Zusammenleben, Sport, Recht, Ordnung, Sicherheit
Fokus auf Zusammenleben
Das Ziel vernünftiger politischer Auseinandersetzung muss es sein, den sozialen Frieden in Österreich zu stärken, da dieser die Grundlage für ein funktionierendes Miteinander darstellt. Dafür braucht es klare und faire Spielregeln. Der funktionierende Rechtsstaat steht für ein Höchstmaß an Gerechtigkeit in der Gesellschaft, ordnet das Zusammenleben der Menschen sinnvoll, gewährleistet die faire Austragung von Interessenskonflikten, misst nach einheitlichen Maßstäben und ist für alle BürgerInnen in gleichem Ausmaß zugänglich. Im Folgenden möchten wir Ihnen jene Personen vorstellen, welche die Diskussion dieser zentralen Thematik im Rahmen der Diskursgruppe „Zusammenleben, Sport, Recht, Ordnung, Sicherheit" leiten und begleiten werden.
Politische Leitung: Norbert Darabos
Norbert Darabos wurde am 31. Mai 1964 geboren und wohnt im burgenländischen Kroatisch-Minihof. Nach der Volksschule absolvierte er ein Bundesrealgymnasium in Wien und begann im Anschluss das Studium der Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Wien, welches er 1988 abschloss. Seine politische Karriere begann Darabos 1987 als Gemeinderat von Nikitsch. 1998 übernahm er das Amt des Landesgeschäftsführers der SPÖ im Burgenland. Von 2003 bis Jänner 2007 war Norbert Darabos Bundesgeschäftsführer der SPÖ, von 2004 bis Jänner 2007 Abgeordneter zum Nationalrat. Am 2. Dezember 2008 wurde Norbert Darabos als Bundesminister für Landesverteidigung und Sport angelobt. Norbert Darabos ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
Moderation: Peter Pointner
Peter Pointner, geboren 1962 in Wien, hat nach seiner Promotion zum Doktor der Rechte an der Universität Wien 1985 seinen Präsenzdienst beim Bundesheer absolviert. Nach dem direkt darauffolgenden Gerichtsjahr erfolgte 1986 sein Eintritt in den Bundesdienst, wo er zunächst in der Parlamentsdirektion tätig war. Seit 1990 ist Pointner Klubsekretär in der Sozialdemokratischen Parlamentsfraktion, seit dem Jahr 2003 stellvertretender Klubdirektor. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Verfassung, Innere Sicherheit, Datenschutz, Föderalismus, und Sportpolitik. Pointnier trägt den Titel des Amtsrates und ist Mitglied des Datenschutzrates sowie der Bundeswahlbehörde.
Wissenschaftliche Begleitung: Rainer Münz
Rainer Münz, geboren 1954 in Basel, leitet die Forschungsabteilung der Erste Group Bank AG und ist Senior Fellow am Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI). Er ist ein Experte zu Fragen von Bevölkerung und Migration sowie der demographischen Alterung und ihrer Auswirkung auf Wirtschaft und soziale Sicherungssysteme. Rainer Münz studierte an der Universität Wien (Promotion 1978 und Habilitation 1986). Bis 1992 war er Direktor des Instituts für Demographie der österreichischen Akademie der Wissenschaften, danach Professor für Bevölkerungswissenschaft an der Humboldt-Universität (1992-2003) sowie Gastprofessor an mehreren internationalen Universitäten, darunter UC Berkeley (1986, 1989, 1997-98). Rainer Münz ist Mitglied in mehreren Aufsichtsräten und wissenschaftlichen Beiräten, unter anderem war er als Konsulent für die Europäische Kommission, die OECD und die Weltbank tätig.
Zuständig für den Themenbereich Justiz und Rechtsstaat: Kurt Stürzenbecher, SPÖ-Klub
Zuständig für den Themenbereich Sport: Christian Schiesser, SPÖ-Klub
[Redaktion]
Teilen und verbreiten
- Facebook .
- Twitter .
- Del.icio.us .
- Mister Wong .
- digg .
- scoop .
- Technorati .
- Yahoo My Web .
- Google Bookmarks .
- Microsoft .
Einfach und schnell Beiträge verfassen?
Verfasse einfach Beiträge ohne Name und E-Mail-Adresse anzuführen!
Logge dich bitte hier ein!





Die letzte Diskussionssendung im ORF,der auch der Wiener Neustädter Bürgermeister beiwohnte ,war sehr interessant,wobei allerdings eine wesentliche Frage unbeantwortet blieb:Ein derartig großes Projekt kann unmöglich von einem Verein finanziert werden.Interessant auch die Tatsache,dass innerhalb dieses Gebäudes auch Geschäfte errichtet werden sollen.Es stellt sich also unweigerlich die Frage,inwieweit Geschäfte,die der türkischen Bevölkerung dienen sollen,die Integration fördern.
Sollte allerdings der türkische Staat hinter diesen Bauvorhaben stecken,sollte dies dochj zu denken geben.
H.Petrik
Es ist interessant,dass es möglich ist,mit einem einzigen Thema,nämlich der Immigration,seinen Wähleranteil zu verdoppeln.
Man hat uns Wählern,bzw.der Bevölkerung,fast jahrzehntelang immer etwas von Integration vorgefaselt,sich aber seitens der Politik fast vollständig aus dieser Thematik herausgehalten.
Mir ist jedenfalls aufgefallen,dass es für Österreicher nicht möglich ist ,in türkische Kreise einzudringen,beziehungsweise mit Türken eine freundschaftliche Beziehung aufzubauen.
Da dies,das weiss ich aus eigener Erfahrung, mit moslemischen Kosovaren durchaus möglich ist,kann es also nicht an der Religion liegen.
In Wien sind mir z.B. die vielen türkischen Geschäfte,auch Reisebüros,aufgefallen,deren Waren und Preisauszeichnung ausschließlich in türkischer Sprache erfolgte,was zeigt,dass man an österreichischen Kunden nicht interessiert ist.
Sollte dies eine Folge der Tatsache sein,dass in türkischen Kreisen augenscheinlich kein großes Bedürfnis besteht,die deutsche Sprache zu erlernen?
Die Politik muss sich im KLaren sein,dass jede Volksgruppe,die sich,aus welchen Gründen immer,gegenüber der Stammbevölkerung abschließt,eine negative Reaktion auslöst,Erfahrungen mit anderen Volksgruppen haben dies zur Genüge bewiesen.
Man kann den Politikern der beiden Regierungsparteien gratulieren,Herrn Strache durch Negierung dieser Thematik zu einem fulminanten Erfolg verholfen zu haben.
H.Petrik
Das Zusammenleben von verschiedenen Kulturen ist sicher eine Sache die sehr lange braucht zum durchsetzten aber es kann nur mir Regeln und Disziplin erfolgen…
Dies ist ein Prozess der schon in den Schulen unterrichtet gehört und natürlich auch im Täglichen Leben gelebt werden sollte…
Aber eines müssen wir uns vor Augen halten das es auch von beiden Seiten kommt sonst kann und wird das nichts werden…. Mit dem Zusammenleben…