe2020.at/assets/content/oe2020-logo.png</url>
<link>http://www.oe2020.at</link>
</image>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:16:38 +0100</pubDate>
<item>
<title><![CDATA[Ausblick 2012 – die nächste Phase ]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/276</link>
<description><![CDATA[<p>
Demn&auml;chst werden Projekte aus dem Thema &bdquo;Demokratie / Partizipation&ldquo; &ouml;ffentlich pr&auml;sentiert werden. In Kooperation mit &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&ldquo; werden in einigen Bundesl&auml;ndern unterschiedliche Projekte von Gemeindevertretern umgesetzt.
</p>
<div id="ff_peerindex_tooltip">
</div>
<div id="ff_peerindex_tooltip">
</div>
<br /><br /><p>
<br />
Zum Thema Verteilungsgerechtigkeit diskutieren wie brisanten Themen in 
Veranstaltungen, Stichwort Finanzm&auml;rkte und Ratingagenturen. Gekoppelt 
mit dem Instrument der Europ&auml;ischen B&uuml;rgerinitiative behandelt 
&bdquo;&Ouml;sterreich 2020&ldquo;die Finanztransaktionssteuer intensiv. <br />
Bildung wurde Ende 2011 als &bdquo;Thema des Monats&ldquo; online auf www.oe2020.at 
diskutiert. Die Beitr&auml;ge flie&szlig;en in den Prozess ein, Ergebnisse und 
Reaktionen werden in einigen Wochen nachzulesen sein. <br />
In den Bereichen Frauen und Familie flie&szlig;en bereits laufend &bdquo;&Ouml;sterreich 
2020&ldquo; Inputs in die tagespolitische Diskussion ein und werden umgesetzt:
z.B. Gehaltsrechner, Einkommenstransparenz, V&auml;terkarenz. Zum Thema 
Jugend werden Beitr&auml;ge im Laufe des Jahres finalisiert und publiziert 
werden. <br />
Weitere Ergebnisse werden laufend auf www.oe2020.at ver&ouml;ffentlicht. 
Kurz: 2012 wird ein intensives und ergebnisreiches Jahr f&uuml;r &bdquo;&Ouml;sterreich 
2020&ldquo;.&nbsp; 
</p>
<div id="ff_peerindex_tooltip">
</div>
]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:34:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/276</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Bildung – Zukunftschance unserer Gesellschaft? – Online mitdiskutieren ]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/268</link>
<description><![CDATA[Im Kontext des Bildungsvolksbegehrens, das vor Kurzem zu Ende gegangen ist, kann man <a href="/home/blog/265/Jetzt-mitdiskutieren-beim-Thema-des-Monats">hier</a> auf www.oe2020.at &uuml;ber die Zukunft des Bildungssystems diskutieren und Vorschl&auml;ge einbringen.
<br /><br /><p>
Diskussionen, pers&ouml;nliche W&uuml;nsche und Appelle zu Herausforderungen und 
Handlungsauftr&auml;gen f&uuml;r die Politik im Bildungsbereich in &Ouml;sterreich und 
auf europ&auml;ischer Ebene sind h&ouml;chst erw&uuml;nscht.
</p>
<p>
Begleitend gibt es eine Serie von hochkar&auml;tigen Beitr&auml;gen im 
&bdquo;Quergeschrieben&ldquo;. Am Beginn standen Texte vom Initiator der Initiative 
&bdquo;&Ouml;sterreich darf nicht sitzenbleiben&ldquo;, Hannes Androsch und einer von der
ehemaligen Direktorin Heidi Schrot, aus Sicht der Lehrerinnen und 
Lehrer. 
</p>
<p>
Diese und n&auml;chste Woche wird das Spektrum mit Beitr&auml;gen aus 
Sicht der der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und der Elternvertretung 
abgerundet. 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:45:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/268</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Christine Muttonen: Tunesien nach der Wahl – auf dem Weg in eine demokratische Zukunft?]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/259</link>
<description><![CDATA[Die ersten freien und demokratischen Wahlen am 23. Oktober 2011 sind ein&nbsp; wichtiger Schritt Tunesiens hin zu einer demokratischen Gesellschaft gewesen.&nbsp; Damit besitzt die Wahl auch eine nicht zu untersch&auml;tzende Signalwirkung f&uuml;r die Demokratiebewegungen in den &uuml;brigen arabischen Staaten.
<br /><br /><h2>&nbsp;&bdquo;Besonders beeindruckend: die gro&szlig;e Freude und Begeisterung der Tunesierinnen und Tunesier, zum ersten Mal in ihrer Geschichte die Geschicke des Landes selbst bestimmen zu k&ouml;nnen.&ldquo;</h2>
<br />
<hr />
<br />
<p>
Im Rahmen einer OSZE-Delegation hatte ich Ende Oktober als einzige offizielle &ouml;sterreichische Beobachterin die einmalige Gelegenheit, die Wahlen zur verfassunggebenden Versammlung in Tunesien zu verfolgen und wichtige Eindr&uuml;cke &uuml;ber die gesellschaftliche Grundstimmung in diesem Land zu sammeln. <br />
<br />
Bei meinen Besuchen verschiedener Wahllokale in der l&auml;ndlichen Umgebung von Sousse hat mich besonders die gro&szlig;e Freude und Begeisterung der Tunesierinnen und Tunesier beeindruckt, zum ersten Mal in ihrer Geschichte die Geschicke des Landes selbst bestimmen zu k&ouml;nnen. Die Wahl selbst, aber auch die Wahlvorbereitungen und die Wahlkampfphase sind von den tunesischen Beh&ouml;rden und den vielen freiwilligen Helfern rechtm&auml;&szlig;ig und einwandfrei demokratisch durchgef&uuml;hrt und organisiert worden. Das ist f&uuml;r die erste demokratische Wahl eine gro&szlig;artige Leistung. Sie zeigt den Willen und die Motivation der Menschen in Tunesien, sich ihre eigene Demokratie aufzubauen. Einen besonders ermutigenden Eindruck haben auf mich auch die vielen selbstbewussten und gesellschaftlich engagierten Frauen gemacht, die ich auf meiner Fahrt getroffen habe.<br />
<br />
Ich w&uuml;rde daher die Chancen f&uuml;r eine langfristige demokratische Entwicklung in Tunesien zun&auml;chst positiv bewerten. Auch wenn jetzt aufgrund des deutlichen Wahlsiegs der gem&auml;&szlig;igt-islamisch auftretenden Ennahda-Partei viele in Europa Skepsis anmelden &ndash; die demokratisch getroffene Entscheidung der tunesischen Bev&ouml;lkerung ist zu respektieren.<br />
Der Vorsitzende der Ennahda-Partei, Ghannouchi, hat sich jedoch wiederholt zu Demokratie und Frauenrechten bekannt und angek&uuml;ndigt, auf Dialog und Konsens mit den beiden progressiven Parteien, dem &bdquo;Kongress f&uuml;r die Republik&ldquo; und den tunesischen Sozialdemokraten, zu setzen. Diesem Versprechen gilt es nun eine faire Chance zu geben. <br />
F&uuml;r die EU und &Ouml;sterreich, die beide ein gro&szlig;es Interesse an einer Demokratisierung und Stabilisierung der nordafrikanischen Mittelmeerl&auml;nder haben, ist die erfolgreiche demokratische Entwicklung der tunesischen Gesellschaft von besonders hohem Wert. Damit die Demokratie langfristig in Tunesien Fu&szlig; fassen kann, ist es wichtig, dass sich die wirtschaftliche Perspektive f&uuml;r die Menschen verbessert und dass der Staat stabile und rechtsstaatliche Strukturen entwickelt. Hier sollten &Ouml;sterreich und die EU, wenn Tunesien dies w&uuml;nscht, einen gro&szlig;en und sinnvollen Beitrag leisten. Dabei ist es wichtig, dass der Grad der Zusammenarbeit und auch der wirtschaftlichen Unterst&uuml;tzung streng von der weiteren Einhaltung demokratischer Spielregeln abh&auml;ngig gemacht wird.
</p>
<p>
<strong>ZUR PERSON</strong><br />
Christine Muttonen ist seit 2009 Sprecherin f&uuml;r EU- und Au&szlig;enpolitik im SP&Ouml;-Parlamentsklub.<br />
&nbsp;
</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 14:24:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/259</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Kurt Gaßner: Agrarbudget 2012 lässt viele Fragen offen]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/260</link>
<description><![CDATA[Beim Agrarbudget f&uuml;r das kommende Jahr gilt es vieles aufzukl&auml;ren. Es 
ist zu bef&uuml;rchten, dass unter Einsparungen vor allem Projekte f&uuml;r Arbeit
und Besch&auml;ftigung im l&auml;ndlichen Raum leiden werden. In die land- und 
forstwirtschaftlichen Schulen hingegen, soll mehr Geld gepumpt werden &ndash; 
und das, obwohl sie vom Rechnungshof als zu teuer kritisiert werden. 
<br /><br /><h2>&bdquo;Da die EU-Zahlungen kofinanziert werden m&uuml;ssen, bleibt also die 
Frage offen, ob tats&auml;chlich jeder Euro aus Br&uuml;ssel abgeholt wird, wie 
Fekter und Grillitsch immer wieder vorbeten.&ldquo;</h2>
<p>
Bei voller Ausnutzung aller Mittel steigt das EU-Agrarbudget von 2.144,6
Millionen Euro leicht an - trotz sinkender fixer Bundesmittel. 
Interessant ist dabei die Tatsache, dass die Ressortmittel f&uuml;r 
Aufwendungen steigen. N&auml;here Erl&auml;uterungen gibt es allerdings nicht. Ob 
hier vielleicht die teuren Werbeaufwendungen f&uuml;r die zahllosen Inserate 
des Landwirtschaftsministers drinnen stecken, l&auml;sst sich nicht 
beantworten. Fakt ist, die Aufwendungen werden nicht klar ausgewiesen. 
Die Mittel, die seitens der EU f&uuml;r l&auml;ndliche Entwicklung zur Verf&uuml;gung 
gestellt werden, bleiben mit 539,4 Millionen Euro im Vergleich zum 
Vorjahr unver&auml;ndert, die Bundesmittel werden hingegen um 35,1 Million 
Euro gek&uuml;rzt. Da die EU-Zahlungen kofinanziert werden m&uuml;ssen, bleibt 
also die Frage offen, ob tats&auml;chlich jeder Euro aus Br&uuml;ssel abgeholt 
wird, wie Finanzministerin Fekter und Bauernbundpr&auml;sident Grillitsch uns
immer wieder vorbeten.<br />
<br />
Eine weitere offene Frage ist, wo die nationalen Einsparungen bei der 
l&auml;ndlichen Entwicklung wohl gemacht werden? Aus der Vergangenheit wissen
wir, dass dies nicht bei der Landwirtschaft geschehen wird. Die 
Einschnitte werden wohl eher bei regionalpolitischen Ma&szlig;nahmen 
vorgenommen, also bei Projekten f&uuml;r Arbeit und Besch&auml;ftigung im 
l&auml;ndlichen Raum, f&uuml;r die Schaffung von mehr Lebensqualit&auml;t und 
Infrastruktur in nicht urbanen Lebensr&auml;umen, sprich Projekte f&uuml;r alle 
Menschen, die am Land wohnen und leben. Es bleibt zu hoffen, dass die 
Aussage im Strategiebericht des Landwirtschaftsministers &ndash; 
&bdquo;F&ouml;rderfokussierung der Entwicklung des l&auml;ndlichen Raumes&ldquo; &ndash; auch 
tats&auml;chlich den l&auml;ndlichen Raum mit allen Beteiligten und nicht nur die 
Landwirtschaft meint.<br />
<br />
Die Mittel f&uuml;r das land- und forstwirtschaftliche Schulwesen will 
Finanzministerin Fekter hingegen deutlich anheben. Warum das muss man 
fragen, wo doch der Rechnungshof sehr kritisch feststellt, dass in den 
landwirtschaftlichen Schulen ein Sch&uuml;ler mehr als doppelt soviel kostet 
wie in den sonstigen berufsbildenden Schulen. Diese Frage ist zu kl&auml;ren,
bevor das landwirtschaftliche Schulbudget deutlich steigt. Warum werden
denn diese Schulen nicht &uuml;berhaupt in das sonstige &ouml;ffentliche 
Schulsystem &uuml;bernommen? <br />
<br />
Fragen &uuml;ber Fragen, die wir in den kommenden Verhandlungen im Rahmen des
Budgetausschusses stellen werden und hoffentlich auch kl&auml;ren k&ouml;nnen. <br />
<br />
<strong>Zur Person:</strong><br />
Kurt Ga&szlig;ner ist seit 2006 Sprecher f&uuml;r den l&auml;ndlichen Raum im SP&Ouml;-Parlamentsklub.&nbsp; 
</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:34:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/260</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Einladung zur Jugendenquete 2011 Null Toleranz für Rassismus]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/256</link>
<description><![CDATA[Die SP&Ouml; Bundesfrauen und Wiener SP&Ouml; Frauen veranstalten mit den 
Vertreterinnen der Jugendorganisationen Sozialistische Jugend, Verband 
sozialistischer StudentInnen, Aktion kritischer Sch&uuml;lerInnen, Junge Generation, 
FSG Jugend und Rote Falken eine Jugendenquete zum Thema &ldquo;Null Toleranz f&uuml;r 
Rassismus&rdquo; am <br />
<p>
<br />
Samstag, 19. November 2011 <br />
im EGA, Windm&uuml;hlgasse 26, 
1060 Wien
</p>
<p>
Die Jugendenquete soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die M&ouml;glichkeit 
geben, sich mit dem Themenfeld auseinanderzusetzen. Die Workshops besch&auml;ftigen 
sich u.a. mit den Themen Feminismus in Europa, Frauen in der rechten Szene, 
Asyl- und Bleiberecht und die Auswirkungen auf Frauen, Definition von 
Integration.<br />
Zusammenfassend soll die Frage diskutiert werden, was wir gegen 
Rechts tun k&ouml;nnen und welche Auswirkungen rechte Politik auf das Leben von 
Frauen hat.
</p>
<p>
<strong>Ablauf</strong>
</p>
<p>
14:45 Uhr Einlass<br />
15:00 Uhr Beginn<br />
15:30-19:00 Uhr Workshops<br />
mit 
Pr&auml;sentation der Ergebnisse
</p>
<p>
Ab 19:00 Uhr Podiumsdiskussion mit<br />
Frauenministerin Gabriele 
Heinisch-Hosek<br />
LAbg., GR Nurten Yilmaz<br />
Mag.a Verena Fabris (Volkshilfe 
&Ouml;sterreich)<br />
Mag.a Mari Steindl (Interkulturelles Zentrum)
</p>
<p>
Moderation: Irini Tzaferis<br />
anschlie&szlig;end: Fest mit Musik
</p>
<p>
Anmeldung unter <a href="mailto:frauen@spoe.at" title="mailto:frauen@spoe.at">frauen@spoe.at</a> oder unter 0810 810 211.
</p>
<br /><br />]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 14:11:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/256</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[SPÖ-Zukunftsdiskurs läuft hervorragend]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/248</link>
<description><![CDATA[Seit Start der Initiative &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; (&Ouml;2020) im Fr&uuml;hjahr 2010 wurden mehr als 600 Fachexpertinnen und -experten in 50 Dis kursgruppen eingebunden. Bei Diskussionsforen im Vorfeld des Bundesparteitages im Juni 2010 wirkten weitere 700 Delegierten mit.
<br /><br /><p>
Die zweite Phase ab Herbst 2010 fokussierte auf &ouml;ffentliche Diskussionen: in &uuml;ber 75 Zukunftsdiskursen wurden die Ergebnisse aus den Gruppen mit Regierungsmitgliedern breit diskutiert. Bisher nahmen mehr als 6.800 interessierte Personen an 30 verschiedenen Orten an den &ouml;ffentlichen Veranstaltungen teil. Und &uuml;ber 1.300 Fans verfolgen &bdquo;&Ouml;sterreich2020&quot; auf Facebook und Twitter.
</p>
<p>
In der derzeit laufenden dritten Projektphase liegt der Schwerpunkt in der Ausarbeitung und Vertiefung ausgew&auml;hlter Projekte und Themen. Diese werden 2012 - im Rahmen der vierten Phase - &ouml;ffentlich pr&auml;sentiert.
</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:57:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/248</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Österreich 2020 interessiert über Grenzen hinweg]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/245</link>
<description><![CDATA[<p>
Der Zukunftsdiskurs der SP&Ouml; hat&nbsp; auch in Deutschland Aufmerksamkeit erregt. Auf der politischen&nbsp; Internet-Plattform www.kampagnenpraxis.de wird &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; als&nbsp; Vorzeigeprojekt geschildert: <a href="http://www.kampagnenpraxis.de/reports/zukunft-einfach-diskutieren" target="_blank">www.kampagnenpraxis.de/reports/zukunft-einfach-diskutieren</a>.&nbsp; 
</p>
<p>
Zum Hintergrund: kampagnenpraxis.de hat sich darauf spezialisiert, erfolgreiche&nbsp; Kampagnen aus Politik und Zivilgesellschaft darzustellen. 
</p>
<br /><br />Nach dem Sommer starten die Zukunftsdiskurse intensiv in&nbsp; die neue Saison: bereits Anfang September diskutierten Gesundheitsminister&nbsp; Alois St&ouml;ger auf Einladung von&nbsp; Stadtrat Edmund M&uuml;ller in Graz und Sozialminister&nbsp; Hundstorfer &uuml;ber die Zukunft der Sozialpolitik im nieder&ouml;sterreichischen&nbsp; M&ouml;dling. Weitere Termine sind in Vorbereitung und werden aktuell immer in SP&Ouml;&nbsp; Aktuell und auf &Ouml;2020 angek&uuml;ndigt. 
]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 11:22:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/245</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Equal Pay Day – SPÖ-Frauen drängen auf Lohngerechtigkeit]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/246</link>
<description><![CDATA[Die SP&Ouml;-Frauen stellen das Thema Lohngerechtigkeit ins Zentrum ihrer Arbeit im Herbst. Auf der Homepage <a href="http://www.lohngerechtigkeit.at/" target="_blank">www.lohngerechtigkeit.at </a>gibt es Tipps f&uuml;r Lohnverhandlungen, Diskussionsforen und Beispiele, die Mut machen sollen. 
<br /><br />Das Schwerpunktthema wurde nicht willk&uuml;rlich gew&auml;hlt, schlie&szlig;lich findet in K&uuml;rze wieder der Equal Pay Day statt. Dieser markiert jenen Tag im Jahr, ab dem Frauen im Vergleich zu M&auml;nnern bis Jahresende &quot;gratis&quot; arbeiten. Heuer f&auml;llt dieser Tag in &Ouml;sterreich auf den 4. Oktober, im Vorjahr war es der 29. September. &quot;Gleicher Lohn f&uuml;r gleiche Arbeit, das fordern wir Frauen seit &uuml;ber 100 Jahren. Diese Forderung ist heute aktueller denn je&quot;, sagt SP&Ouml;-Frauen-Vorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek. Im Vorfeld zum diesj&auml;hrigen Equal Pay Day ver&ouml;ffentlichen die SP&Ouml;-Frauen deshalb die Homepage &quot;Lohngerechtigkeit&quot;, wo sich unter anderem Tipps f&uuml;r Gehaltsverhandlungen, Portr&auml;ts von Frauen, die Mut machen sollen, Diskussionsforen und Beispiele von Betrieben, die Lohngerechtigkeit umsetzen, finden. Die Plattform wird von den SP&Ouml;-Frauen gemeinsam mit dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband und der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafterinnen betreut.<br />
<br />
&quot;Das Ziel der Aktion ist es, Frauen Mut zu machen, &uuml;ber ihr Gehalt zu sprechen und selbstbewusst in Gehaltsverhandlungen zu gehen&quot;, erkl&auml;rt SP&Ouml;-Bundesfrauengesch&auml;ftsf&uuml;rerin Andrea Mautz. Sie weist darauf hin, dass Frauen seltener in Gehaltsverhandlungen treten als M&auml;nner. W&auml;hrend diese durchschnittlich einmal im Jahr eine Gehaltserh&ouml;hung fordern, tun dies ihre weiblichen Kolleginnen nur alle zwei bis drei Jahre &ndash; wenn &uuml;berhaupt, so Mautz. F&uuml;r den 3. Oktober k&uuml;ndigte Frauenministerin Heinisch-Hosek deshalb auch die Pr&auml;sentation eines Online-Gehaltsrechners an. Rund um den Equal Pay Day sind au&szlig;erdem &ouml;sterreichweit Verteilaktionen, Infoveranstaltungen und Betriebsbesuche geplant.<br />
<br />
<br />
<p>
<br />
<strong>Web-Tipp:</strong> 
</p>
<p>
<a href="http://www.lohngerechtigkeit.at/"><strong>www.lohngerechtigkeit.at</strong></a> 
</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 11:26:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/246</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Aktuelles aus Österreich 2020]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/237</link>
<description><![CDATA[<p>
Moderne Familienpolitik war das Thema des &Ouml;sterreich 2020 Zukunftsdiskurses mit Ministerin Gabi Heinisch-Hosek im nieder&ouml;sterreichischen Wiener Neudorf. Im Fokus stand das Thema Obsorgerecht nach der Scheidung.&nbsp;Mehr zur&nbsp;Veranstaltung findest Du&nbsp;<a href="/home/diskursgruppen/frauen_familie_jugend/236/Was-ist-gut-fuers-Kind">hier</a>.&nbsp;&nbsp; 
</p>
<br /><br /><p>
Dies war der vorerst letzte &Ouml;sterreich 2020 Zukunftsdiskurs vor dem Sommer. Im Herbst sind bereits zahlreiche weitere Veranstaltungen in allen Bundesl&auml;ndern in Planung. N&auml;heres dazu gibt es dann auf www.oe2020.at und an dieser Stelle in der n&auml;chsten Ausgabe von SP&Ouml; Aktuell. 
</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 08:54:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/237</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Neues aus Österreich 2020]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/240</link>
<description><![CDATA[Das Interesse am Thema Bildung ist ungebrochen. Rund 150 Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler und weitere Interessierte besuchten den j&uuml;ngsten &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot;-Zukunftsdiskurs Bildung im nieder&ouml;sterreichischen Mistelbach. 
<br /><br /><p>
Bildungsministerin Claudia Schmied stellte sich der Diskussion und pr&auml;sentierte die fl&auml;chendeckende Neue Mittelschule sowie die Reform der Oberstufe. Es geht um eine Umstellung auf schrittweise und kontinuierliche Leistungserbringung. Nachhilfekosten f&uuml;r die Eltern sollen gesenkt und die Kinder und Jugendlichen in der Schule individuell betreut und gef&ouml;rdert werden. Das Ziel ist eine motivierende und leistungsorientierte Schule. 
</p>
<p>
Im Bereich der Familienpolitik hat die Arbeitsgruppe unter der Leitung von Ministerin Gabi Heinisch-Hosek bereits ein Konzept entwickelt. In einer Veranstaltung in Wiener Neudorf werden Besuchsrecht und Obsorge als Elemente einer modernen Familienpolitik diskutiert. Am Wichtigsten dabei ist die Antwort auf die Frage &bdquo;Was ist gut f&uuml;rs Kind?&quot;. 
</p>
<p>
Das Papier der &Ouml;sterreich 2020-Arbeitsgruppe zum Thema Familie steht f&uuml;r alle Interessierten auf der Homepage www.oe2020.at zur Verf&uuml;gung. 
</p>
<p>
Aufgrund des gro&szlig;en Erfolgs der &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot;-Zukunftsdiskurse mit Expertinnen und Experten vor Ort, wird diese Reihe zu verschiedenen Themenbereichen im Herbst fortgesetzt werden. 
</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:49:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/240</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Neues vom "Österreich 2020"-Prozess]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/239</link>
<description><![CDATA[Der Frage, wie bestm&ouml;gliche Ausbildung und Besch&auml;ftigung f&uuml;r die Jugend gesichert werden kann, ging ein &Ouml;sterreich 2020 Zukunftsdiskurs im obersteirischen Trofaiach nach. 
<br /><br /><p>
Denn auch wenn die Jugendarbeitslosigkeit in &Ouml;sterreich zu den niedrigsten in Europa z&auml;hlt, muss das Qualifikations- und Bildungsniveau junger Menschen weiter angehoben und an die Bed&uuml;rfnisse des Arbeitsmarktes angepasst werden. Eine gute Schul- und eine fundierte Berufsausbildung sind daf&uuml;r Voraussetzung. Sozialminister Rudolf Hundstorfer diskutierte dies vor Ort mit voestalpine-Vorstandsdirektor Willibald Mautner, Landeshauptmann-Stellvertreter Siegi Schrittwieser und der Abgeordneten Andrea Gessl-Ranftl. Wie wichtig das Thema ist zeigte die Publikumsdiskussion, an der sich viele Interessierte rege beteiligten. 
</p>
<p>
Neues gibt es auch von www.oe2020.at: Hier gibt nun eine eigene &Uuml;bersichtsseite, auf der alle Beitr&auml;ge zu Atomausstieg, erneuerbarer Energie, Green Jobs etc. leicht zu finden sind. 
</p>
]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 12:46:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/239</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Neues zum "Österreich 2020"-Prozess]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/221</link>
<description><![CDATA[Als Follow-up der Veranstaltung mit Matthias Machnig zu &quot;&Ouml;kologie als &Ouml;konomie des 21. Jahrhunderts&quot; ver&ouml;ffentlichen wir von diesem einen Buchbeitrag zu einer &Ouml;kologischen Industriepolitik exklusiv vorab auf www.oe2020.at. Er schl&auml;gt konkrete Ma&szlig;nahmen einer Neugestaltung der Energiepolitik nach Fukushima vor.
<br /><br />Das&bdquo;Thema des Monats&ldquo; &uuml;ber Atomausstieg und Energiewende in Europa auf 
www.oe2020.at steht nur noch wenige Tage f&uuml;r Postings und Beitr&auml;ge 
offen. Letzter Aufruf zum Mitmachen!<br />
<br />
Als erfolgreicher Weg, Veranstaltungen online zu verfolgen und nach 
deren Ende nachzusehen, erweisen sich die Videostreams auf 
www.oe2020.at. Aktuell gibt es Videos der Diskussionen zu den Themen 
&Ouml;kologie und &Ouml;konomie sowie zum Thema Sport.<br />
<br />
Neue Wege der Kunst beschritt &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot; mit Ministerin Gabi 
Heinisch-Hosek. Sie lud im Burgenland Sch&uuml;lerinnen zur Ausstellung 
&quot;Living in a Box&quot; von K&uuml;nstlerin Christina Heinz ein.<br />
]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:02:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/221</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Neues zum "Österreich 2020"-Prozess]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/209</link>
<description><![CDATA[Nach dem intensiven Arbeitsgruppenprozess im ersten Halbjahr 2010 stieg 
&quot;&Ouml;sterreich 2020&quot; mit den &ouml;ffentlichen Zukunftsdiskursen in die direkte 
Diskussion mit interessierten Personen ein. 
<br /><br />Diese erfreuen sich weiterhin gro&szlig;en Zuspruchs und werden im zweiten Halbjahr 2011 fortgesetzt. Die n&auml;chste &ndash; dritte &ndash; Projektphase hat nun zum Ziel, aus jedem relevanten Themenbereich Projekte zu erarbeiten. Zur Vorbereitung wird die&quot; &Ouml;sterreich 2020&quot;-Steuerungsgruppe diese Projekte in den Gesamtprozess einbetten. <br />
Einige dieser Projekte werden wir in den n&auml;chsten Monaten vorstellen. Erste Ergebnisse gibt es bereits im Diskursthema Frauen &ndash; zum Thema Familie sowie Partizipation werden sie in den n&auml;chsten Wochen ver&ouml;ffentlicht. <br />
<br />
Rund um das aktuelle Schwerpunktthema &bdquo;&Ouml;kologisierung als &Ouml;konomie des 21. Jhdts.&ldquo; wird es Beitr&auml;ge zu den Aspekten Green Jobs, Energiewende, Umwelt und Wirtschaftswachstum geben. Einen vorl&auml;ufigen H&ouml;hepunkt findet das Thema in der <a href="/home/veranstaltungen/68">Veranstaltung am 23. Mai</a> .<br />
]]></description>
<pubDate>Mon, 16 May 2011 17:17:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/209</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Jetzt mitdiskutieren beim Thema des Monats!]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/212</link>
<description><![CDATA[<div>
<em>Dieses Forum ist nun geschlossen. Wir danken f&uuml;r 
die Beitr&auml;ge!<br />
Ihre Ideen, Vorschl&auml;ge und Ihre Kritik wurde den &Ouml;sterreich 
2020 - Expertinnen und Experten &uuml;bermittelt und werden in den weiteren Diskurs 
zum Thema aufgenommen. Wir werden die Diskussion zu diesem wichtigen Thema 
weiterf&uuml;hren.</em>
</div>
<em>
</em>
<div>
<em>&nbsp;</em>
</div>
<em>
</em>
<div>
<em>In Zukunft werden wir hier auch weitere Fragen zur 
Diskussion stellen und dazu um Beitr&auml;ge bitten.</em>
</div>
<div>
&nbsp;
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<strong><span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011"><br />
</span></span></span></strong>
</p>
<h4><span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011">
</span></span></span></h4>
<h2>
</h2>
<br /><br /><p>
&nbsp;
</p>
<p>
<strong><span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011">Wir
fordern einen europaweiten Ausstieg aus der Atomkraft. Damit verbunden 
werden auch Themen wie Ressourcenverbrauch, Energiewende, Erneuerbare 
Energien, Energiesparen, Energieeffizienz diskutiert.</span></span></span></strong> 
</p>
<ul>
	<li><span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011"><strong>Was muss man aus Deiner Sicht bei zuk&uuml;nftigen Entwicklungen beachten, in
	Hinblick auf soziale, &ouml;konomische, und &ouml;kologische Aspekte?</strong></span></span></span>
	</li>
</ul>
<p>
<strong><span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011">
</span></span></span></strong>
</p>
<ul>
	<li>&nbsp;
	<strong><span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011">Kannst Du Dir einen Ausstieg in Europa vorstellen?&nbsp; </span></span></span></strong>
	</li>
</ul>
<p>
<strong><span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011">
</span></span></span></strong>
</p>
<ul>
	<li>&nbsp;
	<strong><span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011">Wenn nein, was spricht aus Deiner Sicht dagegen?</span></span></span></strong></li>
</ul>
<p>
<strong><span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011">
</span></span></span></strong>
</p>
<ul>
	<li><strong><span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011">Was kann / soll die Politik aus Deiner Sicht beitragen, zum Beispiel bei der &Auml;nderung von Rahmenbedingungen?</span></span></span></strong></li>
</ul>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
-------
</p>
<p>
<!--[if !mso]>
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</p>
<h2>Beitr&auml;ge der oe2020-UserInnen:</h2>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>1.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><a href="http://oe2020.at/home/profil/389">Karl
Schaffarik</a> meint am Donnerstag, 09. Juni 2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Ich versuche positiv zu denken.<br />
<br />
&quot;Der Markt regelt Alles&quot; - dieses Wortgebilde kann ich nicht mehr
sehen und h&ouml;ren, denn was hat der Markt schon alles vernichtet und nicht
geregelt? &quot;Der Markt regelt Alles&quot; ist f&uuml;r Personen, die
finanzkr&auml;ftig und/oder Gauner sind, denn f&uuml;r finanziell Schwache hat der Markt
nichts &uuml;brig. Darum sollte Infrastruktur der Allgemeinheit geh&ouml;ren und dazu
geh&ouml;rt die Energie. Warum muss alles immer gr&ouml;sser, gigantischer und
monumentaler sein. Auch Kleinvieh macht Mist. Wenn ich die ganzen kleinen
Wasserkraftwerke nicht zusperre sondern eine passende Politik dazu mache k&ouml;nnen
diese &uuml;berleben und Allen zu gute kommen. Solarenergie von den Hausd&auml;chern ist
in Einzelf&auml;llen schon m&ouml;glich - fl&auml;chendeckend w&uuml;rden die Energieversorger
keine Freude damit haben und somit hat man kein Interesse daran. Ich bin stolz
darauf, dass &Ouml;sterreich keine AKW hat, denn der einzelne B&uuml;rger erspart sich
dadurch sehr viel Geld, denn die Entsorgung wird nicht von den Betreibern
bezahlt sondern von der unwissenden Allgemeinheit. Warum spielt man nicht mit
offenen Karten? Seinerzeit, beim Bau von Zwentendorf, hat man nur pro-Atom
Infos bekommen - die Schattenseiten hat man sich m&uuml;hsam zusammenkratzen m&uuml;ssen.<br />
Ich w&uuml;nsche mir, dass man bei den verschiedenen Entscheidungen nicht nur die,
oft sehr fragw&uuml;rdige, Wirtschaftlichkeit pr&uuml;ft, sondern in erster Linie die
soziale- und die Umwelt-Komponente. Auch bei der Energie, egal welche
Grundlage, geht es in erster Linie um &bdquo;Wirtschaftlichkeit&ldquo;. Ist bei dieser
Wirtschaftlichkeit der Verdienst der Manager bzw. der Einfluss irgend welcher
Gremien gemeint? Bis jetzt hat immer der sozial Schwache die eigentlichen
Probleme bekommen. Sogenannte Verantwortliche sind bestenfalls zur&uuml;ckgetreten -
und das war es auch schon. Die Sch&auml;fchen waren im Trockenen - die Allgemeinheit
- wir Alle - haben die Differenzen ausgeglichen - Pech gehabt? Oder ist da
System dahinter?<br />
<br />
Gru&szlig; Sargnagel 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>2.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span><a href="http://oe2020.at/home/profil/696"><span style="text-decoration: none"><span></span></span>Ernst Ranftl</a> meint am
Montag, 06. Juni 2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Die Diskussionen in dieser Art, haben nur
Unterhaltungswert aber so lange die Politiker und die Lobbyisten nicht
kompromisslos ausgeschaltet werden, die mit Atomstrom udgl. die gro&szlig;e Kohle
machen, wird wenig bis gar nichts passieren. <br />
Dazu kommen noch die Aussagen, wie teuer uns ein Ausstieg kommen wird. Wobei
damit die Kosten gemeint sind, die durch den Betrieb und die Entsorgung der
Atomeniergie entstehen.<br />
Alle diese Kosten h&auml;tten die Konzerne alleine zu tragen aber daraus wird nichts
werden. Das dumme Volk zahlt den gr&ouml;&szlig;ten Brocken oder gar alles. 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>3.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span><a href="http://oe2020.at/home/profil/557"><span style="text-decoration: none"><span></span></span>Markus Neuner</a> meint am
Freitag, 27. Mai 2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Unser Land sehe ich als Vorbild von erneuerbarer
Energie und die muss so schnell wie m&ouml;glich ans Netz gehen. <br />
<br />
Strom aus Wasserkraft und Windkraft gibt es bereits jetzt ist es Zeit aus der
Kraft der Sonne die Energien zu holen. <br />
Die Politik wird sich in den n&auml;chsten Jahren mit einem neuen Wirtschaftszweig
besch&auml;ftigen m&uuml;ssen, n&auml;hmlich der Solarwirtschaft. Hier ist es notwendig noch
mehr Werbung zu machen. &Ouml;sterreich muss sich f&uuml;r diw Abschaltung von AKWs in
den Nachbarl&auml;ndern einsetzen. Nur so kann kann eine schon mehr als
schadstoffgeplagte Umwelt revitalisiert werden. 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>4.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span>Ren&eacute; Sellmeister meint am Donnerstag, 26. Mai
2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Ich habe mir den Vortrag im Museumsquartier
angesehen und f&uuml;r mich Folgendes festgestellt:<br />
Es ist blau&auml;ugig zu glauben, allein aufgrund technologischer Neuerungen so
weiter leben zu k&ouml;nnen wie bisher. Die Ressourcen werden st&auml;ndig weniger und
der Verbrauch steigt, sollten wir und unsere Politiker nicht bald den Verbrauch
von G&uuml;tern (Energie, seltene Erden und Metalle, Erd&ouml;l) und beim Verbrauch
intakter Natur einbremsen, werden wir einen Crash erleben, gegen den die
bisherigen Finanz- und Wirtschaftskrisen harmlos sind. Es gibt keine
Selbstregulierung des Marktes und der Wirtschaft, hier wird hemmungslos
ausgebeutet. Sind die politischen Entscheidungstr&auml;ger nicht bald bereit, dem
einen Riegel vorzuschieben, dann gute Nacht. Die Autoindustrie z. B. hat sich
auf EU-Ebene durch massives Lobbying bei der l&auml;ngst f&auml;lligen Umsetzung
strengerer Verbrauchs- und Schadstoffnormen immer durchgesetzt und die
Richtlinien bis hin zu faulen Kompromissen aufgeweicht. Die Stresstests f&uuml;r AKW
sind eine Farce, aber es ist ein Leben ohne Atomkraft leicht m&ouml;glich, da AKW
ohnehin nur mit Millarden an F&ouml;rdergeldern des Staates nach 30 Jahren
gewinnbringend wirtschaften, also wenn sie bereits ein Sicherheitsrisiko
darstellen. Mann soll aber endlich einmal offen und ehrlich sagen, dass unser
Lebensstil in Zukunft in dieser Art nicht mehr m&ouml;glich ist, wir m&uuml;ssen wieder
anfangen zu sparen, Wirtschaftswachstum ist kein Allheilmittel, es gibt andere
Werte die Lebensqualit&auml;t ausmachen, Lebenszeit z. B.. Die Bev&ouml;lkerung w&uuml;nscht
sich Politiker die nicht nur Phrasen dreschen und alles sch&ouml;nreden, sondern die
Wahrheit sagen, auch wenn es unangenm ist. 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>5.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span><a href="http://oe2020.at/home/profil/793"><span style="text-decoration: none"><span></span></span>Johannes Pointner</a> meint am
Donnerstag, 26. Mai 2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Die Politik muss nur die Schadenersatzfrage
pr&auml;ventiv kl&auml;ren, dann ist Atomenergie nicht mehr wirtschaftlich. Dazu ben&ouml;tigt
man ein Bewertungssystem f&uuml;r Sch&auml;den an der Gesundheit und an Sachg&uuml;tern,
gestaffelt nach dem Verseuchungsgrad.<br />
<br />
Schadenersatzanspr&uuml;che m&uuml;ssen im Schadensfall kurzfristig vom Staat bereitgestellt
werden. Der Staat muss sich dann beim Verursacher schadlos halten. Jetzt m&uuml;sste
jeder B&uuml;rger einen Schadenersatzprozess gegen einen Energiekonzern f&uuml;hren
(Dauer 5 Jahre, Ausgang ungewiss).<br />
<br />
Wenn sich jemand f&uuml;r L&ouml;sungen interessiert, dem kann ich die Webseite der
SP&Ouml;-Unterweitersdorf empfehlen:<br />
<br />
http://www.uwd-aktuell.at/category/fraktion/umweltausschuss/ 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>6.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span>Atomkraftgegner86 meint am Mittwoch, 25. Mai
2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Als Ausgleich f&uuml;r den M&uuml;ll, den wir den Menschen
der Zukunft aufhalsen, k&ouml;nnten wir ja ausreichend Windr&auml;der hinstellen, kommt
mir am praktischsten vor. Dann h&auml;tten wir was Sinnvolles auch getan f&uuml;r die
Zukunft. 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>7.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span>Atomgegner86 meint am Dienstag, 24. Mai 2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Ich finde alle Beitr&auml;ge sehr gut, nur den
Bef&uuml;rworter nicht. <br />
Frei nach dem Motto: jeder hat das Recht auf eigene Meinung aber nicht auf
seine eigenen Fakten, m&ouml;chte ich das Thema Atomm&uuml;ll ansprechen: der Sch... mu&szlig;
10.000 Jahre gek&uuml;hlt und bewacht werden! Weil das ja oft verdr&auml;ngt wird, k&ouml;nnte
man einen Slogan machen: &quot;10.000 Jahre sind genug&quot; (also eigentlich
die n&auml;chsten 10.000 Jahre) Wie man diese W&auml;rme nutzen kann w&auml;re aber doch
interessant.<br />
Unsere Wachstumsgesellschaft tut sich schwer, R&uuml;cksicht auf unsere Natur,
unsere Lebensgrundlage zu nehmen! Nachhaltigkeit muss gef&ouml;rdert werden bis sie
fl&auml;chendeckend ist! Au&szlig;erdem ist es unverantwortlich, dass menschliches
Versagen nicht in die Stresstest kommen soll! 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>8.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span>EISSCHIEL BENEDIKT meint am Dienstag, 24. Mai
2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
WIER BRAUCHEN IN EUROPA KEIN ZWEIDEZ TSCHERNOBYL.
ATOMKRAFT NEIN DANKE? 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>9.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span>Sylvia Denk meint am Montag, 23. Mai 2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Wer glaubt, ohne Atomstrom auszukommen, der irrt.
Wartet mal die hei&szlig;en Tage ab, wenn die K&uuml;hlger&auml;te laufen, dann geht der Strom
aus. Wenn man bedenkt, wie viele Jahre die Brennst&auml;be brauchen, bis sie
abk&uuml;hlen, 15 bis 20 Jahre. Warum soll man diese Energie nicht nutzen. Glaubt
ihr, w&auml;re der Fall Fukushima nicht eingetreten, da&szlig; ein Hahn nach der
Reaktorabschaltung geschrien h&auml;tte, nein. Wenn der Service regelm&auml;&szlig;ig
durchgef&uuml;hrt werden w&uuml;rde, ist auch das Atom sicher. Darauf sollte geachtet
werden. Was kommt als n&auml;chstes? Es wird dann festgestellt, dass bei der
Windkraft, Elektrosmog freigesetzt wird und sch&auml;dlich f&uuml;r die Menschen ist.
La&szlig;t es laufen, wie es ist und seht zu, da&szlig; der regelm&auml;&szlig;ige Service
durchgef&uuml;hrt wird und die Tests in k&uuml;rzeren Intervallen anberaumt wird. 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>10.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;"> </span></span>EISSCHIEL BENEDIKT meint am Sonntag, 22. Mai
2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
&Ouml;STERREICH BRAUCHT EIN FIEL BESERES
&Ouml;KOSTROMGESETZ. UND FIEL MEHR ERNEUERBARERENERGIE. UND FIEL MEHR GR&Uuml;NNE
ARBEITZBL&Auml;TZE. &Ouml;STERREICH MUSS RAUS AUS EUROATOM? &Ouml;STERREICH BRAUCHT FIEL MEHR
ELECKTRO AUTOS UND ELECKTRO TANCKSTELEN.&Ouml;STERREICH UND EUROPA M&Uuml;SSEN FIEL MEHR
MACHEN BEIM KLIMMASCHUTZ UND ATOMKRAFT NEIN DANKE? EIN ATOMKRAFT FREIHES EUROPA
SO SCHNEL WIE M&Ouml;GLICH. UND FIEL MEHR ERNEUERBARERENERGIE FIEL MEHR GR&Uuml;NNE
ARBEITZBLETZE IN EUROPA. 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>11.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;"> </span></span>EISSCHIEL BENEDIKT meint am Freitag, 20. Mai
2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
DAS AKW ISAR1 DARF NIE WIEDER ANZ NETZ GEHEN 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>12.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;"> </span></span>EISSCHIEL BENEDIKT meint am Freitag, 20. Mai
2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
DIE ZWEI BL&Ouml;CKE IN AKW TEMELIN D&Uuml;RFEN NICHT
GEBAUT WERTEN 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>13.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;"> </span></span>EISSCHIEL BENEDIKT meint am Freitag, 20. Mai
2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
TSCHECHIEN MUSS AUCH BEI DIE AKW STRESSTEZT MIT
MACHEN 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>14.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;"> </span></span>Tobias Helmer meint am Donnerstag, 19. Mai
2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Die Politik muss meiner Meinung auch
Rahmenbedingungen schaffen, die einer alternativen Nutzung auch m&ouml;glich machen.<br />
Investitionen in die Forschung um Effizienzsteigerung in diesen Technologien zu
erreichen, aber auch in qualitative sinnvolle Atomausstiegsszenarien.<br />
Von heute auf morgen geht das bestimmt nicht, aber dennoch sollte viel
Bildungspolitik im Bereich &bdquo;Ressourcenschonung&ldquo; bzw. &bdquo;Energieverbrauch&ldquo;
betrieben werden. 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>15.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;</span></span><a href="http://oe2020.at/home/profil/529"><span style="text-decoration: none"><span></span></span>Wolfgang Zuser</a> meint am
Donnerstag, 19. Mai 2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Ausstieg aus der Atomkraft: unbedingt. <br />
<br />
Ein &Ouml;kostromgesetz, das einen noch dazu eher niedrigen Deckel vorsieht und sich
die Vorreihung von F&ouml;rderungswerbern mit einem teilweisen F&ouml;rderungsverzicht
abkaufen lassen will, ist dazu sicher nicht die richtige Antwort. <br />
<br />
Wieder einmal auf die EU loszutreten und die eigenen Hausaufgaben nicht
ordentlich gemacht zu haben ist sicher zu wenig und spielt wieder einmal nur
einer Fraktion im Land in die H&auml;nde! 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>16.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;"> </span></span>Tanja meint am Donnerstag, 19. Mai 2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Unausweichlich bei der Diskussion um einen
Ausstieg aus der Atomenergie wird man sich auch der Frage des Netzwerkausbaus
stellen m&uuml;ssen.<br />
F&ouml;rderung von erneuerbarer Energie bedeutet auch immer Dezentralisierung der
Energieversorgung. <br />
Dar&uuml;ber hinaus ist eine europ&auml;ische Zusammenarbeit das Fundament f&uuml;r eine
effiziente Energienutzung, denn es bringt wenig Sinn Solarenergiegewinnung im
Norden Europas zu forcieren, sind doch die meisten Sonnentage ganz wo anders zu
finden. <br />
Umgekehrt wird es auch erfolgversprechender sein Windr&auml;der nur in solchen
Regionen aufzustellen in denen sie auch ausgelastet werden.<br />
Hierf&uuml;r m&uuml;ssen nat&uuml;rlich quer durch Europa auch die entsprechenden Kabel und
Netzwerke verlegt werden. Ein Unterfangen das uns zun&auml;chst vor h&ouml;here Kosten
stellen wird, welche sich jedoch durch einen Langzeitbetrieb mehr als
amortisieren werden. 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>17.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;"> </span></span>Sabine P&ouml;lzl meint am Donnerstag, 19. Mai
2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Die Energiefrage ist eine der brennendsten, die
sich der Gesellschaft heute stellt bzw. der sich die Gesellschaft stellen
m&uuml;sste. F&uuml;r &Ouml;sterreich ist wohl die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung, erneuerbare
Energiequellen zu erschlie&szlig;en, ohne der wunderbaren Naturlandschaft dabei zu
schaden. 
</p>
<h3 style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt"><span>18.<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;"> </span></span>Annemarie Kr&ouml;tsch meint am Donnerstag, 19.
Mai 2011</h3>
<p style="margin-left: 36pt">
Ein Atomausstieg steht heute wohl zweifelsfrei
als Ziel fest - dementsprechend kann ich ihn mir nat&uuml;rlich auch vorstellen!<br />
<br />
Allerdings muss dabei nat&uuml;rlich bedacht werden, dass sowas nicht von heute auf
morgen geht und auch nicht zu Lasten des werdenden Wohlstands in unseren
&ouml;stlichen Nachbarl&auml;ndern passieren darf. 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 16 May 2011 16:44:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/212</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Bildung & Internationales]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/207</link>
<description><![CDATA[Die &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot;-Veranstaltung mit Bildungsministerin Claudia Schmied und LH-Stv. Sepp Leitner in Waidhofen / Ybbs erzeugte gro&szlig;e mediale Resonanz. 
<br /><br />So brachte u.a. der ORF am 3.5. in ORF N&Ouml; heute den Beitrag &bdquo;Zukunft der Schule&ldquo; (<a href="http://oe2020.at/home/diskursgruppen/bildung_kunst_kultur_wissenschaft/205/Zweiter-Zukunftsdiskurs-Bildung-der-SPOe-NOe-in-">Hier</a> der Link zur Nachschau).<br />
<br />
Mit einer Tour durch alle Vierteln Nieder&ouml;sterreichs (z.B. 11.5. in Krems) beschlie&szlig;t Schmied den Zukunftsdiskurs Bildung.<br />
<br />
Das Thema Internationale Politik wird diese Woche noch im &quot;Quergeschrieben&quot; besprochen. Ab n&auml;chster Woche werden im Vorfeld des &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot;-Zukunftsdiskurses &bdquo;&Ouml;kologisierung als &Ouml;konomie des 21. Jhdts.&ldquo; Aspekte eines &ouml;kologischen Wachstums, Qualit&auml;t von &bdquo;green jobs&ldquo; u.&auml;. diskutiert. Am 23.5. wird der deutsche Genosse Matthias Machnig, Wirtschaftsminister in Th&uuml;ringen und vormals Bundesminister f&uuml;r Umwelt und Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer der SPD, mit Dwora Stein, Sigrid Stagl und Michael F&ouml;rschner diskutieren. Details unter www.oe2020.at. 
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<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:19:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/207</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Neues aus dem Österreich 2020-Prozess]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/204</link>
<description><![CDATA[Der Beitrag &uuml;ber Atomausstieg von Manfred Pils hat zahlreiches positives Feedback erhalten. Auf www.oe2020.at und in der Rubrik Quergeschrieben setzt &Ouml;sterreich 2020 den internationalen Themenschwerpunkt mit dem Politikwissenschafter Prof. Heinz G&auml;rtner (&Ouml;sterreichisches Institut f&uuml;r internationale Politik) und &ndash; n&auml;chste Woche &ndash; mit der au&szlig;enpolitischen Sprecherin der SP&Ouml; Christine Muttonen fort.<br />
<br /><br />Terminvorschau: Am 2. Mai findet in Waidhofen/Ybbs ein Zukunftsdiskurs Bildung mit Claudia Schmied und Sepp Leitner zur Neuen Mittelschule statt. Am 23. Mai begr&uuml;&szlig;en wir Matthias Machnig, Minister f&uuml;r Wirtschaft, Arbeit und Technologie von Th&uuml;ringen, als Impulsreferenten beim &Ouml;sterreich 2020 Zukunftsdiskurs &bdquo;&Ouml;kologie als &Ouml;konomie des 21. Jhs.&ldquo; Im Rahmen dieses Schwerpunktes werden wir bereits im Vorfeld Beitr&auml;ge der Diskutantinnen und Diskutanten dieser Veranstaltung in Quergeschrieben und auf der Homepage ver&ouml;ffentlichen.
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<pubDate>Mon, 02 May 2011 10:02:00 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title><![CDATA[Gut Gemacht: Die polnische Bildungsreform ]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/201</link>
<description><![CDATA[<!--[if gte mso 9]><xml>
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<![endif]-->Vom PISA-Schlusslicht ins Spitzenfeld &ndash; Polen hat diese beachtliche bildungspolitische Entwicklung geschafft. In nur drei Jahren ist es der polnischen Bildungspolitik durch tiefgreifende strukturelle und inhaltliche Reformen gelungen, erhebliche Verbesserungen im Bildungssystem zu erzielen. Diese folgte einer Reihe unkoordinierter Reformen, die sich vor allem der Demokratisierung des Bildungssystems nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1989 widmeten.<span lang="DE" style="font-size: 8.5pt; font-family: Verdana; color: black"></span>
<br /><br /><p>
Erst unl&auml;ngst war die polnische Bildungs-Staatssekret&auml;rin Lilla Jaron zu Gast in Wien. Beim 4. Internationalen Alfred Dallinger &ndash; Symposium in der AK Wien, welches heuer unter dem Titel &bdquo;Wie Bildungsreformen in Europa gelingen&ldquo; stattfand, erl&auml;uterte sie ihre Erfahrungen mit den bildungspolitischen Neuerungen des vergangenen Jahrzehnts.
</p>
<h2>Erfolgsfaktoren Konsequenz und Gr&uuml;ndlichkeit</h2>
<p>
<br />
Vor dem Hintergrund des EU-Beitritts wurden ab 1999 weitreichende Modernisierungsma&szlig;nahmen im Bildungssektor eingeleitet. Das gr&ouml;&szlig;te Augenmerk galt dabei der Neustrukturierung des Pflicht&shy;schulbereichs. Dass alle polnischen Schulkinder von diesen Neuerungen profitieren konnten, ist der besonders entschlossenen und konsequenten Umsetzung der Reform zu verdanken: Selbst jene Kinder, die noch im alten Schulsystem eingeschult worden sind, konnten in ihrer schulischen Laufbahn profitieren. Die bis dahin achtj&auml;hrige Grundschule wurde auf sechs Jahre verk&uuml;rzt und die betroffenen Jahrg&auml;nge konnten direkt in die neu etablierte, nicht selektive, dreij&auml;hrige Sekundarstufe I (Gimnazjum) umsteigen. F&uuml;r die obere Sekundarstufe besteht ein Angebot von allgemeinbildenden, berufsbildenden und doppelt qualifi&shy;zierenden Schulen.<br />
<br />
Neben den Strukturreformen wurden jedoch auch wesentliche inhaltliche Ver&auml;nderungen umgesetzt. So wurde die Autonomie der einzelnen Schulstandorte gef&ouml;rdert und die Entscheidungsfreiheit &uuml;ber Unterrichtsformen und Methoden vergr&ouml;&szlig;ert. Gerade aktivierende Unterrichtsmethoden wie Gruppen- und Projektarbeiten kommen nun verst&auml;rkt zum Einsatz. Auch die &uuml;berholte Fokussierung auf die Vermittlung von statisch-kanonischen Lerninhalten wurde verworfen, vielmehr beeinflussen nun kompetenzorientierte Lehrprogramme und Pr&uuml;fungsstandards die neue Unterrichtsgestaltung. Ein weiteres zentrales Element stellt in logischer Folge auch die Reformierung der LehrerInnenausbildung dar. Ziel der ver&shy;besserten Unterrichtsqualit&auml;t ist eine fl&auml;chendeckende Grundbildung auf hohem Niveau, in deren Genuss alle Kinder, unabh&auml;ngig ihrer sozialen Herkunft, kommen sollen
</p>
<h2>Gro&szlig;es Bewegen? &ndash; Mit vereinten Kr&auml;ften geht das!</h2>
<p>
<br />
Die raschen Erfolge dieser tiefgreifenden Umstellungen wurden im Rahmen des internationalen Schulvergleichs besonders deutlich: W&auml;hrend Polen beim PISA-Test im Jahr 2000 unter den Nachz&uuml;glern war, fanden sich die sichtbar verbesserten polnischen Ergebnisse 2003 bereits im Mittelfeld wieder. Heute sind die polnischen Sch&uuml;lerInnen beim Lesen im Spitzenfeld und fast drei Viertel der Jugendlichen schlie&szlig;en ihre Ausbildung mit der Matura ab.<br />
<br />
Die Argumente f&uuml;r den Reformvorsto&szlig; um die Jahrtausendwende waren vielf&auml;ltig. Neben dem Bekenntnis zum &bdquo;Lebenslangen Lernen&ldquo; sowie dem grunds&auml;tzlichen Wunsch nach Qualit&auml;tssteigerung in der Bildung war es aber vor allem die Erkenntnis, dass Bildung das gr&ouml;&szlig;te Kapital der modernen Wissensgesellschaften ist. Auf dieser vernunftorientierten Sichtweise basiert auch die gro&szlig;e Leistung der polnischen Bildungsreform. Denn nur die &Uuml;berwindung ideologischer Gr&auml;ben zu Gunsten der besten L&ouml;sung hat die erfolgreiche Strategie der vereinten Kr&auml;fte erst m&ouml;glich gemacht.
</p>
<h2>Webtipp:</h2>
<p>
Zur Nachlese: <a href="http://wien.arbeiterkammer.at/online/schulreformen-beschleunigen-60614.html?mode=711&amp;STARTJAHR=2008)">http://wien.arbeiterkammer.at/online/schulreformen-beschleunigen-60614.html?mode=711&amp;STARTJAHR=2008)</a> 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div>
Die Ergebnisse der Workshops sind auf der Homepage: 
<a href="blocked::http://www.alfred-dallinger-symposium.at/" title="blocked::http://www.alfred-dallinger-symposium.at/"><u title="blocked::http://www.alfred-dallinger-symposium.at/">www.alfred-dallinger-symposium.at</u></a> abrufbar.<span class="345163913-04052011"> </span><span class="345163913-04052011">D</span>ie Plenumsvortr&auml;ge als Videos online 
gestellt.<span class="345163913-04052011"> </span>Aus allen Vortr&auml;gen&nbsp;<span class="345163913-04052011">sind </span>kurze Video-Reportagen mit wichtigen Ideen 
und Gedanken der ReferentInnen zusammengestellt.&nbsp;<span class="345163913-04052011"> 
</span><span class="345163913-04052011">Weiteres </span>finden Sie auch einen R&uuml;ckblick auf 
vorangegangene Symposien auf der Homepage. 
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 17:15:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/201</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Österreich 2020 Klubenquete: „Versuchungen zu sozialen Netzwerken – Teil I“]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/200</link>
<description><![CDATA[<p>
Mehr als 70 Personen waren der Einladung des SP&Ouml;-Parlamentsklubs zur <strong>&Ouml;sterreich 2020 Klubenquete</strong> mit dem Titel &bdquo;Versuchungen zu sozialen Netzwerken - Teil I&quot; am 25.1.2011 gefolgt.&nbsp; 
</p>
<br /><br /><p>
Insbesondere die Beitr&auml;ge von Bernhard Jungwirth und Jana Herwig machten deutlich, dass soziale Netzwerke im Internet einen sehr wichtigen Stellenwert im Leben von Jugendlichen haben. Hervorgehoben wurde das soziale Netzwerk <em>facebook</em>, das die allt&auml;gliche Kommunikation dominiert und nach Jana Hartwig zu einer &bdquo;Medialisierung des Alltags&quot; f&uuml;hrt. Gem&auml;&szlig; wissenschaftlichen Studien, die Bernhard Jungwirth pr&auml;sentierte, nutzen 7 von 10 Jugendlichen facebook mindestens einmal t&auml;glich, was positive und auch negative Aspekte beinhaltet. Bernhard Jungwirth gab zu verstehen, dass Information, Unterhaltung, Kommunikation aber auch Identit&auml;tsbildung die wichtigsten Motive von Jugendlichen f&uuml;r die Benutzung von facebook sind. Zu den Risiken z&auml;hlt er in erster Linie die Gef&auml;hrdung der Privatsph&auml;re aber auch sexuelle Bel&auml;stigungen, mit denen Jugendliche in sozialen Netzwerken konfrontiert sind. Diese wenig erfreulichen Begleiterscheinungen von facebook m&uuml;ssen unbedingt von Eltern und Erziehungsberechtigten beachtet werden, um Kinder und Jugendliche vor negativen Folgen entsprechend sch&uuml;tzen zu k&ouml;nnen, so die Botschaft von Bernhard Jungwirth. Abschlie&szlig;end erinnerte Jana Herwig bei jeglicher Internetnutzung darauf zu achten, was man online stellt und formulierte es treffend: &bdquo;Das Internet vergisst nichts!&quot;. Ein Ergebnis der Veranstaltung war, dass in Zukunft ein wichtiger Punkt auf der Agenda die notwendig Aufkl&auml;rung in diesem Bereich v.a. von Kindern und Jugendlichen sein wird.
</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:14:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/200</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Klubenquete "Neue Netzpolitik" im Rahmen von Österreich 2020]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/164</link>
<description><![CDATA[<p>
Am Freitag, 14. J&auml;nner fand im Parlament eine Enquete des SP&Ouml;-Parlamentsklubs im Rahmen von &Ouml;sterreich 2020 und in Kooperation mit dem Renner-Institut statt. <a href="http://stream.klub.spoe.at/netzpolitik/" target="_blank"><strong>Auf der Homepage des SP&Ouml;-Klubs sind alle Diskussionsbeitr&auml;ge als Video verf&uuml;gbar.&nbsp; </strong></a>
</p>
<br /><br /><div style="text-align: center">
<img alt=" " height="131" src="/media/image/347_netzpolitik1.jpg" width="468" /> 
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Die digitale Revolution bietet enorme Potentiale f&uuml;r Innovation und Emanzipation. Die Breite der Einsatzbereiche digitaler Technologien macht Netzpolitik zu der Querschnittsmaterie f&uuml;r eine progressive Politik im 21. Jahrhundert. Diesen Potentialen &ndash; den technologischen M&ouml;glichkeiten neuer Freiheiten und Entwicklungschancen &ndash; stehen allerdings neue und alte, soziale und rechtliche Barrieren gegen&uuml;ber. Die sozialdemokratischen Grundwerte Gleichheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarit&auml;t harren in weiten Teilen noch ihrer Aktualisierung in der digitalisierten Welt. Wie schon die industrielle, so gilt es, auch die digitale Revolution zu gestalten. Die Enquete ist ein Auftakt, um das Themenfeld &bdquo;Netzpolitik&ldquo; in seiner Breite zu vermessen und gleichzeitig zu strukturieren. 
</p>
<p>
<strong>Bericht:&nbsp;</strong> <a href="http://www.spoe.at/spoe-klubenquete-neue-netzpolitik.html">http://www.spoe.at/spoe-klubenquete-neue-netzpolitik.html</a> 
</p>
<h2>Bildergalerie:</h2>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<a href="http://www.flickr.com/photos/sozialdemokratie/sets/72157625717415377/" target="_blank"><img alt=" " height="157" src="http://klub.spoe.at/bilder/d277/netzpolitik_galerie.jpg" width="480" /></a> 
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<h2>Medienberichte: </h2>
<ul>
	<li>ORF.at: <strong>Urheberrecht: Neustart statt Kriminalisierung</strong></li>
</ul>
<p>
<a href="http://help.orf.at/stories/1673356/" target="_blank">http://help.orf.at/stories/1673356/</a> 
</p>
<ul>
	<li>Futurezone: <strong>&quot;Urheberrechtssystem steht vor dem Kollaps&quot;</strong></li>
</ul>
<p>
<a href="http://www.futurezone.at/stories/1665325/">http://www.futurezone.at/stories/1665325/</a> 
</p>
<ul>
	<li>Der Standard: <strong>Enquete &quot;Neue Netzpolitik&quot;: Urheberrecht macht fast alle zu &quot;Piraten&quot;</strong></li>
</ul>
<p>
<a href="http://derstandard.at/1293370681279/Enquete-Neue-Netzpolitik-Urheberrecht-macht-fast-alle-zu-Piraten">http://derstandard.at/1293370681279/Enquete-Neue-Netzpolitik-Urheberrecht-macht-fast-alle-zu-Piraten </a>
</p>
<ul>
	<li>Kronen Zeitung: <strong>Experte Kritisiert: Urheberrecht macht fast alle zu Online-&quot;Piraten&quot;</strong></li>
</ul>
<p>
<a href="http://www.krone.at/Internet/Oe_Urheberrecht_macht_fast_alle_zu_Online-Piraten-Experte_kritisiert-Story-240544">http://www.krone.at/Internet/Oe_Urheberrecht_macht_fast_alle_zu_Online-Piraten-Experte_kritisiert-Story-240544 </a>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 17:17:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/164</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Papa in Karenz]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/157</link>
<description><![CDATA[<!--[if gte mso 9]><xml>
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<p class="MsoNormal">
<span style="font-family: Arial">Immer mehr M&auml;nner k&ouml;nnen sich vorstellen, in Karenz
zu gehen und eine Zeit bei ihrem Kind zu Hause zu bleiben. Dennoch sind V&auml;ter
in Karenz immer noch die absolute Minderheit.</span>
</p>
<br /><br /><h4><span style="font-family: Arial">&quot;Auch wenn die Umgebung nicht immer mit Begeisterung,
sondern oft mit Skepsis und Verwunderung reagiert, entdecken trotzdem immer
mehr M&auml;nner, welche Vorteile V&auml;terkarenz mit sich bringt.&nbsp;Es ist die uneingeschr&auml;nkte Chance, eine starke
Beziehung zum Kind aufzubauen und auch wertvolle Erfahrungen zu sammeln.&quot;</span></h4><!--[if gte mso 9]><xml>
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<p class="MsoNormal">
<span style="font-family: Arial">Auch beim Wiedereinstieg k&ouml;nnen diese pers&ouml;nlich
erworbenen Qualit&auml;ten n&uuml;tzlich sein. Im allgemeinen Sprachgebrauch nennt man
diese F&auml;higkeiten <span>&nbsp;</span>&bdquo;Managementqualit&auml;ten&ldquo;.
Wie zum Beispiel: mehrere Sachen gleichzeitig zu organisieren, mit
unvorhergesehenen Ereignissen umgehen zu lernen&hellip; Denn das, was Kinder betrifft,
ist immer im Augenblick dringend, unverschiebbar und allzu oft v&ouml;llig
unerwartet. Wer den Alltag mit Kindern organisiert, muss daher lernen rasch zu
reagieren und dabei gelassen zu bleiben.</span>
</p>
<p class="MsoNormal">
<span style="font-family: Arial"></span><span style="font-family: Arial">Frauen wird diese F&auml;higkeit zum &bdquo;Multitasking&ldquo; immer
wieder attestiert. Was dabei nicht bedacht wird, ist das diese angeblich
&bdquo;angeborene&ldquo; F&auml;higkeit in Wahrheit eine Reaktion auf die Erfordernisse des
Alltags ist, die Erfordernisse des Familienalltags, der derzeit noch
mehrheitlich von Frauen gemanagt wird.</span>
</p>
<p class="MsoNormal">
<span style="font-family: Arial">M&auml;nner in Karenz sind noch
immer eine Seltenheit. Viele machen sich Sorgen, dass sie nach einer R&uuml;ckkehr
in den Berufsalltag mit Einkommensverlusten rechnen m&uuml;ssen und der berufliche
Aufstieg schwerer wird. Eine Tatsache, die f&uuml;r viele Frauen schon jetzt bittere
Erfahrung ist. Diese Realit&auml;t kann sich nur dann &auml;ndern, wenn sich Betriebe
daran gew&ouml;hnen, dass M&auml;nner und Frauen in Karenz gehen, beide Elternteile
Termine absagen m&uuml;ssen, weil ein krankes Kind zu betreuen ist und auch die
V&auml;ter nicht jeden Abend und an den Wochenenden abrufbar sind.</span>
</p>
<p class="MsoNormal">
<span style="font-family: Arial">Die Frauenministerin hat
daher eine Image-Kampagne und eine Informations-Offensive f&uuml;r die Wirtschaft
gestartet. Gemeinsam mit dem Sozialministerium, &Ouml;GB, Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer,
Landwirtschaftskammer und Industriellenvereinigung werden die Unternehmen
gezielt angesprochen. Es geht darum, Bewusstsein in den Betrieben zu schaffen,
dass V&auml;terkarenz immer mehr zur gesellschaftlichen Realit&auml;t wird. </span>
</p>
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</object>
<p class="MsoNormal">
&nbsp;
</p>
<p class="MsoNormal">
<span style="font-family: Arial">Das abz*austria wird in den
kommenden Monaten in allen Bundesl&auml;ndern zahlreiche Veranstaltungen, vor allem
f&uuml;r PersonalistInnen in Klein- und Mittelbetrieben, anbieten. Ziel ist es, den
Unternehmen Instrumente zu geben, wie sie am besten mit den betrieblichen
Herausforderungen, die durch die Karenz entstehen, umgehen k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber
hinaus sind drei Diskurs-Caf&eacute;s zur &uuml;berbetrieblichen regionalen Vernetzung
geplant.&nbsp;Gemeinsam mit den
Unternehmen soll eine Unternehmenskultur entwickelt werden, die M&auml;nner
motiviert, eine V&auml;terkarenz in Anspruch zu nehmen.&nbsp; </span>
</p>
<p class="MsoNormal">
<span style="font-family: Arial">Weiterf&uuml;hrende Infos zum Thema finden sich unter <a href="http://www.maennerinkarenz.at/">www.maennerinkarenz.at</a> im
Bereich &quot;Wirtschaftsoffensive&quot;.</span>
</p>
<p>
<em>[Andrea Mautz]</em> 
</p>
<p>
<em></em>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<em></em>
</p>
<p>
<em></em>
</p>
<h4>Zur Person</h4>
<p>
Andrea Mautz ist seit August 2009 als Bundesfrauengesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der SP&Ouml; 
t&auml;tig. Seit 2003 ist sie&nbsp;Vorstandsmitglied&nbsp;des Republikanischen Clubs - Neues 
&Ouml;sterreich<sup> </sup>und seit 2008 im Vorstand des Vereins Miakwadang. 
</p>
]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:35:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/157</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Jetzt mitdiskutieren beim Thema des Monats!]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/265</link>
<description><![CDATA[<h1>Bildungspolitik: Quo vadis?</h1>
<h4><em>Dieses Forum ist nun geschlossen. Wir danken f&uuml;r die Beitr&auml;ge! Ihre Ideen, Vorschl&auml;ge und Ihre Kritik wurde den &Ouml;sterreich 2020 - Expertinnen und Experten &uuml;bermittelt und werden in den weiteren Diskurs zum Thema aufgenommen. Wir werden die Diskussion zu diesem wichtigen Thema weiterf&uuml;hren. <br />
In Zukunft werden wir hier auch weitere Fragen zur Diskussion stellen und dazu um Beitr&auml;ge bitten.</em> <br />
</h4>
<br /><br /><p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Das <a href="http://www.vbbi.at/">Bildungsvolksbegehren &quot;&Ouml;sterreich darf nicht sitzen bleiben&quot; </a> wurde Anfang November von 383.820 Unterst&uuml;tzerInnen unterzeichnet. <br />
</p>
<p>
In seinem jetzt erschienenen <a href="/home/diskursgruppen/bildung_kunst_kultur_wissenschaft/264/Hannes-Androsch-Wohlstand-und-soziale-">Gastkommentar auf &Ouml;2020</a> fordert Initiator Hannes Androsch weiterhin vehement eine laufende Verbesserung des Bildungssystems: 
</p>
<h5><em>&bdquo;Fordern und f&ouml;rdern muss zum p&auml;dagogischen Motto in den Schulen werden.
Ebenso muss&nbsp; Chancengleichheit zur Selbstverst&auml;ndlichkeit&nbsp; werden.&ldquo; </em></h5>
<ul>
	<li><strong>Was ist Dein pers&ouml;nliches Res&uuml;mee aus dem Bildungsvolksbegehren?<br />
	</strong><br />
	<span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011"><strong></strong></span></span></span></li>
	<li><span class="113593810-18052011"><span lang="DE" style="font-family: Arial"><span class="039303210-18052011"><strong>Vor welchen Herausforderungen steht das &ouml;sterreichische Bildungssystem?</strong></span></span></span><br />
	</li>
</ul>
<ul>
	<li><strong>Welche Handlungsauftr&auml;ge an die Politik siehst Du pers&ouml;nlich im Bildungsbereich?</strong></li>
</ul>
<h3>&nbsp;&nbsp;</h3>
<h3>---------------------</h3>
<ol id="comments">
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">AkademikerIN          
	meint am Samstag, 07. J&auml;nner 2012</h3>
	<p>
	Ich bin 47 Jahre alt, weiblich, Akademikerin und bin derzeit arbeitssuchend.<br />
	Da
	(zB) eine HR Management - Ausbildung meine Chancen am Arbeitsmarkt 
	extrem erh&ouml;hen w&uuml;rde, aber ich keine F&ouml;rderung (von keiner Seite: AMS, 
	Bildungsscheck, ...) erhalte, m&ouml;chte ich nachfragen, ob es eine Art 
	Individualf&ouml;rderung f&uuml;r meine Person / f&uuml;r meine Situation gibt ?<br />
	(Ich
	kann meine Weiterbildung - sogar wenn ich es selbst finanzieren w&uuml;rde -
	nicht einmal steuerlich absetzen, da ich ja keine Steuern zahle.)<br />
	Ich
	kann nicht nachvollziehen, dass Akademiker keine Bildungsf&ouml;rderung 
	erhalten (noch dazu habe ich kein Stipendium f&uuml;r mein 
	Universit&auml;tsstudium erhalten und selbst &sbquo;Alles&lsquo; finanziert und es f&uuml;r 
	ein Studium keine Pensionsversicherungszeiten gibt). Dies widerspricht 
	meines Erachtens dem Gleichbehandlungsgesetz.<br />
	Ich kann mir vorstellen, dass sich viele AkademikerINNEN in einer &auml;hnlichen Situation befinden.
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> Ludwig Breichner          
	meint am Samstag, 24. Dezember 2011</h3>
	<p>
	Ich w&uuml;nsche mir, dass im Geschichtsunterricht nicht nur die Namen
	von Kaisern und deren Regierungszeit gelernt wird, sondern was haben 
	die Menschen falsch gemacht und was k&ouml;nnen die folgendenGeneration 
	daraus lernen. Weiters sollten wir in den Schulen lernen miteinander 
	besser umzugehen. Und &uuml;ber das jeweilige andere Gschlecht besser 
	Bescheid wissen. Wie denkt Mann oder FRau. Warum reagieren sie anders 
	als das eigene Geschlecht. Dieses w&uuml;rde viele Scheidungen verhindern. 
	Viel Leid in den Familien. Weniger Wohnraum ben&ouml;tigen.Unsere Generation 
	kann das der kommenden nicht lernen, weil sie es selber nicht weiss. 
	Deshalb sollten wir die Lehrer daf&uuml;r ausbilden damit es die kommenden 
	Generationen besser machen.
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> Herbert Jantscher          
	meint am Dienstag, 20. Dezember 2011</h3>
	<p>
	Allein die Tatsache, dass dies der 10. Kommentar in einer seit 
	Wochen offenen Diskussionsgruppe ist sollte SCHWER zu denken geben, 
	oder???<br />
	Und obwohl ich wei&szlig;, dass diese Zeilen eh niemand liest und 
	sie bei denen, denen sie gewidmet sind, abprallen, schreib ich sie halt 
	trotzdem ... <br />
	Zum Volksbegehren:<br />
	Ein inhaltlicher und organisatorischer Supergau! <br />
	Die
	meisten derer, die es unterschrieben haben, haben es gar nicht gelesen 
	... f&uuml;r sie gen&uuml;gte der Aufruf zur Unterst&uuml;tzung der Bildungspolitik.<br />
	Die, die es verantwortungsbewu&szlig;t gelesen haben, haben meist vor Entsetzen den Kopf gesch&uuml;ttelt.<br />
	Hohle Phrasen!<br />
	Alles und Nix!<br />
	Daf&uuml;r muss kein Mensch unterschreiben gehen ... den Stumpfsinn sollte jede mittelm&auml;&szlig;ige Regierung auch so hinbekommen.<br />
	Tut
	mir leid f&uuml;r Hannes Androsch, dass er so viel Innovatives in seinem 
	Bildungsvolksbegehren gesehen hat, aber da sind viele engagierte 
	Menschen (sowohl innerhalb, als auch au&szlig;erhalb der SP&Ouml;) schon viel viel 
	weiter ... wozu also unterschreiben. <br />
	Es g&auml;be noch viel zu sagen, aber ... soll ja kein Gastkommentar werden und h&ouml;ren will es innerhalb der SP&Ouml; sowieso niemand.<br />
	<br />
	Kurz noch zu anderen Punkten:<br />
	Das
	&ouml;sterreichische Bildungssystem ist prinzipiell sehr gut aufgestellt. 
	&Auml;nderungen sollten behutsam, fundiert und mit hohem Engagement seitens 
	der LehrerInnen umgesetzt werden.<br />
	Derzeit wird mit dem Rasenm&auml;her 
	quer herumgefahren ... reagiert wird auf Zurufe von sogenannten Experten
	(a la Salcher, der von Bildung und Bildungssystem nun wahrlich keine 
	Ahnung hat; sich aber als Selbstdarsteller gef&auml;llt und weil andere 
	Bildungskomiker am Markt fehlen von den Medien so toll umworben wird ...
	) ... und die motiviertesen LehrerInnen hauen bald den Hut drauf, weil 
	sich kein Schwein mehr auskennt und das Bildungssystem derzeit mit 
	Volldampf gegen die Wand gefahren wird.<br />
	Die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung ist daher ... das Wellental &uuml;berleben.<br />
	<br />
	Handlungsauftr&auml;ge an die Politik??:<br />
	Ich
	w&uuml;rde allen Verantwortlichen raten sich einmal vor Ort mit Schule 
	auseinanderzusetzen. Nicht bei irgendwelchen Showveranstaltungen 
	Sonntagsreden von sich zu geben, sondern vor Ort das lebendige Leben in 
	unseren Schulen, aber auch die Schwierigkeiten und N&ouml;te unserer Schulen 
	kennen lernen wollen.<br />
	JedeAr NR-abgeordnete sollte seine Schulen 
	besuchen und analysieren; die Schwierigkeiten des Unterrichtens 
	kennenlernen, aber auch die gro&szlig;artigen p&auml;dagogischen Leistungen 
	w&uuml;rdigen lernen.<br />
	Machen wirs konkret:<br />
	1.<br />
	Jede/r NR-Abgeordnete 
	(symbolisch f&uuml;r Entscheidungstr&auml;gerInnen; k&ouml;nnen also auch 
	Ministerialbeamte oder MinisterInnen sein ...) verbringt einen Tag mit 
	SchulleiterInnen und h&ouml;rt mal einfach nur zu ... ZUH&Ouml;REN ... eine 
	Eigenschaft, die unsere PolitikerInnen leider verlernt haben, weil sie 
	immer glauben gleich L&ouml;sungen und Antworten parat haben zu m&uuml;ssen.<br />
	2.<br />
	Arbeitsbedingungen (sowohl f&uuml;r Sch&uuml;lerInnen, wie auch f&uuml;r P&auml;dagogInnen) werden analysiert.<br />
	3.<br />
	Neue Forderungen und neue Systeme d&uuml;rfen nur dann eingef&uuml;hrt werden, wenn zuerst die Rahmenbedingungen passen!<br />
	Weil eines m&uuml;ssten wir alle immer bedenken: hier lernen und unterrichten MENSCHEN!<br />
	Es ist zynisch und b&ouml;sartig Neues und Mehr zu verlangen, aber die Bedingungen nicht zu &auml;ndern!<br />
	4.<br />
	Weg mit dem Standardisierungs- und Vergleichenwahn!<br />
	(warum
	ist schon oft ausgef&uuml;hrt worden ... aber alle, die glauben damit das 
	Bildungssystem zu retten, liegen falsch; aber wollen meist objektive 
	Studien gar nicht h&ouml;ren ... da sind irgendwelche Experten als 
	Einfl&uuml;sterer viel interessanter ...)<br />
	5.<br />
	Ich habe mich rdlich bem&uuml;ht ... nur bei einigen Experten konnte ich mich nicht zur&uuml;ckhalten ... aber:<br />
	Schluss mit Polemiken!<br />
	Schluss mit Parteihickhack!<br />
	Schluss mit Wadlbeisserei!<br />
	Schluss mit Inkompetenz!<br />
	<br />
	Bitte mehr Qualit&auml;t in die Bildungsdiskussion!<br />
	(daf&uuml;r sollte jede/r Mitdiskutierende selbst achten!)<br />
	<br />
	<br />
	<br />
	Da meine Ausf&uuml;hrungen daf&uuml;r, dass sie sowieso von fast niemanden gelesen werden schon zu umfangreich sind ... h&ouml;r ich jetzt auf!<br />
	<br />
	Aber es g&auml;be noch viel zu tun!
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> Magdalena Holczik          
	meint am Montag, 19. Dezember 2011</h3>
	<p>
	Bei den aktuellen medialen Entwicklungen am Puls der Zeit zu bleiben, stellt eine bildungspolitische Herausforderung dar. <br />
	Deshalb
	haben sich AkteurInnen und einschl&auml;gige Institutionen 
	zusammengeschlossen und organisieren von 13.-14. J&auml;nner 2012 eine 
	Konferenz unter dem Titel &bdquo;Medienbildung JETZT!&ldquo;<br />
	<br />
	Daf&uuml;r haben wir 
	die partizipative Form des Barcamps gew&auml;hlt. Wir diskutieren gemeinsam 
	die Stellungen und Perspektiven der &ouml;sterreichischen Medienbildung. 
	Au&szlig;erdem wollen wir uns &uuml;ber vision&auml;re Konzepte und Strategien der 
	Umsetzung austauschen.<br />
	<br />
	Wir laden Alle, die Medien als zentral f&uuml;r
	zeitgem&auml;&szlig;e und zukunftstr&auml;chtige Bildung erachten, dazu ein, 
	mitzugestalten und mitzudiskutieren! Dabei sind neben AkteurInnen der 
	theoretischen Reflexion, der praktischen Medienarbeit und der 
	Vermittlung, auch VertreterInnen von Bildungseinrichtungen und Beh&ouml;rden 
	willkommen.<br />
	<br />
	Informationen und Anmeldungen f&uuml;r alle Interessierten unter:<br />
	http://bikum.mixxt.at/<br />
	<br />
	Wir freuen uns auf Eurer Kommen!<br />
	Magdalena <br />
	f&uuml;r das Orgateam
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> Maximilian Harpner          
	meint am Montag, 05. Dezember 2011</h3>
	<p>
	Dass gegen das Ergebnis polemisiert werden w&uuml;rde, war klar. H&auml;tte
	1 Million unterschrieben, w&auml;re nach der Auffassung Einiger noch immer 
	eine &uuml;berw&auml;ltigende Mehrheit gegen die gemeinsame Schule. Studien (OGM) 
	belegen, dass Polit-Frust und Desinteresse am Thema insgesamt 
	ersch&uuml;tternd viele von einer Unterschrift abgehalten haben. 
	Grunds&auml;tzlich ist es erfreulich, dass sich 400.000 den komplexen Katalog
	durchgelesen haben - da tut man sich mit einem polemisierenden 
	Negativthema halt leichter.
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<a href="http://www.oe2020.at/home/profil/557"><img alt="Profilbild" src="http://www.oe2020.at/tools/image.php?size=u1&amp;id=557" width="40" /> Markus  Neuner</a>      
	meint am Dienstag, 29. November 2011</h3>
	<p>
	Die Bildung braucht Ma&szlig;st&auml;be und muss diese Ma&szlig;e dann auch setzen k&ouml;nnen. <br />
	Deshalb
	ist ein gewisser Freiraum von N&ouml;ten um den Schulen und Universit&auml;ten 
	die Gestaltungm&ouml;glichkeiten und die Unabh&auml;ngigkeit bieten zu k&ouml;nnen die 
	sie brauchen. Bildung sollte dort gestaltet und erlebbar sein wo sie 
	auch diskutiert wird. Ma&szlig;st&auml;be sollen aber keine Grenzen vorgeben 
	sondern ein Wegweiser sein f&uuml;r ei qualitativ, hochwertiges und 
	leistbares Bildungs und Schulssystem. Es geht aber nicht nur um die 
	Zukunft der Bildung sondern viel mehr um die Zukunft unserer Kinder. Die
	Politik darf die Lehrf&auml;cher nicht bestimmen sondern die Schulden haben 
	zu entscheiden. Man braucht nicht &uuml;ber einzelne F&auml;cher abzustimmen 
	sondern soll mit bestem Wissen handeln denn die Lehrerinnen und Lehrer 
	wissen was f&uuml;r die gemeinsame Schule gut ist und was sie erfolgreich 
	macht. Im Grunde gibt es die Gesamtschule bereits. Nur ist es den 
	meisten noch nicht bewusst. Die Gesamtschule gestaltet ein gemeinsames 
	Bildungssystem und daran sollten nicht nur die Lehrerinnen und Lehrer 
	sondern auch die Sch&uuml;ler und Eltern teilhaben k&ouml;nnen. Das w&uuml;rde ich 
	begr&uuml;&szlig;en. Ich w&uuml;nsche mir diesbez&uuml;glich mehr Gewicht in diesem Thema.
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> Dieter Haslinger          
	meint am Sonntag, 27. November 2011</h3>
	<p>
	Der Inhalt des Bildungsvolksbegehren ist vollinhaltlich zu 
	bejahen. Entt&auml;uschend die Beteiligung, wo blieben die Eltern? Ist denen 
	eine gute Bildung ihrer Kinder kein Anliegen?<br />
	Die nunmehr 
	beschlossene neue Mittelschule ist eine Augenauswischerei, sie ersetzt 
	lediglich die Hauptschule und ist nicht dazu angetan den 
	Bildungsunterschied auszugleichen.<br />
	Die soz.Politik ist aufgefordert 
	(hier insbesondere der BK) eine wirkliche gemeinsame Schule bis zum 
	14.Lj. f&uuml;r ALLE  zu schaffen. D.h.die Gymnasien  geh&ouml;ren in der 
	Unterstufe abgeschafft.<br />
	Erst nach Verwirklichung der Gesamtschule 
	wird es auch f&uuml;r Kinder aus bildungfernen Schichten m&ouml;glich sein, ihre 
	Begabungen  zu entdecken und auch zu verwirklichen.
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> Tessa          
	meint am Sonntag, 27. November 2011</h3>
	<p>
	Angesichts der prek&auml;ren finanziellen Situation vieler 
	Studierender halte ich es f&uuml;r wichtig, die m&ouml;glichkeiten eines 
	berufsbegleitenden Studiums massiv auszubauen. Vereinzelt gibt es solche
	Modelle bereits (z.B. Fernstudium Jus an der JKU Linz). <br />
	<br />
	Anstatt
	seine Zeit in &uuml;berf&uuml;llten H&ouml;rs&auml;len zu verbringen, w&auml;re es weit 
	komfortabler, einfach die Veranstaltungen via On-Demand-Video, DVD o.&auml;. 
	anzubieten, um eine m&ouml;glichst flexible Zeitgestaltung f&uuml;r die 
	Studierenden zu erm&ouml;glichen. <br />
	<br />
	Aus sicht eines freien 
	Wissenszuganges w&auml;re es w&uuml;nschenswert, wenn die so digitalisierten 
	Lehrveranstaltungen der breiten &Ouml;ffentlichkeit zug&auml;nglich gemacht werden
	w&uuml;rden, sodass sich Interessierte (Sch&uuml;ler,...) bereits im Vorhinein 
	ein Bild der Studienrichtung machen k&ouml;nnen.
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> Rudolf Bednar          
	meint am Freitag, 25. November 2011</h3>
	<p>
	Bitte weiter machen mit allen erforderlichen Bildungsma&szlig;nahmen 
	die &Ouml;serreich an das Niveau nordeurop&auml;ischer Bildungseinrichtungen 
	heranbriingt. Das sind wir den heranwachsenden Schulgenerationen in 
	&Ouml;sterreich schuldig.
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> hildegard kocher-scuiller          
	meint am Freitag, 25. November 2011</h3>
	<p>
	Die (Landes- und Bundes-)Politik muss daf&uuml;r sorgen, dass mehr 
	Geld in die Bildung flie&szlig;t. Mit diesen zus&auml;tzlichen MItteln sind dann 
	mehr P&auml;dagogInnen einzusetzen. Das ist insbesondere schon von Beginn an,
	dh ab der Volksschule aufw&auml;rts unabdingbar - gerade in den 
	Altersstufen, in welchen die Basis f&uuml;r den Rest unserer Ausbildung 
	geschaffen wird. Ohne zus&auml;tzliche Mittel wird es keine Verbesserung 
	geben, egal f&uuml;r welche Schulsysteme wir uns dann letztendlich 
	entscheiden. Zur Zeit besteht ja sogar die Tendenz Mittel wieder zu 
	k&uuml;rzen!
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> Dr. Astrid Schramek          
	meint am Freitag, 25. November 2011</h3>
	<p>
	F&uuml;r mich ist es kein Wunder, dass das Bildungsvolksbegehren so 
	wenig Unterschriften erhalten hat. Es ging darin ja gar nicht um 
	&quot;Bildung&quot;, also um Inhalte, sondern lediglich um &auml;u&szlig;ere Formen. Die 
	Menschen erkennen aber instinktiv sehr genau, wo Inhalte fehlen.<br />
	Werden Menschen durch Schulformen mehr gebildet oder durch den Lehrplan?<br />
	Von
	Neustrukturierung des Lehrplans wird aber nie geredet. So wird sich 
	daran, dass auch junge &Ouml;sterreicher nicht korrekt lesen und schreiben 
	k&ouml;nnen, nichts &auml;ndern.<br />
	Ein Lehrplan muss auf einer Basis aufbauen, 
	und die fehlt: Lesen, Schreiben, Grundrechnen, und das alles in den 
	ersten 4 Jahren ohne Computerhilfen. In dieser Zeit muss das Gelernte 
	ge&uuml;bt werden, um es im Kopf zu verankern. Englisch, Allgemeinwissen in 
	Kultur, Geschichte, Wirtschaft etc. kommen hinzu - aber ohne Basis, wie 
	es bisher der Fall ist, kann auf nichts aufgebaut werden.<br />
	Viel zu 
	lange ist der Bildungsinhalt unbeachtet geblieben! und alle wundern 
	sich, warum &Ouml;sterreich bei PISA so schlecht abschneidet. Eine &quot;Neue 
	Mittelschule&quot; etc. wird daran nichts &auml;ndern, so lange der Lehrplan nicht
	grundlegend reformiert wird.
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> Werner Malek          
	meint am Freitag, 25. November 2011</h3>
	<p>
	Die neue Mittelschule ist nach meiner Meinung nur eine 
	Alibihandlung. Hier hat man die Schilder Hauptschule gegen neue 
	Mittelschule ausgetauscht. Einen wirklichen Sinn macht nur die 
	gemeinsame h&ouml;here Scvhule f&uuml;r alle. Die Begabten geh&ouml;ren gef&ouml;rdert und 
	die anderen an das Bildungsziel herangef&uuml;hrt . Vor dem Erreichen der 
	8.Schulstufe sollen die Sch&uuml;ler getestet werden, welche F&auml;higkeiten sie 
	besitzen und nach diesen Werten sollten die weiteren Ziele verfolgt 
	werden. Lehre mit dem Abschluss der Matura w&uuml;rde auch einen Sinn machen.
	Es darf niemand zur&uuml;ckgelassen werden.<br />
	Es muss unser Ziel sein, dass
	alle Jugendliche in einem Aufgabenbereich einbezogen werden. Wir 
	brauchen keine Jugend, die kein Ziel hat,
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> Walter Stach          
	meint am Freitag, 25. November 2011</h3>
	<p>
	Ausbildungs- und Entlohnungssystem im Bildungsbereich umkehren:<br />
	Beste Ausbildung und beste Entlohnung f&uuml;r Kinderg&auml;rtnerInnen - sie legen die Fundamente im Bildungssystem!
	</p>
	</li>
	<li class="cfix">
	<h3 class="from">
	<img alt="Unbekannt" src="http://www.oe2020.at/assets/content/user-unbekannt.png" /> ing. peter langecker          
	meint am Donnerstag, 24. November 2011</h3>
	<p>
	hannes androsch hat dies lostreten m&uuml;ssen, da nach einem jahr 
	regierungsbildung und drei jahren nichts passiert ist ! bald sind 
	neuwahlen und es wird igend etwas gebastelt werden m&uuml;ssen !!!!
	</p>
	</li>
</ol>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<br />
<ul>
</ul>
]]></description>
<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 09:25:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/265</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Was bisher geschah: Österreich 2020 zieht eine Zwischenbilanz ]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/144</link>
<description><![CDATA[<h4>Stark ist die Sozialdemokratie, wenn sie offen ist und wenn sie sich der Kraft der Allianzen bewusst ist. Jede gesellschaftliche Kraft, die etwas ver&auml;ndern will, muss auf dem Weg dorthin m&ouml;glichst viele einbinden.&quot; (Werner Faymann)</h4>
<br /><br /><span lang="DE" style="font-size: 11pt; font-family: Arial">
<h4>Der Prozess&nbsp;</h4>
<p>
Eine neue und moderne Form der Politik braucht wissenschaftliche Begleitung. Gleichzeitig muss die Bev&ouml;lkerung in den politischen Prozess eingebunden werden. Politik muss sich auf eine breite Basis st&uuml;tzen, so dass m&ouml;glichst viele Menschen den politische Diskurs und Entscheidungsfindungen aktiv mit gestalten. &Ouml;sterreich 2020 l&auml;dt dazu ein. 
</p>
<p>
Fachlich begleitet wird &Ouml;sterreich 2020 von mittlerweile mehreren hundert ExpertInnen. Viele Inputs kommen auch aus den zahlreichen vor allem &ouml;ffentlichen Veranstaltungen, Diskussionen hier auf unserer Internetplattform&nbsp;<a href="/">http://www.oe2020.at/</a> und aus den Diskursgruppen, die von ModeratorInnen aus dem Renner-Institut und dem SP&Ouml;-Parlamentsklub betreut werden. 
</p>
<h4>Der Diskurs</h4>
<p>
Mittlerweile sind die Zukunftsdiskurse voll im Gang. In den Diskursgruppen werden die wesentlichen Zukunftsfragen erarbeitet. Zumindest alle zwei Wochen finden Veranstaltungen mit 50 bis 300 TeilnehmerInnen zu den unterschiedlichen Themen und Fragestellungen statt. 
</p>
<p>
Die Diskussionsveranstaltungen, Facebook-Gruppen und Internet-Foren haben wachsenden Zulauf: 
</p>
<ul>
	<li>&Uuml;ber 500 ExpertInnen sind in den Prozess &Ouml;sterreich 2020 eingebunden. </li>
	<li>Mehr als 50 Diskursgruppen tagen mehrmals im Quartal. </li>
	<li>Rund 1.200 UserInnen tauschen sich auf Facebook aus. </li>
	<li>Bereits 600 registrierte UserInnen bringen sich aktiv auf www.oe2020.at ein.</li>
	<li>&Uuml;ber 3.000 B&uuml;rgerInnen haben bereits an den Diskussionsveranstaltungen, Workshops, Podiumsdiskussionen etc. teilgenommen </li>
</ul>
<p>
<em></em>
</p>
<p>
<em></em>
</p>
<p>
<em></em>
</p>
<h4>Wie geht&#39;s weiter?</h4>
<p>
Im Rahmen der &Ouml;sterreich2020-Zukunftsdiskurse wird zu Diskussionsveranstaltungen mit den SP&Ouml;-Regierungsmitgliedern in Bundesl&auml;ndern und Bezirken&nbsp;sowie&nbsp;&Ouml;sterreich2020-ExpertInnengespr&auml;chen der SP&Ouml;-Parlamentsfraktion eingeladen. Inputs und Kommentare aus den Veranstaltungen und den Online - Foren werden in den laufenden Prozess eingebracht und eingearbeitet.&nbsp;
</p>
<p>
Hier auf&nbsp;www.oe2020.at werden Veranstaltungen dokumentiert, Beitr&auml;ge im Rahmen des Meinungsforums ver&ouml;ffentlicht und Zwischenergebnisse pr&auml;sentiert.
</p>
<h4>Mitmachen</h4>
<p>
Alle, die sich inhaltlich konstruktiv beteiligen wollen, k&ouml;nnen sich in verschiedener Form in die Debatte einbringen: Neben der Teilnahme an den zahlreichen &ouml;ffentlichen Veranstaltungen gibt es die M&ouml;glichkeit, online mitzudiskutieren. 
</p>
<p>
Hier, auf unserer Projektplattform, k&ouml;nnt ihr Kommentare abgeben, eigene &Uuml;berlegungen posten oder konstruktiv Kritik einbringen. Auch die online-Beitr&auml;ge werden zusammengefasst, den ModeratorInnen der Diskursgruppen &uuml;bermittelt, dort bearbeitet und danach an euch zur&uuml;ck kommuniziert. 
</p>
<p>
Zus&auml;tzlich gibt es hier auf <a href="/">http://www.oe2020.at/</a> umfassende Infos, Terminhinweise und eine R&uuml;ckschau aller Veranstaltung inklusive Fotos und Videos.
</p>
<p>
Wir freuen uns &uuml;ber eure Fragen oder Anregungen und sind unter <a href="mailto:Redaktion@oe2020.at">Redaktion@oe2020.at</a> erreichbar. 
</p>
<p>
<em>Euer Team der &Ouml;sterreich 2020-Redaktion</em> 
</p>
</span>
]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 14:19:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/144</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Klare Positionen zu Redaktionsgeheimnis und Medienfreiheit]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/131</link>
<description><![CDATA[<p>
Zwei aktuelle und in der &Ouml;ffentlichkeit diskutierte F&auml;lle betreffen den Schutz des Redaktionsgeheimnisses und die Medienfreiheit in &Ouml;sterreich. Einerseits handelte es sich dabei um eine unrechtm&auml;&szlig;ige Einvernahme von Journalistinnen und Journalisten durch die Staatsanwaltschaft Wien, andererseits um ein vieldiskutiertes Urteil des Oberlandesgerichtes Wien, das den ORF betrifft. 
</p>
<br /><br /><p>
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen habe ich es als meine Aufgabe empfunden, als Medienstaatssekret&auml;r in dieser Debatte eine klare Position zu beziehen. 
</p>
<h4>&quot;Ich bin der Meinung, dass es einen Bedarf gibt, den Schutz des Redaktionsgeheimnisses zu pr&auml;zisieren. Nicht im Einzelfall, sondern generell.&quot; </h4>
<p>
Der Gesetzgeber sollte aktiv werden und entsprechende Verbesserungen vornehmen. Solche Unklarheiten sollen in Zukunft nicht mehr passieren. Diesen Prozess m&ouml;chte ich gerne ansto&szlig;en. 
</p>
<p>
Die Justizministerin ist auf meinen Vorschlag eingegangen, und wir haben uns auf ein Gespr&auml;ch geeinigt, auf das eine Enquete mit der M&ouml;glichkeit einer breiten Diskussion folgen wird. Inzwischen haben sich zahlreiche Experten und Journalisten zu Wort gemeldet. Darunter waren der Verband &Ouml;sterreichischer Zeitungen (V&Ouml;Z), der Verband &Ouml;sterreichischer Privatsender (V&Ouml;P), der &Ouml;sterreichische Journalisten Club (&Ouml;JC) Univ.-Prof. Berka, VwGH-Richter Prof. Dr. Lehofer, Univ.-Prof. Hausjell, Dr. Litzka, die Journalistengewerkschaft sowie Vertreter der Parteien im Nationalrat. 
</p>
<p>
Diese angeregte &ouml;ffentliche Debatte zum Thema Medienfreiheit in &Ouml;sterreich hat zentrale Fragen aufgeworfen, die es zu diskutieren gilt: 
</p>
<ul>
	<li>Wie kann das Redaktionsgeheimnis in Zukunft besser gesch&uuml;tzt werden?</li>
	<li>Wie kann ein besonderer Schutz von journalistischem Material pr&auml;zisiert werden, der auch nicht ver&ouml;ffentlichtes Rohmaterial (Bild und Ton) umfasst?</li>
	<li>Wann ist ein Geschehen &quot;&ouml;ffentlich wahrnehmbar&quot; und damit nicht vom Redaktionsgeheimnis umfasst?</li>
	<li>Wie kann ein Umgehungsverbot gestaltet werden, bei dem Journalisten nicht zugleich als Beschuldigte gef&uuml;hrt werden, wodurch das Redaktionsgeheimnis f&auml;llt?</li>
</ul>
<p>
Auch der Bundeskanzler, der Vizekanzler und die Nationalratspr&auml;sidentin haben mittlerweile eine breite Diskussion, etwa im Rahmen einer Enquete, begr&uuml;&szlig;t. 
</p>
<p>
Inzwischen hat die Justiz auf ihrer Seite Fehler zugegeben, einerseits hat sich die Leiterin der Staatsanwaltschaft Wien f&uuml;r eine nicht rechtm&auml;&szlig;ige Einvernahme von Journalisten &ouml;ffentlich entschuldigt. Weiters hat der Sprecher des Oberlandesgerichts Wien festgestellt, dass eine Nichtigkeit der OLG-Entscheidung im Fall ORF wegen Verwandtschaft von Beteiligten vorliegen k&ouml;nnte und dies derzeit von der Generalprokuratur gepr&uuml;ft wird. 
</p>
<p>
<em>[Josef Ostermayer]</em> 
</p>
<h4></h4>
<h4>Zur Person:</h4>
<p>
Josef Ostermayer ist seit 2008 Staatssekret&auml;r f&uuml;r Medien und Koordination im Bundeskanzleramt. 
</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 11:55:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/131</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[TIPP: Finanzierung Pflegesystem]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/127</link>
<description><![CDATA[<p>
Im Rahmen von &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot; setzt sich die Diskursgruppe &bdquo;Soziales, Besch&auml;ftigung und Wirtschaft&quot; unter politischer Leitung von BM Rudolf Hundstorfer &nbsp;intensiv mit dem Thema &bdquo;Zukunft der Finanzierung von Pflegeleistungen&quot; und m&ouml;glichen sozialdemokratischen L&ouml;sungsans&auml;tzen auseinander. 
</p>
<br /><br /><p>
Die &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot;- Redaktion m&ouml;chte interessierte UserInnen in diesem Zusammenhang&nbsp;auf zwei&nbsp;sehr informative Papers hinweisen. 
</p>
<p>
Bei unserem ersten Tipp handelt es sich um ein kompaktes Papier mit dem Titel <strong>&bdquo;Das &ouml;sterreichische System zur Pflegevorsorge heute und die Herausforderungen f&uuml;r 2020&quot;</strong>. Darin werden&nbsp;Versorgungssituation, Wachstumsraten und Finanzierungsstr&ouml;me analysiert. 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p style="visibility: visible">
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</p>
<p>
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</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Als&nbsp;weiterf&uuml;hrende Lekt&uuml;re&nbsp;empfehlen wir<strong> &bdquo;Die Zukunft der Finanzierung von Pflegeleistungen&quot;,</strong> ein ExpertInnenpaper von Alois Guger, Mitarbeiter des WIFO.&nbsp;Dabei handelt es sich um ein umfassendes Dokument mit umfangreicher Darstellung der Datenlage. 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
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</p>
<p>
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</p>
<p>
&nbsp;
</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:38:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/127</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Auswertung der Notepad-Userbefragung]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/121</link>
<description><![CDATA[<p>
<em>Im Folgenden&nbsp;kommentiert Karl Ucakar, wissenschaftlicher Begleiter der Diskursgruppe, die Fragen und Anregungen, die&nbsp;unsere Userinnen und&nbsp;User im&nbsp;Rahmen der Notepad-Befragung zur Sprache gebracht haben.</em>&nbsp;<em>Die&nbsp;Inhalte der Stellungnahmen wurden nach Themenfeldern geordnet und gewichtet zusammengefasst.</em> 
</p>
<p>
Bei der Befragung im Rahmen der Diskursgruppe &quot;Demokratie, Partizipation und Medien&quot; wurden zu 6 Themenfeldern mehrere Fragen gestellt, die nicht nur als reine Meinungsabfrage verstanden werden sollten, sondern auch als Anregung zur weiteren Ideenfindung und Projektentwicklung. 
</p>
<p>
<a href="#1">Themenfeld 1 &bdquo;Beteiligungsformen in den Gemeinden&quot;</a> 
</p>
<p>
<a href="#2">Themenfeld 2 &bdquo;Beteiligungsformen im Internet&quot;</a> 
</p>
<p>
<a href="#3">Themenfeld 3 &bdquo;Mediale Verantwortung und Medienethik&quot;</a> 
</p>
<p>
<a href="#4">Themenfeld 4 &bdquo;Politische Bildung und Demokratievermittlung&quot;</a> 
</p>
<p>
<a href="#5">Themenfeld 5 &bdquo;Demokratische Institutionen und Prozesse&quot;</a> 
</p>
<p>
<a href="#6">Themenfeld 6 &bdquo;Partizipative Organisationen und solidarische Bewegungen&quot;</a> 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Um zur <strong>Notepad-Befragung</strong> im Rahmen der Diskursgruppe &quot;Demokratie, Partizipation und Medien&quot; zu gelangen, klicken Sie bitte <a href="http://oe2020.at/home/notepad_uebersicht/demokratie" title="Hier">hier</a>.&nbsp; 
</p>
<hr align="center" size="3" width="300" />
<br /><br /><h4>Themenfeld 1 &bdquo;Beteiligungsformen in den Gemeinden&quot;</h4>
<p>
Bei den <strong>&bdquo;Beteiligungsformen in den Gemeinden&quot; </strong>sehen viele Diskursteilnehmer, durchaus M&ouml;glichkeiten, das Interesse der Bewohner an der Gemeindepolitik zu steigern. Die Statements in diesem Themenfeld beziehen sich allerdings haupts&auml;chlich auf kleinere bis mittlere Gemeinden. 
</p>
<p>
Die Gemeinderatswahl wird von vielen als effizientes Mittel, mit welchem heutzutage die Bev&ouml;lkerung auf Gemeindeebene, zwar nicht inhaltlich aber zumindest doch, mitentscheiden kann. Diesbez&uuml;glich werden Reformen nur insofern angemahnt, als manche ein reines Pers&ouml;nlichkeitswahlrecht auf kommunaler Ebene sinnvoll finden w&uuml;rden. 
</p>
<p>
Es wird angeregt, die Informationspolitik der Gemeindevertretungen auszubauen. &Ouml;ffentliche Aussch&uuml;sse, mehr B&uuml;rgerversammlungen, in Gemeinderatssitzungen ein Tagesordnungspunkt mit B&uuml;rgerdiskussion etc. sollten stattfinden. Gleichzeitig wird aber auch angemahnt, die Meinungen der Gemeindemitglieder ernst zu nehmen und die Informationsveranstaltungen mit Mandataren nicht nur zur Pr&auml;sentation zu verwenden. 
</p>
<p>
Die Erfahrungen der Diskutanten in den Gemeinden sind sehr unterschiedlich. Manche berichten von verkrusteten Strukturen, die jungen, interessierten Menschen wenig Chancen geben, in der Gemeinde oder in der Partei einzubringen. Zwei Beispiele: 
</p>
<p>
&bdquo;... In meiner Gemeinde ist mir die Auswahl der Kandidaten ein klein wenig ein R&auml;tsel... habe die Erfahrung gemacht, dass man als interessierter Quereinsteiger ohne Beziehungen zu den etablierten Gemeindepolitikern eher einen schweren Stand hat und eigentlich keine Chancen, direkt mitzuwirken...&quot; 
</p>
<p>
Es geht aber auch anders: 
</p>
<p>
&bdquo;Bei uns in der Gemeinde werden wir uns auf jeden Fall in den n&auml;chsten Wochen und Monaten intensiv damit besch&auml;ftigen die B&uuml;rger abzuholen und zur Mitarbeiter in der Gemeinde zu bewegen, vor allem die Jugend, die meiner Meinung nach ideologisch wirklich in den letzten 2-3 Jahrzehnten politisch von der SP&Ouml; vernachl&auml;ssigt wurde. Hier wird es beispielsweise n&ouml;tig sein, dass wir auch jugendliche Mitstreiter gewinnen.&quot; 
</p>
<p>
Neben organisatorischen Problemen wird aber auch die Bedeutung des &bdquo;politischen Personals&quot; in der Gemeinde angesprochen. Der B&uuml;rgermeister oder die B&uuml;rgermeisterin, der Smalltalk, aktives Ansprechen der Bewohner im t&auml;glichem Leben wird als sehr wichtig eingesch&auml;tzt.&nbsp; 
</p>
<h6><a href="#start">(zum Seitenanfang)<!--</a--></a></h6>
<p>
&nbsp;
</p>
<hr align="center" size="3" width="300" />
<a id="2" name="2" title="2"></a>
<h4>Themenfeld 2 &bdquo;Beteiligungsformen im Internet&quot;</h4>
<p>
Die <strong>&bdquo;Beteiligungsformen im Internet&quot;</strong> werden sehr unterschiedlich beurteilt. Einerseits sieht man die Zukunft rosig: &bdquo;Frühestens ab der n&auml;chsten Generation ist über das Internet sicher viel mehr m&ouml;glich&quot;, andererseits hat man bez&uuml;glich der Kontrolle, der Kostenfrage und der Anf&auml;lligkeit der Technik Bedenken. 
</p>
<p>
Unbestritten sind die Verdienste des Internet im Bezug auf Information und Dokumentation, was auch im Bereich der Parteiorganisation gen&uuml;tzt werden kann und sollte. Der Internetkommunikation fehlen wichtige Aspekte wie K&ouml;rpersprache, Ausdrucksweise und Tonlage. 
</p>
<p>
Es wird auch vermutet, der Sinn vieler Partizipationsmodelle im Internet best&uuml;nden nur darin, den B&uuml;rgern das Gef&uuml;hl zu geben, sie k&ouml;nnten mitreden. Wirkliche Partizipation wird darin von einigen Diskutanten nicht gesehen. 
</p>
<p>
Interessant ist, dass es kein einziges positives Statement um e-voting gibt. Die Ablehnung beruht aber nicht in erster Linie auf der technisch Unzuverl&auml;ssigkeit, sondern auf der Ansicht, schwerwiegende politische und gesellschaftliche Entscheidungen sollten nicht &bdquo;im Vorbeigehen&quot; getroffen werden: 
</p>
<p>
&bdquo;Demokratie braucht Symbole. Die herk&ouml;mmliche Wahl, wie sie bei uns organisiert ist, ist für jeden Bürger als frei und geheim nachzuvollziehen. Bei E-Voting ist das nicht mehr der Fall.&quot; 
</p>
<h6><a href="#start">(zum Seitenanfang)<!--</a--></a></h6>
<p>
&nbsp;
</p>
<hr align="center" size="3" width="300" />
<a id="3" name="3" title="3"></a>
<h4>Themenfeld 3 &bdquo;Mediale Verantwortung und Medienethik&quot;</h4>
<p>
Im Themenfeld &nbsp;<strong>&bdquo;Mediale Verantwortung und Medienethik&quot;</strong> sind sich die Diskutanten einig, dass der Einfluss der Massenmedien auf das politische Bewusstsein sehr gro&szlig; ist und deshalb die weitgehend unter privatem Einfluss stehende Medienlandschaft eines gesellschaftlich kontrollierten Korrektivs bedarf. Nach dem Niedergang der Parteizeitungen und anderer gesellschaftlich und politisch gestalteten Medien wird von vielen im ORF als &ouml;ffentlich-rechtlicher Anstalt ein wichtiger Garant f&uuml;r Medienfreiheit sehen. 
</p>
<p>
&bdquo;&Ouml;sterreich wird den &ouml;ffentlich-rechtlichen ORF noch ben&ouml;tigen. Dass neben den privaten Meinungsbildnern auch ein neutraler, unabh&auml;ngiger, objektiver Informant (ORF) unbedingt erhalten, bzw. wieder hergestellt werden sollte, erscheint unbedingt notwendig.&quot; 
</p>
<p>
F&uuml;r viele Diskutanten ist in einem dualen Rundfunksystem die Unabh&auml;ngigkeit des &ouml;ffentlich-rechtlichen ORF nat&uuml;rlich sehr wichtig, insbesondere f&uuml;r die Bildung, die Kommunikationskultur, das Sozialkapital, den gesellschaftlichen Zusammenhalt, kurz f&uuml;r die Republik. 
</p>
<p>
Das deckt sich mit den Intentionen der Bundesverfassung die dem &bdquo;&ouml;ffentlich-rechtlicher Rundfunk&quot; den Stellenwert eines Staatszieles, also eines Verfassungsauftrages zumisst. hat. Allerdings reichen Bewusstsein und Einsicht nicht aus, es ist auch unumg&auml;nglich, gem&auml;&szlig; dieser Einsicht zu handeln. 
</p>
<h6><a href="#start">(zum Seitenanfang)<!--</a--></a></h6>
<p>
&nbsp;
</p>
<hr align="center" size="3" width="300" />
<a id="4" name="4" title="4"></a>
<h4>Themenfeld 4 &bdquo;Politische Bildung und Demokratievermittlung&quot;</h4>
<p>
Im Themenfeld <strong>&bdquo;Politische Bildung und Demokratievermittlung&quot;</strong> spielen nat&uuml;rlich die Massenmedien gro&szlig;e Rolle. Ihnen wird vielfach vorgeworfen, einen Mix aus Unwissenheit und Ignoranz zu produzieren. Dagegen anzuk&auml;mpfen wird als die eigentliche Herausforderung an alle demokratischen Parteien und vor allem an die SP&Ouml; angesehen. 
</p>
<p>
Ansatzpunkte und M&ouml;glichkeiten zur Bek&auml;mpfung von Unwissenheit und Ignoranz werden gesehen im schulischen Bereich, im Medienbereich, im Partizipationsbereich und im Sozialbereich: 
</p>
<p>
&bull; Schulischer Bereich: politische und staatsb&uuml;rgerkundliche Bildung, Ganztagsschulen, kritische Auseinandersetzen mit Ethik, Psychologie,&nbsp; Philosophie, Politik. 
</p>
<p>
&bull; Medienbereich: den ORF auch dafür verwenden, aktuelle politische Themen ganz einfach zu erkl&auml;ren. Politiker, Mandatare, Lehrer etc. sollten jede M&ouml;glichkeit und Gelegenheit zur Aufkl&auml;rung nutzen, wenn sie dazu in der Lage sind. 
</p>
<p>
&bull; Partizipationsbereich: Praktische politische Partizipation f&uuml;hrt zu und ist nat&uuml;rlich auch politische Bildung und Demokratievermittlung. Auch Kontakte zum &bdquo;politischen Personal&quot; k&ouml;nnen politisch bildsam sein, wenn dieses Personal etwas zu sagen hat und eine verst&auml;ndliche Sprache gesprochen wird. 
</p>
<p>
&bull; Sozialbereich: den Menschen m&uuml;ssen die Alltags&auml;ngste soweit es geht genommen werden, dann haben Menschen den Kopf eher frei für die Beteilung an gesellschaftlichen und politischen Projekten. &bdquo;Einem gut aufgefangenem sich sicher fühlenden Bürger kann man viel mehr zutrauen und die Demokratisierung funktioniert von selber.&quot;&nbsp; 
</p>
<h6><a href="#start">(zum Seitenanfang)</a></h6>
<p>
&nbsp;
</p>
<hr align="center" size="3" width="300" />
<a id="5" name="5" title="5"></a>
<h4>Themenfeld 5 &bdquo;Demokratische Institutionen und Prozesse&quot;</h4>
<p>
Das Themenfeld<strong> &bdquo;Demokratische Institutionen und Prozesse&quot; </strong>umfasst alle Institutionen der indirekten und direkten Demokratie, also Wahlrecht, Volksbegehren, Volksbefragungen und Volksabstimmungen. 
</p>
<p>
In Bezug auf das Nationalratswahlrecht sprechen sich nur wenige f&uuml;r das Mehrheitswahlrecht aus, dieses sei undemokratisch und auch frauenfeindlich. Allerdings w&uuml;nschen viele Diskutanten st&auml;rkere Pers&ouml;nlichkeitsaspekte im Wahlrecht. 
</p>
<p>
Die Briefwahl und das e-voting werden wegen der Bef&uuml;rchtung der Manipulierbarkeit und der Gefahr der Verletzung des Wahlgeheimnisses und des Prinzips der pers&ouml;nlichen Wahl generell abgelehnt. Eine gewisse Skepsis herrscht gegen&uuml;ber dem Wahlrecht für die 16-j&auml;hrigen. 
</p>
<p>
F&uuml;r einen nicht unerheblichen Teil der Diskutanten ist Stimmabgabe bei der Wahl zu punktuell und man wei&szlig; nicht, was bei konkreten Entscheidungen wirklich herauskommt. Echte Mitentscheidung gibt nach dieser Auffassung nur bedingt durch Wahlen, sonder eher und f&uuml;r manche sogar einzig und alleine durch Methoden der direkten Demokratie 
</p>
<p>
Von einer Ausweitung der direkten Demokratie h&auml;tte nach der Meinung der Bef&uuml;rworter der direkten Demokratie &bdquo;mit Sicherheit&quot; eine Steigerung der Partizipation zur Folge und w&auml;re demnach sinnvoll. 
</p>
<p>
Ein Statement bringt aber auch eine Sensibilit&auml;t in Bezug auf die Gefahren der direkten Demokratie gut zum Ausdruck: &bdquo;Partizipation darf allerdings nicht zur Feigenblatt-Pseudopartizipation werden - wenn man B&uuml;rgerInnen mitbestimmen lassen will, dann muss man auch gewillt sein, unbequeme Entscheidungen zu akzeptieren!&quot; 
</p>
<h6><a href="#start">(zum Seitenanfang)<!--</a--></a></h6>
<p>
&nbsp;
</p>
<hr align="center" size="3" width="300" />
<a id="6" name="6" title="6"></a>
<h4>Themenfeld 6 &bdquo;Partizipative Organisationen und solidarische Bewegungen&quot;</h4>
<p>
Der Diskurs zeigt, dass jede Form der politische Beteiligung im gesetzlichen Rahmen die von der Politik wahrgenommen wird bzw. wahrgenommen werden kann, positiv gesehen wird. Insbesondere wird die Bedeutung der Freiwilligenarbeit hoch eingesch&auml;tzt. Man sollte Vereinen, Bürgerbeteiligungsprojekten, Nachbarschaftsprojekte und anderen Organisationen und Initiativen mehr M&ouml;glichkeiten zur Entfaltung geben und mit ihnen kooperieren. Generell wird das Vereinsleben in den Gemeinden als sehr wichtig eingesch&auml;tzt. 
</p>
<p>
Die meisten Statements in dem Themenfeld &nbsp;<strong>&bdquo;Partizipative Organisationen und solidarische Bewegungen&quot;</strong> beziehen sich auf die politischen Parteien allgemein und auf die SP&Ouml; im Besonderen. 
</p>
<p>
Der Diskurs zeigt ganz eindeutig, dass die Bedeutung der politischen Parteien sind für die Mitarbeit der Bev&ouml;lkerung an der politischen Willensbildung sehr hoch eingesch&auml;tzt wird. Ein Zitat ist charakteristisch: &bdquo;Ihre Aufgabe ist es, die Bev&ouml;lkerung in Kenntnis zu setzen, informiert zu halten, zu motivieren, daran zu glauben, dass es sich lohnt, diesen Willen zu haben, und dieses Vertrauen dann nicht zu missbrauchen, sprich, umsetzen, was daraus resultiert, diese Gruppen dann auch zu erhalten, um Anderen zu helfen, die es derzeit nicht k&ouml;nnen. Das ist schlie&szlig;lich die Basis eine demokratischen Gemeinschaft.&quot; 
</p>
<p>
Die Menschen sollen - an konkreten Problemen ankn&uuml;pfend - mehr in den politischen Prozess eingebunden werden, die Partei soll ge&ouml;ffnet werden, die Menschen sollen &nbsp;zur Mitarbeit angeregt werden und der Informationsfluss muss verbessert werden. Die SP&Ouml; sollte die Vernetzung mit Vereinen verst&auml;rken. 
</p>
<p>
F&uuml;r interessierte Menschen sollte der Zugang zum Wissen über interne und externe Vorg&auml;nge erleichtert werden und ihnen die Mitarbeit bei einer politischen Partei schmackhaft gemacht werden da eine solche Mitarbeit einen konkreteren Einblick in Entscheidungen erm&ouml;glicht und einen Zugang zu Hintergrundinformationen &ouml;ffnet. 
</p>
<p>
F&uuml;r viele ist die parteiinterne Partizipation und Mitentscheidung der Basis Verbesserungsbed&uuml;rftig. Es wird auch angeregt, dass die MandatarInnen st&auml;rker und leichter wechseln. Vor allem die &bdquo;Vererbung&quot; von Mandaten wird &bdquo;gegei&szlig;elt&quot;. Manche halten es auch f&uuml;r w&uuml;nschenswert, dass Kandidatenlisten auch von Nicht-Parteimitgliedern mitbestimmt werden k&ouml;nnen. 
</p>
<p>
Manche sind pessimistisch: Die Sozialdemokratie entfernt sich von der Demokratie. Argument: Es gibt nur mehr Reaktionen, junge Menschen werden vernachl&auml;ssigt und es herrscht ein Ungleichgewicht in der SP&Ouml; zugunsten des &ouml;ffentlichen Dienstes. Die Lage der Partei werde in Zukunft wahrscheinlich davon abh&auml;ngen, ob sie bereit ist, dem B&uuml;rger das Gef&uuml;hl zu geben, dass er hier wirklich vertreten wird. 
</p>
<p>
Bei aller mehrheitlich ge&auml;u&szlig;erten Zustimmung und Ermunterung zur &Ouml;ffnung der Partei gibt es auch eine gewisse, im folgenden Zitat eines Statements gut formulierte Skepsis: 
</p>
<p>
&bdquo;Aber jetzt mal eine generelle Frage an alle: Sind wir dann noch eine SP&Ouml; mit ganz klaren Positionen, wenn wir uns f&uuml;r wirklich alle B&uuml;rger &ouml;ffnen? - Vielleicht gewinnen medial geschicktere &quot;Ideenbringer&quot; die Oberhand und die Partei entwickelt sich in eine ganz andere Richtung ... wie bleiben wir trotz Offenheit &quot;sozialdemokratisch&quot; oder &quot;sozialistisch&quot; oder &quot;sozial&quot;?&quot; 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<h6><a href="#start">(zum Seitenanfang)<!--</a--></a></h6>
<p>
&nbsp;
</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 13:14:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/121</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Diskurs: Bewegung braucht Bewegung]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/108</link>
<description><![CDATA[<p>
Interessant, spannend und &uuml;beraus&nbsp;ergiebig - so gestalteten sich die Diskussionsforen am Vortag zum 41. Bundesparteitag der SP&Ouml; in der Pyramide in V&ouml;sendorf. Selbst tropische Temperaturen jenseits der 30 Grad konnten die&nbsp;700 geladenen&nbsp;Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus allen Bundesl&auml;ndern nicht von der Teilnahme an der Veranstaltung abhalten. 
</p>
<p>
Einen&nbsp;&Uuml;berblick &uuml;ber die Veranstaltung k&ouml;nnen Sie sich&nbsp;in der folgenden&nbsp;Videozusammenfassung&nbsp;verschaffen: 
</p>
<p>
<span style="color: gray">(Um sich das Video in High Definition (HD) anzusehen, klicken sie auf <strong>HD</strong> in der Videoleiste.)</span> 
</p>
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</script>
<br /><br /><p>
In offenen Diskussionen mit den jeweiligen ressortzust&auml;ndigen SP&Ouml;-Regierungsmitgliedern und ExpertInnen aus mehreren Fachbereichen wurden lebendig die&nbsp;Ans&auml;tze einer zeitgem&auml;&szlig;en Sozialdemokratie diskutiert.&nbsp;Der Diskurs&nbsp;entwickelte sich dabei ausgehend von Impulsreferaten, die Beitr&auml;ge kreisten vor allem um drei zentrale Fragen: Welche Herausforderungen m&uuml;ssen sich Staat, Wirtschaft und Gesellschaft stellen? Wie lauten die sozialdemokratischen Antworten auf diese Herausforderungen? Mit welchen Mitteln und Allianzen k&ouml;nnen wir diese Antworten umsetzen? Zudem blieb auch genug Raum f&uuml;r die Auseinandersetzung mit tagespolitischen Themen. 
</p>
<p>
S&auml;mtliche relevante Diskussionen, Gedanken und Argumentationsstr&auml;nge wurden dokumentiert und werden&nbsp;in die ersten Ergebnisse des Prozesses&nbsp;von &Ouml;sterreich 2020 eingearbeitet. Dar&uuml;ber hinaus fanden einige Punkte bereits&nbsp;sp&uuml;rbaren Niederschlag im politischen Agendasetting: Sie wurden im Rahmen von Leitantr&auml;gen am darauffolgenden Tag beim Bundesparteitag eingebracht. 
</p>
<p>
Abgerundet wurde&nbsp;der Nachmittag durch ein gemeinsames Grillfest, welches vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern weitere Gelegenheit zur Vertiefung ihrer Gespr&auml;che&nbsp;bot und auch gerne zur ausgiebigen Vernetzung genutzt wurde. 
</p>
<p>
<em></em>
</p>
<em>[Redaktion]</em> 
]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/108</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Übersicht aller "Österreich 2020"-Videos]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/42</link>
<description><![CDATA[<br /><br /><p style="visibility: visible">
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</p>
<p>
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</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<h4><strong>Ansprache von Bundeskanzler Werner Faymann im O-Ton </strong><br />
</h4>
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<h4><strong>&quot;&Ouml;sterreich 2020&quot; - Das w&uuml;nsch ich mir von der Politik</strong><br />
</h4>
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 <br />
<br />
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</span>
</p>
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</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 13:29:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/42</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Zukunftsdebatte in voller Fahrt]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/106</link>
<description><![CDATA[<p>
Seit 16 Wochen l&auml;uft mit &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; nunmehr die vom SP&Ouml;- Vorsitzendem Bundeskanzler Werner Faymann initiierte Zukunftsdiskussion der &ouml;sterreichischen Sozialdemokratie. Rege Beteiligungen auf breiter Basis sind als erster Zwischenstand zu verzeichnen. 
</p>
<br /><br /><p>
Die offene Zukunftsdebatte der &ouml;sterreichischen Sozialdemokratie besch&auml;ftigt sich mit sozialdemokratischen Antworten auf wesentliche, &uuml;ber die Tagespolitik hinausgehende Zukunftsfragen. Die Diskussionen entwickeln sich dabei ausgehend von drei zentralen Fragen: Welche Herausforderungen m&uuml;ssen sich Staat, Wirtschaft und Gesellschaft stellen? Wie lauten die sozialdemokratischen Antworten auf diese Herausforderungen? Mit welchen Mitteln und Allianzen k&ouml;nnen wir diese Antworten umsetzen? 
</p>
<p>
<strong><u>Gro&szlig;es Engagement auf allen Prozess-Ebenen</u></strong> 
</p>
<p>
Welche Kreise die Denkprozesse ziehen, zeigen die folgenden beeindruckenden Zahlen:&nbsp; Bereits mehr als 500 Fachexpertinnen und -experten sind in die Arbeit von &uuml;ber 50 Diskursgruppen eingebunden, die mehrmals im Quartal tagen. &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; freut sich &uuml;ber 1.000 Webusern auf Facebook sowie rund 500 registrierte Usern auf www.oe2020.at. Einen besonderen Erfolg stellt das vielf&auml;ltige &ouml;ffentlichen Veranstaltungsangebot von &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; dar: Bereits mehr als 2.500 Interessierte nahmen bisher an den zahlreichen Veranstaltungen teil. Alleine in den Diskussionsforen im Vorfeld des SP&Ouml;-Bundesparteitages am 12.Juni fanden sich &uuml;ber 400 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten 
</p>
<p>
Derzeit l&auml;uft der Diskursgruppenprozess, begleitet durch wissenschaftliche Expertinnen und Experten. Sie diskutieren und erarbeiten die zentralen Herausforderungen und Fragestellungen. Inputs kommen zus&auml;tzlich durch zahlreiche &ouml;ffentliche Veranstaltungen und im Rahmen von Fachgespr&auml;chen. 
</p>
<p>
Zumindest alle zwei Wochen finden Veranstaltungen mit 50 bis 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu den unterschiedlichen Themen und Fragestellungen statt. In offenen Diskussionen mit den jeweiligen ressortzust&auml;ndigen SP&Ouml;-Regierungsmitgliedern und Experten aus unterschiedlichen Bereichen werden die Ans&auml;tze einer zeitgem&auml;&szlig;en Sozialdemokratie diskutiert. 
</p>
<p>
<strong><u>Herausforderungen definieren - sozialdemokratische Antworten entwickeln</u></strong> 
</p>
<p>
In den vergangenen vier Monaten wurde also intensiv an der Definition der Herausforderungen und Fragestellungen gearbeitet. Sobald dieser Prozess abgeschlossen ist, geht das Projekt &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot; in seine n&auml;chste Phase, in der die Sozialdemokratischen Antworten auf die Herausforderungen des kommenden Jahrzehnts entwickelt werden sollen - unter m&ouml;glichst breiter Beteiligung. 
</p>
<p>
<strong>&nbsp;&nbsp;</strong> 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:20:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/106</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Die ersten Befragungen sind zu Ende]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/91</link>
<description><![CDATA[Anfang dieser Woche wurde die erste gro&szlig;e &bdquo;&Ouml;sterreich 
2020&quot;-Befragungswelle
beendet. Interessierte TeilnehmerInnen am &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot;-Prozess 
hatten rund
zwei Wochen lang die M&ouml;glichkeit an Befragungen zu den Themen <a href="http://www.oe2020.at/home/notepad_uebersicht/frauen" title="LInk zur &quot;Frauen&quot;-Befragung">&bdquo;Frauen&quot;</a>,
<a href="http://www.oe2020.at/home/notepad_uebersicht/familie" title="Link zur &quot;Demokratie&quot;-Befragung">&bdquo;Familie&quot;</a>
und &bdquo;Demokratie&quot; teilzunehmen. Die Beteiligung war sowohl pers&ouml;nlich 
beim
<a href="http://www.oe2020.at/home/diskursgruppen/frauen_familie_jugend/71/Oeffentlicher-Workshop-zu-Frauen-und-Familie" title="Link zum Diskursworkshop zum Thema Frauen und Familie">Diskursworkshop</a>
,
per eMail direkt an die zust&auml;ndigen ModeratorInnen oder auch &uuml;ber das
Notepad-Modul auf oe2020.at m&ouml;glich. 
<br /><br /><!--[if gte mso 9]><xml>
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</style>
<![endif]-->
<p>
Vor allem die Befragung zum Thema &bdquo;Demokratie&quot; stie&szlig; auf reges
Interesse. Mehr als 100 Beitr&auml;ge wurden online gestellt. Michael Rosecker,
Moderator der Diskursgruppe &bdquo;Demokratie&quot;, zeigt sich dar&uuml;ber sehr erfreut: 
</p>
<h4>&bdquo;Das rege Interesse und Engagement
zeigt uns, dass sich Menschen an der Arbeit im Rahmen von &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot;
beteiligen wollen. In einem n&auml;chsten Schritt werden wir die abgegebenen Inputs
sichten,&nbsp; zusammenfassen und gesammelt
auf oe2020.at beantworten. Die Ergebnisse dieser Beteiligungsrunde flie&szlig;en in
der Folge in den laufenden Gesamtdiskurs ein.&quot;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </h4>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<strong>Demokratie-Befragung</strong>
</p>
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</p>
<p>
<a href="http://issuu.com/sozialdemokratie/docs/oe2020_demokratie?mode=embed&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" target="_blank">Open publication</a> - Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a> - <a href="http://issuu.com/search?q=spoe" target="_blank">More spoe</a>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 17:25:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/91</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Zukunftsdebatte in voller Fahrt]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/87</link>
<description><![CDATA[Seit 12 Wochen l&auml;uft mit &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; die
vom SP&Ouml;-Vorsitzenden Bundes&shy;kanzler Werner Faymann initiierte 
Zukunftsdiskussion
der &ouml;sterreichischen Sozialdemokratie. Rege Beteiligungen auf breiter 
Basis
sind als erster Zwischenstand zu verzeichnen.
<br /><br /><!--[if gte mso 9]><xml>
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<p>
Die Initiative&nbsp;
&bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; ist die offene Zukunftsdebatte der SP&Ouml;. Sie besch&auml;ftigt
sich mit sozialdemokratischen Antworten auf wesentliche, &uuml;ber die Tagespolitik
hinausgehende Zukunftsfragen. Die Diskussionen entwickeln sich dabei ausgehend
von drei zentralen Fragen: Welchen Herausforderungen m&uuml;ssen sich Staat,
Wirtschaft und Gesellschaft stellen? Wie lauten die sozialdemokratischen
Antworten auf diese Herausforderungen? Mit welchen Mitteln und Allianzen k&ouml;nnen
wir diese Antworten umsetzen?
</p>
<h4><strong>Gro&szlig;es
Engagement auf allen Prozess-Ebenen</strong></h4>
<p>
Welche Kreise die Denkprozesse ziehen, zeigen
die folgenden beeindruckenden Zahlen:&nbsp;
</p>
<ul>
	<li>Bereits mehr als <strong>500 Fachexpertinnen und -experten</strong> sind in die Arbeit
	von <br />
	</li>
	<li>&uuml;ber <strong>50 Diskursgruppen</strong> eingebunden, die mehrmals im Quartal tagen. <br />
	</li>
	<li>&bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; freut sich &uuml;ber <strong>1.000 UserInnen auf Facebook </strong>sowie <br />
	</li>
	<li>rund <strong>500 registrierte
	UserInnen</strong> auf www.oe2020.at. 
	</li>
</ul>
<p>
Derzeit l&auml;uft der Diskursgruppenprozess,
begleitet durch wissenschaftliche ExpertInnen. Sie diskutieren und erarbeiten die
zentralen Herausforderungen und Fragestellungen. Inputs kommen zus&auml;tzlich durch
zahlreiche &ouml;ffentliche Veranstaltungen und im Rahmen von ExpertInnengespr&auml;chen. 
</p>
<p>
Zumindest alle zwei Wochen finden
Veranstaltungen mit 50 bis 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu den
unterschiedlichen Themen und Fragestellungen statt. In offenen Diskussionen mit
den jeweiligen ressortzust&auml;ndigen SP&Ouml;-Regierungsmitgliedern und ExpertInnen aus
unterschiedlichen Bereichen werden die Ans&auml;tze einer zeitgem&auml;&szlig;en
Sozialdemokratie diskutiert.
</p>
<p>
In den vergangenen drei Monaten wurde also
intensiv an der Definition den Herausforderungen und Fragestellungen
gearbeitet.&nbsp; Sobald dieser Prozess abgeschlossen
ist, geht das Projekt &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; in seine n&auml;chste Phase, in der die
sozialdemokratischen Antworten auf die Herausforderungen des kommenden
Jahrzehnts entwickelt werden sollen - unter m&ouml;glichst breiter Beteiligung.
</p>
<h4><strong>www.oe2020.at</strong></h4>
<p>
Bereits zu Beginn des Projekts wurde die Plattform oe2020.at eingerichtet: Dort k&ouml;nnen UserInnen aktiv ihre
Kommentare, &Uuml;berlegungen, Erg&auml;nzungen sowie konstruktive Inputs einbringen.
Diese werden in Folge zusammengefasst, den ModeratorInnen der Diskursgruppen
&uuml;bergeben, in den Arbeitsgruppen bearbeitet und danach an die UserInnen zur&uuml;ck
kommuniziert. 
</p>
<p>
<em>[Redaktion] 
</em>
</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 16:50:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/87</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Sozialdemokratie neu denken]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/88</link>
<description><![CDATA[Rund 200
BesucherInnen fanden sich gestern in der Trib&uuml;ne Lehen zu einer vom
Renner-Institut Salzburg und Karl Steinocher Fonds organisierten 
Pr&auml;sentation des
neuen Buches &uuml;ber die Salzburger Sozialdemokratie ein. &bdquo;Signaturen des
Wandels&quot;, herausgegeben von David Brenner, Karl Duffek und Peter 
Gutschner widmet sich ausf&uuml;hrlich der j&uuml;ngeren
Geschichte der Salzburger SP&Ouml; bis zu ihrem Wahltriumph 2004 und der 
Wiederwahl
2009.
<br /><br /><!--[if gte mso 9]><xml>
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</style>
<![endif]-->
<p>
Ein prominentes
Podium mit LH-Stv. David Brenner, den Politikwissenschaftern Anton Pelinka und
Sonja Puntscher-Riekmann, dem fr&uuml;heren ORF-Moderator Josef Broukal und dem
Leiter des Renner-Instituts Karl Duffek stellte sich unter der Leitung von
SN-Journalistin Sylvia W&ouml;rgetter der Frage &bdquo;Wohin steuert die Sozialdemokratie&quot;.
</p>
<h4><strong>Gewinne auch in schwierigem Umfeld
m&ouml;glich</strong></h4>
<p>
Der LH-Stv.
David Brenner zeigte sich in der Diskussion optimistisch f&uuml;r die Zukunft der
Sozialdemokratie: &bdquo;Gerade die Salzburger SP&Ouml; ist ein gutes Beispiel daf&uuml;r, dass
die Sozialdemokratie auch in einem schwierigen Umfeld gewinnen kann. Wir sind
dann erfolgreich wenn wir aktiv Politik machen und auf Themen setzen, die f&uuml;r
die Menschen und ihr Leben zentral sind. Heute gilt es - gegen den Wunsch der
Konservativen - f&uuml;r mehr Gerechtigkeit zu sorgen und die Verantwortlichen der
Krise zur Rechenschaft zu ziehen. Wir m&uuml;ssen diejenigen sein, die die
Spielregeln f&uuml;r die Zukunft gestalten. Die Sozialdemokratie muss jene fairen
Rahmenbedingungen schaffen, innerhalb derer die Menschen leben, arbeiten und sich
frei entfalten k&ouml;nnen. Und wir m&uuml;ssen diejenigen sein, die etwa dem
Finanzsektor klar die Grenzen aufzeigen&quot;, so stellvertretende Vorsitzende der
SP&Ouml; Salzburg.
</p>
<h4><strong>Gro&szlig;es Interesse an Zukunftsakademie</strong></h4>
<p>
Der
&Ouml;ffnungsprozess innerhalb der Salzburger SP&Ouml; ist bereits voll im Gange. Als
Beispiel f&uuml;r diesen Prozess nannte Brenner die Zukunftsakademie der Salzburger
SP&Ouml;, mit der die
Salzburger SP&Ouml; ein neues Schulungsprogramm f&uuml;r den politischen Nachwuchs
startete. &bdquo;Die zahlreichen Bewerbungen f&uuml;r die Zukunftsakademie zeigen uns,
dass die Salzburger SP&Ouml; gerade f&uuml;r junge Menschen sehr interessant ist&quot;, gibt
er sich erfreut.
</p>
<p>
&bdquo;Wir wollen die Salzburger SP&Ouml; weiter &ouml;ffnen,
damit sie auch in Zukunft die f&uuml;hrende politische Kraft in Salzburg bleibt. Wir
wollen sie &ouml;ffnen f&uuml;r neue Ideen, neue Inputs und f&uuml;r Herangehensweisen, die
einfach anders sind. Wir wollen echten Talenten ein attraktives Angebot machen,
politisch zu arbeiten und etwas in Bewegung zu bringen. Damit stellen wir die
Salzburger SP&Ouml; auf eine breite Basis&quot;, so Brenner.
</p>
<h4><strong>Pers&ouml;nlichkeiten und Leadership</strong></h4>
<p>
Dass
Politikverdrossenheit kein unabwendbares Schicksal ist, zeigt das gro&szlig;e
Interesse junger Menschen an der Zukunftsdebatte der Sozialdemokratie. &bdquo;Die
Parteien stehen vor dem Dilemma, dass sie permanent im Wahlkampf stehen.
Kurzfristigkeit geht vor langfristigen Planungen. Das Tagesgesch&auml;ft steht bei
PolitikerInnen meist an erster Stelle&quot;, waren sich Josef Broukal und Anton
Pelinka einig. Und Karl Duffek bringt die Sache auf den Punkt: &bdquo;Nur mit guter
Politik und glaubw&uuml;rdigen Kandidaten kann man junge Menschen f&uuml;r die Politik
gewinnen.&quot; 
</p>
<p>
Mehr Fotos gibt es auf der<a href="http://www.flickr.com/photos/salzburgsfrischekraft/sets/72157624056281013/" title="Link zur Flickr-Seite der SP&Ouml; Salzburg"> Flickr-Seite</a>  der SP&Ouml; Salzburg.&nbsp; 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<em>[Redaktion]</em>
</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:28:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/88</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Salzburg 2020: Mut und Wille]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/73</link>
<description><![CDATA[<p>
Die Frage nach aktuellen Herausforderungen an die SP&Ouml; und m&ouml;glichen Handlungsoptionen war Kernthema einer Veranstaltung im Rahmen von Salzburg2020, organisiert vom&nbsp;Renner-Institut Salzburg in Kooperation mit dem BSA Salzburg. Im Turmzimmer der Salzburger Arbeiterkammer pr&auml;sentierte Mag. Dr. Walter Thaler am 6. Mai 2010 sein Buch mit dem Titel &#39;Mut und Wille - Salzburgs Sozialdemokratie 1960-2010&#39;. 
</p>
<br /><br /><p>
Ausgehend von den historischen Entwicklungslinien der Salzburger Sozialdemokratie formulierte der Autor drei zentrale Problemquellen, mit denen die sich SP&Ouml; gegenw&auml;rtig konfrontiert sieht: Einerseits den weitgehenden Verlust politischer Visionen sowie eine zu geringe inhaltliche Abgrenzung von den politischen Mitbewerbern. Andererseits jedoch betonte Thaler auch den wichtigen Au&szlig;enfaktor erschwerter Bedingungen einer sozialdemokratischen Politik in atomisierten Gesellschaften. Im Unterschied zum Proletariat fr&uuml;herer Zeiten handelt es sich bei den ModernisierungsverliererInnen von heute um eine zersplitterte Gruppe, auf die das Konzept der Klassentheorie nicht umgelegt werden kann, da Solidarisierungseffekte innerhalb dieser Bev&ouml;lkerungsgruppe fehlen. Sie tendieren h&auml;ufig zu den Angeboten rechtspopulistischer Verf&uuml;hrer. 
</p>
<p>
<strong>Videor&uuml;ckblick auf die Diskussion mit Walter Thaler</strong> 
</p>
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<p>
&nbsp;
</p>
<h4><strong>Priorit&auml;ten: Nachwuchsf&ouml;rderung, Weitblick und Kanten</strong></h4>
<p>
L&ouml;sungsans&auml;tze f&uuml;r die &Uuml;berwindung aktueller Probleme sieht Thaler in vermehrten Investitionen in Aufbau und Ausbildung von Pers&ouml;nlichkeiten, da deren politische Zug&auml;nge und pers&ouml;nliche Eigenschaften das Bild einer Partei bei der Bev&ouml;lkerung ma&szlig;geblich pr&auml;gen. 
</p>
<p>
Auf inhaltlicher Ebene pl&auml;diert Thaler f&uuml;r &bdquo;Mut und Willen&quot;. Programme sollen wieder vermehrt &uuml;ber das politische Tagesgesch&auml;ft hinaus entwickelt und so neue Visionen gezeichnet werden. Auch die Profilierung der eigenen Positionen und eine bessere Abgrenzung gegen&uuml;ber politischen Mitbewerbern sei ein wichtiger Ansatz. Dazu geh&ouml;rt auch eine neue Konfliktkultur und keine Scheu vor Protesten, beispielsweise gegen den Neoliberalismus. 
</p>
<p>
<strong><u></u></strong>
</p>
<h4><strong>Optimales Zusammenspiel von Theorie und Praxis</strong></h4>
<p>
Walter Thalers Biografie hat, den Facettenreichtum seiner Publikation sowie die Authentizit&auml;t seines Vortrages ma&szlig;geblich beeinflusst. Der studierte Politikwissenschaftler war 35 Jahre lang in der Salzburger Kommunal- und Landespolitik t&auml;tig. Sein gro&szlig;er Erfahrungsschatz aus jahrzehntelanger Praxis erm&ouml;glicht ihm eine besonders dichte Darstellung konkreter Mechanismen und Ph&auml;nomene der Politik, die er mit grundlegenden analytischen Instrumentarien zu verbinden versteht. 
</p>
<p>
Im Anschluss an die Pr&auml;sentation diskutierten die rund 30 BesucherInnen angeregt mit Walter Thaler &uuml;ber die Aufgabe einer zeitgem&auml;&szlig;en Sozialdemokratie, das Soziale wieder st&auml;rker vom Rande her zu definieren und sich neuer sozialer Schichten anzunehmen. 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Weitere Bilder dieser &quot;Salzburg2020&quot;-Veranstaltung sind verf&uuml;gbar auf <a href="http://www.flickr.com/photos/ri-salzburg/sets/72157623885770287/" title="Link zu Flickr des Renner-Instituts Salzburg">Flickr</a>. 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<em>[Redaktion]</em> 
</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:41:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/73</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[oe2020.at – was bisher geschah]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/55</link>
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<p>
Einen Monat ist es her, dass
oe2020.at online gegangen ist. Zeit ein erstes Res&uuml;mee zu ziehen.
</p>
<br /><br /><!--[if gte mso 9]><xml>
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<h4><strong>Zuerst einige Fakten</strong></h4>
<p>
Im ersten Monat besuchten
rund 5.000 einzelne Personen (UC) oe2020.at. Davon haben sich ca. 400 vollst&auml;ndig
registriert und ca. 360 einen Newsletter abonniert. Mit rund 940 Facebook-Fans
und 190 Followern auf twitter wurden die Erwartungen an die Userzahlen erf&uuml;llt
bzw. &uuml;bertroffen.&nbsp; 
</p>
<p>
Der beliebteste Artikel ist
mit 21 Kommentaren und 99 Klicks auf den &bdquo;Gef&auml;llt mir&quot;-Button &bdquo;<a href="http://www.oe2020.at/home/blog/30/20-testen-oe2020at">20 testen oe2020.at</a>&quot;.
Weitere Spitzenreiter: <a href="http://www.oe2020.at/home/diskursgruppen/bildung_kunst_kultur_wissenschaft/25/Kunst-und-Kultur-gemeinsam-denken">Kunst
und Kultur gemeinsam denken</a> (131 &bdquo;Gef&auml;llt mir&quot;) und &bdquo;Die Demokratie zur
Mitmach-Demokratie machen&quot; (27 Kommentare).
</p>
<h4><strong>User am Wort</strong></h4>
<p>
Nach rund drei Monaten Vorbereitungszeit
konnten wir den Online-Auftritt der &Ouml;ffentlichkeit vorstellen und baten 20 VertreterInnen
der politischen Web2.0-Szene zu einem <a href="http://www.oe2020.at/home/blog/30/20-testen-oe2020at">exklusiven Testlauf</a> .
Die Seite wurde auf Herz und Nieren gepr&uuml;ft. Noch so kleine Fehler wurden
gefunden und an uns weitergegeben. Daf&uuml;r danken wir an dieser Stelle noch mal
allen! Diese Inputs helfen uns den Auftritt zu optimieren. 
</p>
<p>
Ein Teil des Feedbacks wurde
per E-Mail an die Redaktion geschickt. Der Rest findet sich im oben genannten
Blogbeitrag, auf twitter (#oe2020) oder im Notepad-Modul. &nbsp;
</p>
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<h4><strong>Auszug aus den Medienberichten:</strong></h4>
<p>
<strong>ilosweb2null</strong>:
<a href="http://ilosweb2null.wordpress.com/2010/02/25/oe2020-at/" target="_blank">Oe2020.at - mehr Partizipation oder neue&nbsp;Mitmach-Illusion?</a> 
</p>
<p>
<strong>thomasknapp.at</strong>: <a href="http://thomasknapp.at/holt-die-spoe-ins-21-jh-ihr-webauftritt-ist-schon-da/" target="_blank">Holt die SP&Ouml; ins 21. Jh., ihr Webauftritt ist schon da</a> 
</p>
<strong>Cafe Puls
News</strong>: vom 04.03.2010: SP&Ouml;: Faymann
pr&auml;sentiert Konzept &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot;<br />
<br />
<p>
<strong>Der Standard</strong>:
<a href="http://derstandard.at/1267131886454/Oesterreich-2020-Die-SPOe-will-sich-selbst-abklopfen" target="_blank">Die SP&Ouml; will sich selbst abklopfen</a> &nbsp;
</p>
<p>
<strong>Die Presse</strong>:
<a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/544252/index.do?from=suche.intern.portal" target="_blank">Perspektiven: Die SP&Ouml; und der Wettkampf der Partei-Erneuerer&nbsp;</a> 
</p>
<p>
<strong>Die Presse</strong>:
<a href="http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/542898/index.do" target="_blank">Sozialdemokratie: Die SP&Ouml; denkt vor: &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; f&uuml;r die Wahl 2013&nbsp;</a> 
</p>
<p>
<strong>Heute</strong>: <a href="http://www.heute.at/news/politik/SPO-blickt-auf-das-Oesterreich-2020;art422,242557" target="_blank">SP&Ouml;
blickt auf das &Ouml;sterreich 2020&nbsp;</a> <a href="http://www.heute.at/news/politik/SPO-blickt-auf-das-Oesterreich-2020;art422,242557"></a>
</p>
<p>
<strong>Kleine Zeitung</strong>: <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2306314/spoe-sucht-neue-wege.story" target="_blank">Die SP&Ouml; sucht neue Wege</a> 
</p>
<p>
<strong>O&Ouml; Nachrichten</strong>: <a href="http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/SPOe-Faymann;art385,346193" target="_blank">&quot;&Ouml;sterreich 2020&quot;: SP&Ouml; startet Zukunftsprojekt&nbsp;</a> 
</p>
<p>
<strong>&Ouml;1</strong>: <a href="http://oe1.orf.at/programm/20100304603.html" target="_blank">SP&Ouml;
r&uuml;stet sich f&uuml;r 2020</a> &nbsp;
</p>
<p>
<strong>&Ouml;sterreich</strong>:
<a href="http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Sozialisten-starten-Richtung-2020-0656815.ece" target="_blank">Sozialisten starten Richtung 2020</a> 
</p>
<p>
<strong>Zeit im
Bild 2</strong>: vom 03.03.2010:
&quot;&Ouml;sterreich 2020&quot;: SP&Ouml;-Zukunftsdiskussion
</p>
<h4><strong>Wie geht es weiter?</strong></h4>
<p>
&bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; ist f&uuml;r die gesamte laufende
Legislaturperiode konzipiert - mit unterschiedlichen Schwerpunkten und
Aktionsformen.<br />
In der aktuellen Phase werden innerhalb der acht
&uuml;bergeordneten Diskursgruppen Untergruppen gebildet, welche sich mit den
einzelnen Haupt- und Unterthemen auseinandersetzen. Aus einzelnen Diskursgruppen
werden im Laufe der Zeit Beteiligungsm&ouml;glichkeiten (<a href="http://www.oe2020.at/home/termine">Diskussionen</a> , Umfragen und
Votings) angeboten. W&auml;hrend dieser Etappe sollen laufend Zwischenergebnisse erarbeitet
und erste wichtige Ergebnisse und breit diskutierte Thesen pr&auml;sentiert
werden.&nbsp;
</p>
<h4><strong>Neue Kategorie: Meinungsforum</strong></h4>
<p>
Ende letzter Woche wurde auf
vielfachen Wunsch das Meinungsforum eingef&uuml;hrt. Darin werden in unregelm&auml;&szlig;igen
Abst&auml;nden ExpertInnenbeitr&auml;ge zu den unterschiedlichsten Themen ver&ouml;ffentlicht.
Darunter werden sich ebenfalls Texte von Pers&ouml;nlichkeiten finden, die nicht in
den &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot;-Prozess eingebunden sind. Damit soll ein umfassender &Uuml;berblick
&uuml;ber (ExpertInnen-)Meinungen geschaffen und auf die Vielf&auml;ltigkeit von
L&ouml;sungsans&auml;tzen in den einzelnen Themenfeldern hingewiesen werden.
</p>
<p>
<em>[Redaktion]</em>
</p>
&nbsp;
<p>
&nbsp;
</p>
]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 12:47:00 +0200</pubDate>
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</item>

<item>
<title><![CDATA[Salzburg 2020: Europa in Zeiten der Krise]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/51</link>
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<p>
Am 19.3.2010 fand im Rahmen der Reihe <strong>Zukunftsforum Salzburg 2020</strong>, dem Zukunftsforum der Salzburger
Sozialdemokratie, die Veranstaltung &bdquo;Europa in Zeiten der Krise&quot; statt. 
</p>
<br /><br />Rund 50 Interessierte
folgten der Einladung vom <a href="http://www.bsa.at/" target="_blank">Bund Sozialdemokratischer AkademikerInnen (BSA</a> ) und
dem <a href="http://ri-salzburg.at" target="_blank">Renner-Institut Salzburg</a>  und kamen zu diesem Gespr&auml;ch mit Univ.-Prof. Dr.
Ewald Nowotny, dem Gouverneur der &Ouml;sterreichischen Nationalbank. 
<h4><strong>Die Wirtschaftskrise ist
noch nicht vorbei</strong></h4>
<p>
&bdquo;Wir befinden uns im dritten
Jahr der Wirtschaftskrise und nicht im ersten Jahr nach der Krise&quot;, lautete die
zentrale Botschaft von Ewald Nowotny. &bdquo;Es wird derzeit der Hebel an
verschiedenen Stellen angesetzt, damit sich derartige Entwicklungen nicht
wiederholen k&ouml;nnen&quot;, so Nowotny. <br />
<br />
Hauptthemen an diesem Abend im Salzburger Brunauer-Zentrum waren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Basel_III" target="_blank">Basel 3</a> 
und die damit verbundene St&auml;rkung der Eigenkapitalquote sowie die europ&auml;ische
Finanztransaktionssteuer, &uuml;ber die derzeit intensiv debattiert wird. Weitere
Hauptthemen waren die finanzielle Situation Griechenlands und deren m&ouml;gliche Konsequenzen
f&uuml;r die EU-Mitgliedstaaten. <br />
&bdquo;Ein ganz positives Signal ist aktuell die
Tatsache, dass die Banken wieder einander vertrauen. Der Interbankenverkehr
funktioniert wieder und die Notenbank kann sich wieder zur&uuml;ckziehen. Auch der
Kreditfluss an Unternehmen hat sich verbessert&quot;, so Nowotny &uuml;ber die
derzeitigen positiven Entwicklungen.
</p>
<div id="__ss_3773532" style="width: 425px">
<strong style="display: block; margin: 12px 0pt 4px"><a href="http://www.slideshare.net/risalzburg/salzburg-2020-europa-in-zeiten-der-krise-3773532" title="Salzburg 2020 - Europa in Zeiten der Krise">Salzburg 2020 - Europa in Zeiten der Krise</a></strong>
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<div style="padding: 5px 0pt 12px">
View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/risalzburg">Renner-Institut Salzburg</a>.
</div>
<p>
Informationen zu dieser
Veranstaltung und weiteren &bdquo;Salzburg 2020&quot;-Aktionen werden auf der Plattform <a href="http://ideenmitzukunft.twoday.net/" target="_blank">ideenmitzukunft.at </a> ver&ouml;ffentlicht. 
</p>
<p>
<em>[Redaktion]
</em>
</p>
</div>
]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:38:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/51</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Österreich 2020 – Ein Aufruf an alle ]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/43</link>
<description><![CDATA[Die SP&Ouml; hat mit
&bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; eine gro&szlig;e Zukunftsdiskussion gestartet. Dieses Projekt wird
erfolgreich sein, wenn es gelingt Wissenschafter und Experten, vor allem aber
m&ouml;glichst viele Vertrauenspersonen und m&ouml;glichst viele Sympathisanten der
Sozialdemokratie in einen Diskussionsprozess einzubinden. 
<br /><br /><!--[if gte mso 9]><xml>
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<![endif]-->
<p>
Unsere Partei hat schon
immer im Stile einer offenen Partei Programme, Orientierungsrahmen und
Richtlinien als Verbindungen der Bed&uuml;rfnisse und Interessen, der Einstellungen
und Meinungen, der W&uuml;nsche und Sorgen ihrer Mitglieder und Anh&auml;nger mit den
Grundwerten der Sozialdemokratie formuliert. Diese Verbindung kommt nur
zustande, wenn konkrete Aufgaben und Forderungen dargestellt werden und die
Grunds&auml;tze der Sozialdemokratie den Menschen wieder bewusst gemacht werden.
Beides ist in einem gro&szlig;en Diskussionsprozess m&ouml;glich, dessen
Mobilisierungskraft nicht untersch&auml;tzt werden darf. 
</p>
<h4><strong>Werden uns mit
Arbeitslosigkeit nicht abfinden</strong></h4>
<p>
Wir stehen vor den
Scherben des Casinokapitalismus, dessen Vertreter mit ihrer Gier nach immer
h&ouml;heren Renditen die Produktivit&auml;t und Innovation der Realwirtschaft zu
Restgr&ouml;&szlig;en verk&uuml;mmern lie&szlig;en, dessen Deregulierungswettbewerb ungebremste
Marktkr&auml;fte freigesetzt und die Umverteilung von unten nach oben beschleunigt
hat. Das dicke Ende dieser Krise kommt noch, eingeleitet durch eine stark
steigende Arbeitslosigkeit, mit der man sich nicht abfinden darf, sondern die
Wirtschaftsordnung in Frage stellen muss, die sie geb&auml;rt. 
</p>
<p>
&bdquo;<em>Wir m&uuml;ssen unsere
Positionen klar ausdr&uuml;cken und eine gemeinsame Politik entwickeln, um die
Gesellschaft zu &auml;ndern</em>&quot;, hat Werner Faymann am 3. M&auml;rz in einer
Veranstaltung im Rahmen von &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; erkl&auml;rt. Wir sind alle
aufgerufen, diese systemver&auml;ndernde Politik zu entwickeln - auch jene
Ungeduldigen, die nach sch&auml;rferen Konturen und klaren Antworten auf Finanz- und
Wirtschaftskrise, Globalisierung und Verteilungsgerechtigkeit gerufen haben. 
</p>
<h4><strong>Menschen direkt
ansprechen</strong></h4>
<p>
Die Sozialdemokratie ist
eine Massenorganisation, sie ist angewiesen auf Mehrheitsbildung. Diese aber
vollzieht sich nicht mehr in Demos auf Stra&szlig;en und gro&szlig;en Pl&auml;tzen oder in der
Abgeschiedenheit von Kongresss&auml;len. Wir m&uuml;ssen wieder lernen, die Menschen nach
ihren Sorgen, &Auml;ngsten und Hoffnungen direkt zu fragen Wir m&uuml;ssen sie mit
unseren Vorstellungen von der Zukunft dort ansprechen, wo sie erreichbar sind:
In den kleinen Gruppen am Arbeitsplatz, in der Stammtisch-Ecke des Gasthauses,
zu Hause vor dem Bildschirm oder &uuml;ber die Homepage <a href="/admin/www.oe2020.at">www.oe2020.at</a>. Die Diskussion darf nicht Halt machen vor den
Wohnsiedlungen und Pensionistenklubs, vor Hobby-Organisationen und
Sportvereinen. 
</p>
<p>
Wir m&uuml;ssen zeigen, dass
wir den sozial Schw&auml;chsten helfen, die steigende Armut wirksam bek&auml;mpfen und
die Migrationsprobleme ehrlich l&ouml;sen wollen. Und das gleichzeitig mit dem
Kontakt zu jenen Menschen, die sich heute zum Mittelstand z&auml;hlen und doch
nichts anderes als die Mehrheit unserer Bev&ouml;lkerung darstellen. Diese Mehrheit
muss durch echte Reformpolitik gewonnen werden, die ihr zeigt, dass ihre eigene
Lebensqualit&auml;t in einer sozial gerechteren Gesellschaft erh&ouml;ht wird. Nur wenn
wir mit diesen Menschen die Diskussion f&uuml;hren, werden mutige Reformen, die gegen
den Zeitgeist entwickelt werden m&uuml;ssen, wieder den Zeitgeist pr&auml;gen k&ouml;nnen. 
</p>
<h4><strong>Soziale Gerechtigkeit
als Grundwert</strong></h4>
<p>
Alles, was wir an
sozialpolitischem Fortschritt erreicht haben, ist das Ergebnis von
Verteilungsk&auml;mpfen. Finanz- und Wirtschaftskrise haben definitiv nicht die
Dienstnehmer und Pensionisten verursacht. Die Schuldigen des
Beinahe-Zusammenbruchs der Weltwirtschaft sitzen nicht hinter Gittern, sondern
noch immer in den Vorstandsetagen der Banken in Amerika und Europa und lassen
sich schon wieder Bonifikationen auszahlen. Gleichzeitig geben sie Ratschl&auml;ge,
wie die aus den Fugen geratenen Staatsbudgets saniert werden k&ouml;nnen. Vorher
allerdings musste der gescholtene Staat als Retter in der Not einspringen. Wenn
es um die Tilgung der Schulden geht, dann tun die Herren so als ginge sie das
nichts an und schlagen vor, die Allgemeinheit erneut zur Kasse zu bitten. Hier
muss die Sozialdemokratie klarmachen, dass es so nicht geht. 73,6 % der
Steuereinnahmen in &Ouml;sterreich kommen aus der Lohn- und Mehrwertsteuer. Nur 1, 4
% werden &uuml;ber Verm&ouml;genssteuern eingehoben. Diese Daten zeigen den
Ver&auml;nderungsbedarf, haben aber auch in der Diskussion die Chance, soziale
Gerechtigkeit als Grundwert und faire Verteilung als politischen Grundsatz ins
Bewusstsein zu r&uuml;cken. 
</p>
<h4><strong>Sozialdemokratie hat zu
ver&auml;ndern, nicht zu reparieren</strong></h4>
<p>
&bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; muss
zeigen, wie eine sozialdemokratisch gef&uuml;hrte Regierung handeln wird, selbst
wenn es in zehn Jahren in der Welt noch immer Millionen Arbeitslose gibt und
die Verschuldungen der Staaten noch nicht abgebaut sind. &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; muss
zeigen, dass die Sozialdemokratie nicht die Rolle des Arztes am Krankenbett des
Kapitalismus zu spielen hat. Sie hat zu ver&auml;ndern, nicht zu reparieren.
Sozialdemokratie ist kein Endzustand, sondern eine Aufgabe der man sich stets
neu stellen muss. 
</p>
<p>
Und deshalb ist es auch
wichtig, sich einer Formel Bruno Kreiskys zu erinnern, der gemeint hat: &bdquo;<em>Es
wird wahrscheinlich sehr wichtig sein ... den Mut zu haben, lieb gewordene
Klischeevorstellungen in Formeln, die sich als phraseologisch erwiesen haben,
beiseite zu lassen, aber ohne Respektlosigkeit gegen&uuml;ber denjenigen, die sie
seinerzeit gepr&auml;gt und gebraucht haben. Denn ehe sie wurden, ist ihnen meistens
ein langer Denkprozess vorausgegangen, dessen Bew&auml;ltigung die besten Geister
unserer Bewegung in Anspruch genommen hat.</em>&quot; 
</p>
<p>
&bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; soll durch unser aller Mitarbeit eine brillante
Verbindung von Vision und Wirklichkeit werden. Weil Instrumente und Methoden
der 70er- und 80er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts nicht die Probleme des
begonnenen 21. Jahrhunderts l&ouml;sen k&ouml;nnen, wird dieses Zukunftsprojekt neue
Instrumente der Krisenbew&auml;ltigung und sozialdemokratische Methoden der
Gestaltung unserer Gesellschaft enthalten.&nbsp;
</p>
<p>
<em>[Kommentar von Karl Blecha, PV&Ouml; Pr&auml;sident] </em>
</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/43</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Neue Aufgaben, neue Antworten, neue Allianzen]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/35</link>
<description><![CDATA[&quot;Herausforderungen
zu Beginn des 21. Jahrhunderts&quot; - das war das Thema einer Veranstaltung im
Rahmen der SP&Ouml;-Initiative &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot; am Mittwochabend im
Wiener Museumsquartier.
<br /><br /><!--[if gte mso 9]><xml>
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<p>
Die Veranstaltung der SP&Ouml; wurde von &uuml;ber 600 Personen
besucht - doppelt so viele wie erwartet. Ziel der Initiative: neue Antworten
auf wesentliche, &uuml;ber die Tagespolitik hinausgehende Zukunftsfragen. 
</p>
<p>
&quot;Vor 40 Jahren
wurde Bruno Kreisky Bundeskanzler, er hat unser Land stark gepr&auml;gt und die
Sozialdemokratie als breite, schillernde Bewegung gef&uuml;hrt&quot;, so
Bundeskanzler Werner Faymann bei der Er&ouml;ffnung der Veranstaltung. &quot;Stark
ist die Sozialdemokratie, wenn sie offen ist und wenn sie sich der Kraft der
Allianzen bewusst ist&quot;, das habe man, so Faymann, von Kreisky gelernt.
&quot;Die Sozialdemokratie ist eine gesellschaftliche Kraft, die etwas &auml;ndern
m&ouml;chte und die viele einladen m&ouml;chte, &uuml;ber ihre Zukunft mitzudiskutieren&quot;,
so Faymann. &quot;Wir m&uuml;ssen den Bildungsbereich st&auml;rken und in Forschung und
Entwicklung investieren, denn dort sind die Arbeitspl&auml;tze der Zukunft
angesiedelt&quot;, so der Bundeskanzler, der weiters betonte: &quot;Wir m&uuml;ssen
unsere Positionen klar ausdr&uuml;cken und eine gemeinsame Politik entwickeln, um
die Gesellschaft zu &auml;ndern.&quot; Das ist Ziel der Initiative &quot;&Ouml;sterreich
2020&quot;.
</p>
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<h4><strong>Rudas: &Ouml;sterreich soll ein Vorbild f&uuml;r moderne Politik
werden</strong></h4>
<p>
&quot;Wir wollen die
Zukunft nicht einfach auf uns zukommen lassen, sondern in Zusammenarbeit
zwischen Wissenschaft und Politik Prozesse rechtzeitig erkennen und wenn n&ouml;tig
gegensteuern. &Ouml;sterreich soll ein Vorbild f&uuml;r moderne Politik werden&quot;, so
SP&Ouml;-Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Laura Rudas, die gemeinsam mit <a href="http://www.renner-institut.at/riist/team/frduffek.htm" target="_blank">Karl Duffek</a> ,
Direktor des <a href="http://www.renner-institut.at/" target="_blank">Renner-Institutes</a> , die sozialdemokratische Zukunftsdiskussion
&quot;&Ouml;sterreich 2020&quot; leitet und koordiniert. Die Einzigartigkeit von
&quot;&Ouml;sterreich 2020&quot; liegt darin, dass man nicht nur Antworten auf
Zukunftsfragen erarbeite und &quot;Theorien w&auml;lze&quot;, sondern auch parallel
dazu Strategien zur Umsetzung entwickle. Aus diesem Grund sei es so wichtig,
dass die acht Diskursgruppen von sozialdemokratischen Regierungsmitgliedern
geleitet werden.
</p>
<h4><strong>Duffek: Politik und Wissenschaft arbeiten eng zusammen</strong></h4>
<p align="left">
Karl Duffek er&ouml;rterte in
seinem Statement den organisatorischen Prozess von &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot;
und stellte klar, dass es sich bei &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot; nicht um einen
traditionellen, pragmatischen Prozess handle, sondern dass es darum gehe,
&quot;Antworten auf die Frage zu finden, wie ein sozialdemokratisch gef&uuml;hrtes
&Ouml;sterreich in 10 oder 15 Jahren aussehen&quot; solle. &quot;&Ouml;sterreich
2020&quot; lebt vom regen Austausch zwischen den verantwortlichen
SP&Ouml;-Regierungsmitgliedern, dem Renner-Institut, den Wissenschaftern und Experten,
aber auch von der Einbindung der Bev&ouml;lkerung durch Veranstaltungen und offene
Diskussionen auf zahlreichen Kan&auml;len wie der Homepage <a href="http://www.oe2020.at/">www.oe2020.at</a>. 
</p>
<h4><strong>Internationale Experten diskutieren &uuml;ber Herauforderungen
der Zukunft</strong></h4>
<p>
Bei der
Auftaktveranstaltung diskutierten nach der Rede von Bundeskanzler Werner
Faymann internationale Experten &uuml;ber gesellschaftliche Zukunftsfragen. Der
deutsche Politikwissenschafter Wolfgang Merkel sagte: &quot;Die Qualit&auml;t einer
Demokratie ist umso best&auml;ndiger, je vollst&auml;ndiger seine B&uuml;rger sozial,
wirtschaftlich und kulturell integriert sind.&quot; Bofinger, deutscher &Ouml;konom
und einer der f&uuml;nf &quot;Wirtschaftweisen&quot; Deutschlands, sah die gro&szlig;en
Herausforderungen der Zukunft vor allem in der Frage der Wettbewerbsf&auml;higkeit.
Die Arbeiterkammer-Expertin Sybille Pirklbauer betonte, dass die Zukunft in
Investitionen in die Bildung und den Bereich der unbezahlten Arbeit, wie etwa
Pflege, liege. &quot;Bildung und die F&auml;higkeit, sich weiterzubilden sind die
wichtigsten Ressourcen f&uuml;r die Zukunft&quot;, erl&auml;uterte Rainer M&uuml;nz, Mitglied
des sogenannten &quot;EU-Weisenrates&quot;. 
</p>
<h4><strong>Besucheransturm &uuml;berraschte Organisatoren</strong></h4>
<p>
Der Besucheransturm &uuml;berraschte selbst die Organisatoren, daher wurde ein
zweiter Saal mit Videowall-&Uuml;bertragung eingerichtet. Anwesend waren die
sozialdemokratischen Mitglieder der Bundesregierung, auch ehemalige Mitglieder
wie der Bundesminister a. D. Hannes Androsch sowie Vertreter der Bundesl&auml;nder
und der Vorfeldorganisationen wie der Sozialistischen Jugend, der Jungen
Generation und des VSSt&Ouml;. Auch G&auml;ste aus dem Ausland, Wissenschafter und
Journalisten, sind f&uuml;r die Veranstaltung angereist. 
</p>
<h4><strong>Ansprache von Bundeskanzler Werner Faymann im O-Ton </strong><br />
</h4>
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<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Weitere Bilder dieser &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot;-Veranstaltung sind verf&uuml;gbar auf <a href="http://www.flickr.com/photos/sozialdemokratie/sets/72157623552872038/" target="_blank">Flickr</a> . 
</p>
[Redaktion]
]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:28:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/35</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Hochkarätige Expertenrunde für „oe2020“]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/33</link>
<description><![CDATA[Im Rahmen der Initiative &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; findet heute Abend ein Zukunftstalk mit Expertenreferaten zum Thema&nbsp; &bdquo;Herausforderungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts&quot; statt. 
<br /><br /><p>
Die Keynote wird von Wolfgang Merkel, Professor f&uuml;r Politikwissenschaft an der Humboldt-Universit&auml;t Berlin, gehalten. 
</p>
<p>
Die anschlie&szlig;ende Talkrunde ist mit Wolfgang Merkel, Peter Bofinger, Rainer M&uuml;nz und Sybille Pirklbauer hochkar&auml;tig besetzt. 
</p>
<p>
<strong>Peter Bofinger</strong> ist deutscher &Ouml;konom, Mitglied im Sachverst&auml;ndigenrat, Professor f&uuml;r Volkswirtschaftslehre an der Universit&auml;t W&uuml;rzburg und einer der f&uuml;nf &bdquo;Wirtschaftsweisen&quot;. Zudem gilt Bofinger als der f&uuml;hrende Vertreter der nachfrageorientierten Wirtschaftspolitik in Deutschland. 
</p>
<p>
<strong>Wolfgang Merkel</strong> ist Politikwissenschafter, Direktor der Abteilung &bdquo;Demokratie, Strukturen, Leistungsherausforderungen&quot; am Wissenschaftszentrum Berlin f&uuml;r Sozialforschung und lehrt als Professor an der Humboldt-Universit&auml;t zu Berlin. Merkel leistete bereits viel beachtete Beitr&auml;ge zur Demokratie-, Parteien- und Transformationsforschung. 
</p>
<p>
<strong>Rainer M&uuml;nz</strong> ist Mitglied des &bdquo;EU-Weisenrates&quot; und Experte zu Fragen von Bev&ouml;lkerung und Migration sowie der demographischen Alterung und ihrer Auswirkungen. M&uuml;nz war als Konsulent f&uuml;r die Europ&auml;ische Kommission, die OECD und die Weltbank t&auml;tig. Jetzt leitet er die Forschungsabteilung der Erste Group Bank AG. 
</p>
<p>
<strong>Sybille Pirklbauer</strong> ist Politikwissenschafterin und Mitarbeiterin der Arbeiterkammer Wien in der Abteilung &bdquo;Frauen - Familie&quot;. Davor war sie jahrelang in der Arbeitsmarktf&ouml;rderung im EU-Bereich t&auml;tig. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Frauenerwerbst&auml;tigkeit, Einkommen, Budget und Steuergerechtigkeit mit Fokus auf den Aspekt der Gendergerechtigkeit. 
</p>
<p>
Die Moderation der Veranstaltung &uuml;bernimmt die Volkswirtin und Historikerin <strong>Agnes Streissler,</strong> die seit 2009 mit ihrer Beratungsagentur &bdquo;agnes streissler - wirtschaftspolitische projektberatung&quot; selbstst&auml;ndig ist. 
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<em>[Redaktion]</em> 
</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:18:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/33</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[20 testen oe2020.at]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/30</link>
<description><![CDATA[Diesen Freitag, am 26.2., startet die Initiative &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&quot; ihren
Online-Auftritt. Nach einigen Wochen intensiver Planung und Entwicklung wird
dann ein erstes Ergebnis des gesamten Projekts pr&auml;sentiert: eine Plattform, die
den Anspruch hat, die einzelnen Diskursgruppen und ihre Arbeit geb&uuml;hrend zu
pr&auml;sentieren und gleichzeitig eine breite und konstruktive Beteiligung zu
f&ouml;rdern.
<br /><br /><!--[if gte mso 9]><xml>
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<![endif]-->
<p>
W&auml;hrend die &Ouml;ffentlichkeit erst in drei Tagen einen ersten Blick auf die
Homepage werfen kann, erhalten bereits morgen Fr&uuml;h 20 ausgew&auml;hlte Vertreter der
Web2.0-Welt die M&ouml;glichkeit, den neuen Online-Auftritt exklusiv zu testen.
</p>
<p>
Warum? Wir wollen damit signalisieren, dass sich die SP&Ouml; im Online-Bereich
weiterentwickelt und intensiv versucht im Austausch mit der Bev&ouml;lkerung ein
zukunftsweisendes Projekt zu entwickeln.
</p>
<p>
<strong>Was ist bisher passiert?</strong>
</p>
<p>
W&auml;hrend sich bisher die einzelnen Diskursgruppen konstituieren und ihre
Arbeit aufnehmen, wurde im Online-Bereich die notwendige <a href="http://web2politik.wordpress.com/2010/01/13/osterreich-2020-%E2%80%93-eine-initiative-von-bundeskanzler-werner-faymann/" target="_self">Infrastruktur</a> geschaffen um die oe2020-Initiative
erfolgreich vorantreiben zu k&ouml;nnen. Aufgrund von Terminverschiebungen musste
zwar der f&uuml;r Anfang Februar geplante Online-Start verschoben werden. Das gab
uns aber Zeit, uns verst&auml;rkt mit der Entwicklung der Beteiligungsm&ouml;glichkeiten
zu besch&auml;ftigen. Dabei ging es vor allem um das &bdquo;Notepad&quot;-Modul mit dessen
Hilfe wir den Usern eine ansprechende Teilnahme am Arbeitsprozess bieten
wollen.
</p>
<p>
Im Social-Media-Bereich konzentriert sich die Arbeit derzeit auf die <a href="http://www.facebook.com/oe2020" target="_blank">Facebook-Fanseite</a> und
den <a href="http://www.twitter.com/oe2020" target="_blank">twitter-Account</a>.
Mit der Zeit werden diese beiden Kan&auml;le verst&auml;rkt zum Austausch zu aktuellen
Diskussionsthemen genutzt. Gleichzeitig wird ebenfalls die Kommunikation &uuml;ber
Blogs verst&auml;rkt.
</p>
<p>
Mehr Informationen zu den Online-Beteiligungsm&ouml;glichkeiten und dem Projekt
selbst gibt es am 26. Februar.
</p>
<p>
&nbsp;
<em>[MZ]</em>
</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 17:13:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/30</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Neue Aufgaben. Neue Antworten. Neue Allianzen.]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/15</link>
<description><![CDATA[<p>
Die Sozialdemokratie hat unverr&uuml;ckbare und unver&auml;nderbare Grundwerte. Seit &uuml;ber einem Jahrhundert sind Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarit&auml;t die Triebfeder unseres politischen Handelns. Bis heute haben diese Werte ihre G&uuml;ltigkeit behalten und sie stehen auch in Zukunft nicht zur Disposition. Aber &Ouml;sterreich steht, nicht zuletzt in Folge der Wirtschaftskrise vor gro&szlig;en politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Diesen muss man sich stellen und sie auch als Chance des Umbruchs sehen. Das bedeutet aber, sich der neuen Aufgaben bewusst zu sein. Sich &uuml;ber neue Antworten zu wagen und neue Allianzen einzugehen.
</p>
<br /><br /><p>
Es ist auch Aufgabe der SP&Ouml;, kommende Entwicklungen zu antizipieren und
m&ouml;glichst fr&uuml;h die Weichen f&uuml;r eine faire und gerechte Gesellschaft
auch in Zukunft zu stellen. Daher soll innerhalb der SP&Ouml; eine
inhaltliche Debatte stattfinden, die vorausschauend ist, die offen und
beteiligungsorientiert gef&uuml;hrt wird und die bei den Bed&uuml;rfnissen,
Sorgen, Lebenslagen und Zukunftsfragen der &Ouml;sterreicherInnen ansetzt.
</p>
<p>
Ausgangspunkt ist dabei die Frage, wie aus der &Uuml;berwindung der
Wirtschaftskrise soziale und demokratische Perspektiven gewonnen werden
k&ouml;nnen. Die Zielsetzung ist klar: Es geht um die Entwicklung einer
freien und solidarischen Gesellschaft mit gleichen Chancen der
wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Teilhabe; um
eine lebendige Demokratie mit engagierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern; um
eine nachhaltig wachsende Wirtschaft mit guter Arbeit f&uuml;r alle; um
vorsorgende soziale Sicherung; um gleiche Bildungschancen und ein
optimales Gesundheitswesen; um hohe Lebensqualit&auml;t auf Basis
gesicherter nat&uuml;rlicher Lebensgrundlagen; und um eine europ&auml;ische
Politik, die Antworten auf die Herausforderungen der Globalisierung
bietet. Welche Rolle Staat und Politik auf dem Weg zur Realisierung
dieser Ziele spielen m&uuml;ssen, zieht sich als Querschnittsfrage durch
alle Themenbereiche.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;<img align="left" alt="Unterschrift Werner Faymann &copy; SP&Ouml;" height="93" src="/tools/imager/imager.php?file=%2Fmedia%2Fimage%2Foriginal%2F19.jpg&amp;width=200&amp;height=" title="Unterschrift Werner Faymann &copy; SP&Ouml;" width="200" />&nbsp; <img alt="Unterschrift Laura Rudas &copy; SP&Ouml;" src="/tools/imager/imager.php?file=%2Fmedia%2Fimage%2Foriginal%2F18.jpg&amp;width=200&amp;height=" title="Unterschrift Laura Rudas &copy; SP&Ouml;" />
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Werner Faymann&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Laura Rudas<br />
</p>
]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 15:57:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oe2020.at/home/blog/15</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Österreich 2020 – eine Initiative von Bundeskanzler Werner Faymann]]></title>
<link>http://www.oe2020.at/home/blog/14</link>
<description><![CDATA[Wie schafft man bei einem (Online-)Projekt, das unterschiedliche
Arbeitsgruppen m&ouml;glichst individuell und ansprechend pr&auml;sentieren und
eine hohe Beteiligung und relativ bescheidene Ressourcen kombinieren
soll, den Spagat zwischen zu viel und zu wenig Planung und Kontrolle?
Wie gestaltet man im Online-Bereich einen Kommunikationsprozess der
sowohl internen als auch externen Anforderungen gr&ouml;&szlig;tm&ouml;glich
entsprechen soll?
Mit der Initiative &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&ldquo; geben wir eine Antwort.
<br /><br /><p>
<strong>&Uuml;ber &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&ldquo;</strong>
</p>
<p>
&bdquo;&Ouml;sterreich 2020&ldquo; ist die Darstellung einer stetigen Arbeit an relevanten Themen und der konstruktiven Beteiligung der Bev&ouml;lkerung an diesem Arbeitsprozess.<!--more-->
Ziel der, von Bundeskanzler Werner Faymann ins Leben gerufenen, Initiative ist es, eine offene Zukunftsdebatte zu f&uuml;hren, aus der sozialdemokratische Antworten auf wesentliche, &uuml;ber die Tagespolitik hinausgehende Zukunftsfragen hervorgehen. Dabei werden sich acht Diskursgruppen, unter der Leitung von SP&Ouml; Ministern und Staatssekret&auml;ren, mit politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen besch&auml;ftigen. Zus&auml;tzlich zu den politischen Koordinatoren gibt es noch jeweils inhaltlich-organisatorische Moderatoren und wissenschaftliche Begleiter, welche den Arbeitsprozess koordinieren und f&uuml;r die Betreuung der Diskursgruppen zust&auml;ndig sind.
Die Diskursgruppen selbst setzen sich zusammen aus SP&Ouml;-Bereichssprechern, Experten des SP&Ouml; Klubs, L&auml;ndervertretern, FSG, befreundeten Organisationen und (&uuml;berparteilichen) Experten und Wissenschaftern.
</p>
<p>
<strong>&bdquo;&Ouml;sterreich 2020&ldquo; entsteht</strong>
</p>
<p>
Seit einigen Wochen begleite ich schon die SP&Ouml;-Initiative &bdquo;&Ouml;sterreich 2020&ldquo;. Im Online-Bereich bin ich f&uuml;r die Umsetzung der Seite selbst (www.oe2020.at) und die Betreuung der Social Media Kan&auml;le zust&auml;ndig und darf den weiteren Prozess im redaktionellen Bereich weiterentwickeln.
Bisher steht das Grundger&uuml;st der Seite. Dieses wird in den kommenden zwei Wochen in zwei weiteren Ausbaustufen vervollst&auml;ndigt und geht Ende J&auml;nner online.
</p>
<p>
&Uuml;ber die Beteiligungsprozesse selbst m&ouml;chte ich heute noch nicht allzu viel erz&auml;hlen. So viel sei aber verraten: Als eine der Ma&szlig;nahmen werden wir in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden Beteiligungsrunden anbieten, in denen sich die Bev&ouml;lkerung am Arbeitsprozess engagieren und die Arbeit der Diskursgruppen entscheidend beeinflussen kann.
</p>
<p>
Den &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot; twitter-Account findet ihr <a href="http://twitter.com/oe2020" target="_blank">hier</a>. Alle Nachrichten werden mit den <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23oe2020" target="_blank">Hashtag #oe2020</a> versehen.
<a href="http://derstandard.at/1254311424862/SPOe-Praesidium-Kein-Koepferollen-sondern-neue-Arbeitsgruppe" target="_blank"></a>
</p>
<p>
<a href="http://derstandard.at/1254311424862/SPOe-Praesidium-Kein-Koepferollen-sondern-neue-Arbeitsgruppe" target="_blank">Hier</a> gehts zum Artikel von derstandard.at mit der Ank&uuml;ndigung von &quot;&Ouml;sterreich 2020&quot;.
</p>
<p>
Dieser Artikel erschien auch <a href="http://web2politik.wordpress.com/2010/01/13/osterreich-2020-%E2%80%93-eine-initiative-von-bundeskanzler-werner-faymann/" target="_blank">hier</a>. 
</p>
<p>
<em>[MZ]</em>
</p>
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<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 19:27:00 +0100</pubDate>
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