Artikel zum Tag Gesundheit
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Verbesserung der Patientensicherheit
Gesundheitsminister Alois Stöger nahm an einer Diskussion des Renner-Instituts zum Thema „Strategien zur Verbesserung der Patientensicherheit" teil.
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Aktuelle Positionen der SPÖ im Sport
Sport hat eine hohe Bedeutung für die Erhaltung und Förderung der Gesundheit. Das Erleben von Gemeinschaft und das Streben nach Leistung mit fairen Mitteln dient dem sozialen Lernen und dem Abbau von Aggressionen. Deshalb unterstützen wir besonders den Breiten- und Schulsport, wobei der gleiche Zugang zum Sport - beide Geschlechter sowie für alle sozialen Schichten - gewährleistet sein muß. Der Spitzensport verdient Förderung, soweit er die Jugend zur sportlichen Betätigung motiviert.
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Gesünder durch das Internet?
Die immer zentraler werdende Rolle des Internets im Gesundheitsbereich wirft eine Reihe an zu klärenden Fragen für Gesellschaft und Bioethik auf. Bioethische Fragestellungen betreffen häufig die Grundbegriffe unseres sozialen und politischen Zusammenlebens. Welche Akteure und Akteurinnen etwa in der Debatte um die embryonale Stammzellenforschung Gehör finden, sagt etwas darüber aus, wer als Entscheidungsinstanz über heikle moralische Fragen akzeptiert wird.
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Perspektiven im Gesundheitswesen
„Wenn es uns gelingt, dass alle Gruppen in der Bevölkerung sich an der Finanzierung des Gesundheitswesens beteiligen, dann wird es in dem Bereich keine Probleme geben", erklärte Gesundheitsminister Stöger zu den Kostenentwicklungen im Gesundheitssystem. Auf Einladung des Renner-Instituts und der Fachhochschule Kärnten stellte sich der Minister gemeinsam mit dem Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Peter Kaiser am 6. Mai 2010 den Fragen und Inputs der Studierenden des Studienbereiches Gesundheit und Pflege der Fachhochschule Kärnten.
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Gesundheitspolitische Herausforderungen der nächsten 10 Jahre
Gesellschaftlicher und medizinisch-technischer Fortschritt in den letzten Jahrzehnten hat bewirkt, dass Personen in Zukunft später im Lebenszyklus erkranken werden. Damit einhergehend kann jedoch die „Mehrfach-Krankheitslast" größer werden. Dadurch entsteht neuer Versorgungsbedarf.
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Fokus auf Gesundheit
Der Diskurs zum Thema Gesundheit wird in der 1. Phase im Rahmen einer ExpertInnengruppe geführt, die zu den Themen Zugang zum Gesundheitsversorgung, Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen und Finanzierung des Österreichischen Gesundheitssystems ein Thesenpapier erarbeiten wird.
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Sportpolitische Herausforderungen
Dem Sport als Querschnittsmaterie kommt in den nächsten Jahren eine sicherlich immer größere Rolle zu - gerade im Konzert der bedeutenden sozialdemokratischen Themenstellungen für das Wohl unserer Gesellschaft.
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Österreich 2020 in Steyr: Mehr Qualität und Effizienz
Im Rahmen seiner Österreich2020-UniTour Gesundheit besuchte Gesundheitsminister Alois Stöger am 11.Oktober 2010 die Fachhochschule Steyr in Oberösterreich, um in den Dialog mit den Studierenden zu treten. Eingeleitet wurde das Zusammentreffen durch einen Input zum Thema „Transparenz im Gesundheitswesen" von Dr. Gerhard Halmerbauer, Studienlehrgangsleiter für Prozessmanagement Gesundheit der FH Steyr.
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Gesundheitsvorsorge: Investition in die Zukunft
Ziel sozialdemokratischer Gesundheitspolitik ist es, Menschen die Lebensbedingungen zu bieten, in denen sie die Chance haben, gesund zu leben und sich möglichst lange an guter Gesundheit und Wohlbefinden erfreuen können.
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Gesundheitssystem von Menschen für Menschen
Unterschiedliche ideologische Grundausrichtungen haben gerade im Gesundheitsbereich immer direkte Folgen für die Menschen. Wie unterschiedlich diese ausfallen können, zeigt der Vergleich Österreich/Deutschland.
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Zukunftsdiskurs: "Gesund bleiben - die Zukunft unseres Gesundheitssystems"
Welche Angebote braucht es in der Region und wie kann gesunde Ernährung zum Volkssport werden? Diesen und zahlreichen anderen Fragen widmeten sich Gesundheitsminister Alois Stöger und engagierte DiskutantInnen im Rahmen des Österreich2020-Zukunftsdiskurses Gesundheit am 30.11.2010 im Innsbrucker Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe (AZW).
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Qualität durch Solidarität im Gesundheitswesen - Österreich 2020 Zukunftsdiskurs Gesundheit mit BM Alois Stöger in Graz
Im Rahmen der SPÖ-Initative Österreich 2020 war BM Stöger auf Einladung des Renner-Instituts Steiermark am 14.2.2011 in Graz zu Gast. -
Hermann Krist: Die bewegte Schule
Der Sport in der Schule ist ein unverzichtbarer Fitmacher, der auch das Lernen nachhaltiger macht. Ziel muss daher die bewegte Schule in allen Schulformen sein. Schulsport leistet einen wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen Persönlichkeitserziehung. Er soll bei den Kindern und Jugendlichen die Freude an der Bewegung ebenso fördern wie das Interesse am Gemeinschaftserlebnis Sport.
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Perspektiven im Gesundheitswesen
BM Alois Stöger, LHStv. Peter Kaiser und Primarius Geissler stellten sich den Fragen der SchülerInnen der Krankenpflegeschulen Klagenfurt und Villach.
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Die Zukunft des Gesundheitswesens: BM Alois Stöger in Graz
Viele gemeinsame Standpunkte fanden Stadtrat Edmund Müller und Gesundheitsminister Alois Stöger, als sie einander am 1. September zu einem Gedankenaustausch, zu dem auch zahlreiche Vertreter aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens gekommen waren, in Graz trafen.
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Eckpfeile einer sozialdemokratischen Gesundheitspolitik für Österreich 2020
Hauptziele von Gesundheitssystemen sind vor allem die Sicherung eines hohen allgemeinen Gesundheitsniveaus, die professionelle Berücksichtigung von medizinischen und sozialen Bedürfnissen von Patientinnen und Patienten und die Sicherung des bedarfsgerechten Zuganges zu den Leistungen des Gesundheitssystems.
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Miriam Leitner: Gender Medicine – ein innovatives Konzept
Dass sich Krankheiten bei Frauen und Männern unterschiedlich zeigen oder dass Medikamente bei Frauen anders wirken als bei Männern, wird immer mehr bekannt. Die Wissenschaft, die sich diesen Fragen widmet, heißt „Gender Medicine“.
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Sonja Wehsely: Gender Medizin: Chancengleichheit schaffen – geschlechtsspezifische Barrieren ausgleichen
Gender als wichtiges Kriterium für Gesundheit kann bei der Planung von Angeboten im Bereich Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung nicht mehr ignoriert werden. Jahrhundertelang haben sich Medizin und Forschung am männlichen Normkörper orientiert – mittlerweile ist ein Paradigmenwechsel im Gang.

