Demokratie, Partizipation & Medien

Fokus auf Demokratie und Transparenz

Soziale Demokratie, wie die SPÖ sie denkt, das ist mehr als nur die Möglichkeit der BürgerInnen, durch Wahlen ihre VertreterInnen zu bestimmen. Im Zuge der „Österreich 2020"- Zukunftsdebatte soll dieses Grundsatzthema daher in einer eigenen Diskursgruppe diskutiert werden. Wer für die Koordination des Themenbereichs  „Demokratie, Partizipation und Medien" zuständig ist, lesen Sie im Folgenden.

Politische Leitung: Josef Ostermayer  

Dr. Josef Ostermayer wurde am 12. März 1961 in Schattendorf im Burgenland geboren. Nach seiner Matura am Bundesrealgymnasium in Mattersburg begann Ostermayer das Studium der Rechtswissenschaften, das er 1985 abschloss. Ab dem Jahr 1987 arbeitete er als Rechtsberater und -vertreter bei der Mietervereinigung Österreichs und wurde 1988 deren leitender Jurist. Diese Funktion hatte er inne, bis er 1994 als Angestellter des Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds ins Büro des amtsführenden Stadtrates für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung wechselte.

Ab Mai 2004 bis zu seinem Wechsel ins BMVIT im Jahre 2007 war er Geschäftsführer des wohnfonds_wien (früher: Wiener Bodenbereitstellungs- und Stadterneuerungsfonds). Seit der Angelobung der neuen Bundesregierung, im Dezember 2008, ist Josef Ostermayer Staatssekretär für Medien und Koordination im Bundeskanzleramt. Vor seinem Wechsel war Ostermayer Kabinettschef im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT).

Moderator: Michael Rosecker

Mag. phil. Dr. phil. Michael Rosecker wurde 1970 in Wiener Neustadt geboren. Nach dem Studium der Geschichte und Philosophie begann er seine Laufbahn als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Renner-Instituts im Bereich Politisches Management und Grundlagenarbeit. Rosecker ist als freischaffender Historiker und Verleger tätig. Seit Herbst 2004 ist er Stadtvorsitzender des BSA und seit 2006 Mitglied des Gemeinderat in Wiener Neustadt. 

Wissenschaftliche Begleitung: Karl Ucakar

Nach Abschluss des Studiums an der juridischen Fakultät der Universität Wien absolvierte Karl Ucakar 1970 bis 1972 ein nachuniversitäres Studium der Politikwissenschaft am Institut für Höhere Studien in Wien, wo er von 1970 bis 1974 auch als wissenschaftlicher Assistent tätig war. 1973 nahm er an der Essex Summer School for the Social Sciences Data Analysis und der Essex Summer School in Quantitative Methods in History Teil. In den Jahren 1974 bis 1985 war Ucakar als Assistent und Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien tätig. Seit 1985 ist Karl Ucakar Univ.-Prof. für Politikwissenschaft. Seine Forschungsschwerpunkte betreffen die Themen Demokratieforschung, Parteien, Politische Stadtgeschichte und Rechtstheorie.

  • Josef Ostermayer © SPÖ
  • Michael Rosecker ist Moderator der Diskursgruppe "Demokratie, Partizipation, Medien" © Petra Spiola
  • Karl Ucakar ist wissenschaftlicher Begleiter der Diskursgruppe "Demokratie, Partizipation, © Pfluegl
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Beiträge

  1. Profilbild Gerhard Fürnsinn meint am Dienstag, 25. Mai 2010

    Der Themenbereich passt genau in unsere aktuelles politisches Leben!
    Demokratie - Ausgangspunkt, Weg und Ziel aller Politik,
    in unserer Medien-Gesellschaft
    zugleich Parzipitation,
    also Politik für uns, gemeinsam mit uns!
    Das ist gelebte Sozialdemokratie!