Artikel zum Tag Frauen
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Fokus auf Frauen, Familie, Jugend
Von Mitte April bis Ende Mai 2010 liegt ein Fokus der „Österreich 2020"-Berichterstattung auf den Bereichen „Frauen" und „Familie". In diesem Zusammenhang sollen zwei Thesenpapiere auch im Online-Bereich breit diskutiert werden. Grund genug den Arbeitsprozess dieser Diskursgruppe näher zu beschreiben und die handelnden Personen vorzustellen, welche die Prozesse der Diskursgruppen „Frauen, Familie, Jugend" leiten und begleiten.
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Sybille Pirklbauer über soziale Gerechtigkeit
Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat deutlich gezeigt, dass wir einen unzulänglichen Wirtschaftsbegriff haben. Während sich ein Teil der Wirtschaft nur mehr im virtuellen Raum abspielt, ohne Bezug zur Realität bzw. zum tatsächlichen Wohlstand der Gesellschaft, wird der Bereich der unbezahlten Betreuung- und Versorgungsarbeit - ohne den eine Gesellschaft nicht bestehen kann - vollkommen ausgeklammert. Berechnungen besagen, dass unsere Wirtschaftsleistung um bis zu 50 bis 140 Prozent höher wäre, würde dieser Bereich miteinbezogen werden.
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Öffentlicher Workshop zu "Frauen" und "Familie"
Frauenministerin und SPÖ-Bundesfrauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek startete den ersten Diskursworkshop zum Thema „Frauen und Familie", im Rahmen der von Bundeskanzler Werner Faymann initiierten Zukunftsdebatte „Österreich 2020".
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Die ersten Befragungen sind zu Ende
Anfang dieser Woche wurde die erste große „Österreich 2020"-Befragungswelle beendet. Interessierte TeilnehmerInnen am „Österreich 2020"-Prozess hatten rund zwei Wochen lang die Möglichkeit an Befragungen zu den Themen „Frauen", „Familie" und „Demokratie" teilzunehmen. Die Beteiligung war sowohl persönlich beim Diskursworkshop , per eMail direkt an die zuständigen ModeratorInnen oder auch über das Notepad-Modul auf oe2020.at möglich.
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Die Zukunft durch Innovation gestalten
Forschungs- und technologiepolitische Herausforderungen Österreichs für die nächsten 10 Jahre.
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Die Zukunft durch Innovation aktiv gestalten
Forschungs- und technologiepolitische Herausforderungen Österreichs für die nächsten 10 Jahre.
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Die Zukunft durch Innovation aktiv gestalten
Forschungs- und technologiepolitische Herausforderungen Österreichs für die nächsten 10 Jahre.
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Chancengleichheit bedeutet Wahlfreiheit
Nach wie vor werden die meisten Mädchen in weiblich dominierten und überwiegend weiblich besetzten Berufen ausgebildet. Der Frauenanteil in technischen Berufen ist hingegen erschreckend gering. Mädchen, die oft hervorragende Leistungen in naturwissenschaftlichen Fächern erbringen, kommen in den meisten Fällen gar nicht auf die Idee, eine technikorientierte Ausbildung zu beginnen.
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„Herausforderung Frauenkörper“
Obwohl seit Adam und Eva klar ist, dass wir uns als Menschheit in zwei Geschlechter mit unterschiedlichen biologischen Funktionen aufteilen, wurde der Körper lange Zeit als ausschließlich männlich erforscht und behandelt. Dass Frauen aus Medizin und Wissenschaft über 2000 Jahre ausgeschlossen wurden, hinterließ Spuren: noch immer dominiert hier das männliche Denken und der Versuch, die Kontrolle über die Frau und ihren Körper zu behalten. „Gender Medicine“ ist darauf eine wichtige Antwort.
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Papa in Karenz
Immer mehr Männer können sich vorstellen, in Karenz zu gehen und eine Zeit bei ihrem Kind zu Hause zu bleiben. Dennoch sind Väter in Karenz immer noch die absolute Minderheit.
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Meinungsforum: Gisela Wurm "Ohne Quoten wird es nicht gehen"
"Ohne Quoten wird es nicht gehen"
Lässt man die letzten 100 Jahre Revue passieren, so wird klar, dass nur gesetzliche Vorgaben und Quoten den Frauen die chancengleiche Teilhabe an Politik und Beruf bringen werden.
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Meinungsforum: Gisela Wurm "Ohne Quoten wird es nicht gehen"
"Ohne Quoten wird es nicht gehen"
Lässt man die letzten 100 Jahre Revue passieren, so wird klar, dass nur gesetzliche Vorgaben und Quoten den Frauen die chancengleiche Teilhabe an Politik und Beruf bringen werden.
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Zeit für eine Vision einer gleichgestellten Gesellschaft.
Frauen sind nach wie vor in vielen Bereichen benachteiligt. Die Problemstellungen sind altbekannt: geringere Einkommen, eine höhere Armutsgefährdung, die Betroffenheit von Gewalt, eine zu geringe Beteiligung an Entscheidungspositionen,…. Die Liste könnte so lange fortgesetzt werden, dass frauenpolitisch bewegte Menschen schnell in eine „Problemtrance“ fallen. Das ist jener Zustand, in dem man vor lauter Schwierigkeiten keine Lösung mehr sieht. Das Mittel dagegen? Eine Vision. Eine positive Vision, die zeigt wohin die Reise gehen soll und Lust macht, sich nicht frustrieren zu lassen sondern loszuziehen, auf in eine bessere Gesellschaft. Genau das war der Ausgangspunkt der Themengruppe Frauen in Österreich 2020.
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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
Zum 100-jährigen Jubiläum des Frauentages können wir auf eine wichtige Errungenschaft stolz sein. Vor hundert Jahren gingen bei der ersten Frauentagsdemo 20.000 Frauen über die Wiener Ringstraßen. Die wichtigsten Themen damals: Frauenwahlrecht, Rechte für Frauen wie Sozialversicherung und Arbeiterinnenschutz. Eine Forderung ist damals wie heute aktuell: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.
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"Visionen mit Leben erfüllen" - Bericht zur Ö2020-Diskursgruppe Frauen
100 Jahre ist es her, dass Frauen zum ersten Mal auf die Straße gegangen sind und für Ihre Rechte gekämpft haben. Im Jahr 2011 können wir die vielen Errungenschaften feiern, die es uns Frauen ermöglicht haben, ein eigenständiges, unabhängiges Leben zu führen. Aber wir müssen auch deutlich sagen: Der Weg zur Gleichstellung ist noch lange nicht zu Ende.
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"Visionen mit Leben erfüllen" - Bericht zur Ö2020-Diskursgruppe Frauen
100 Jahre ist es her, dass Frauen zum ersten Mal auf die Straße gegangen sind und für Ihre Rechte gekämpft haben. Im Jahr 2011 können wir die vielen Errungenschaften feiern, die es uns Frauen ermöglicht haben, ein eigenständiges, unabhängiges Leben zu führen. Aber wir müssen auch deutlich sagen: Der Weg zur Gleichstellung ist noch lange nicht zu Ende.
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Vorrang für das Kindeswohl
In Österreich wird das Thema "gemeinsame Obsorge" derzeit kontrovers diskutiert. Ein Blick nach Deutschland zeigt, dass es auch dort noch offene Punkte gibt. Eines sollte klar sein: Hier wie dort muss bei einer Neuregelung das Kindeswohl im Vordergrund stehen.
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Elke Ferner: Vorrang für das Kindeswohl
In Österreich wird das Thema "gemeinsame Obsorge" derzeit kontrovers diskutiert. Ein Blick nach Deutschland zeigt, dass es auch dort noch offene Punkte gibt. Eines sollte klar sein: Hier wie dort muss bei einer Neuregelung das Kindeswohl im Vordergrund stehen.
1998 wurde in Deutschland das Kindschaftsrecht geändert. Für verheiratete Paare wurde bis dahin das Sorgerecht im Rahmen des Scheidungsverfahrens abschließend geklärt. In Streitfällen wurde in der Regel der Mutter das Sorgerecht zugesprochen. Im Vordergrund stand dabei ebenso wie heute das Kindeswohl. Aber auch die gemeinsame Sorge war auf Antrag möglich.
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Österreich 2020 in a Box
„Living in a box“ beschäftigt sich mit Rollenbildern, Schachtel- und Schubladendenken.

