Mitmachen auf oe2020.at


Die Initiative „Österreich 2020" ist geprägt von möglichst offener, transparenter und vorausschauender Kommunikation. Bei der Projektplanung wurde besonderes Augenmerk auf die zwei Hauptsäulen des Projekts gelegt: Zum einen ist es die Präsentation der einzelnen Diskursgruppen und deren Themen und Lösungsansätze und zum anderen das Anbieten von umfangreichen Beteiligungsmöglichkeiten und das Einholen von Inputs.

Die folgenden Features und Beteiligungsmöglichkeiten stehen den NutzerInnen der „Österreich 2020"-Homepage zur Verfügung:

Was können sich die Besucher auf www.oe2020.at erwarten?

Konstruktive Diskussionen über die „Österreich 2020"-Themen sollen in einem möglichst „natürlichen" Umfeld stattfinden können. Deshalb konzentriert sich die Arbeit der Redaktion nicht nur auf die Betreuung von Diskussionen auf der „Österreich 2020"-Homepage sondern auch auf die Ansprache von Usern auf „externen" Plattformen wie Facebook oder twitter. 
Die Zusammenfassungen dieser Diskussionen werden auf www.oe2020.at veröffentlicht und sollen allen LeserInnen einen umfassenderen Blick auf die Themen- und Meinungsvielfalt von „Österreich 2020" ermöglichen können.

Mitmachen auf oe2020.at - aber wie?

Die „Österreich 2020"-Inhalte werden sowohl auf oe2020.at selbst als auch auf den dazugehörigen Social-Media-Kanälen auf Facebook, twitter oder Blogs zur Verfügung gestellt.
Feedback und Inputs von Leserinnen und Lesern ist ein essentieller Teil des Diskursprozesses von „Österreich 2020". Deshalb werden konstruktive Beiträge von der Redaktion gerne entgegen genommen und an die Diskursgruppen zur weiteren Verwendung übermittelt. Da dieser Prozess nicht als One-Way-Kommunikation aufgebaut ist, werden in der Folge Rückmeldungen (aus den Diskursgruppen) auf das Feedback der User auf den „Österreich 2020"-Kanälen veröffentlicht.

Registrieren oder nicht?

Grundsätzlich kann sich jeder Nutzer auf www.oe2020.at beteiligen ohne vorher einen eigenen Registrierungsvorgang vornehmen zu müssen. Registrierte Nutzer genießen jedoch mehr und einfachere Möglichkeiten zur Interaktion. So entfällt zum Beispiel die Eingabe von eigenen Daten beim Kommentieren von Artikeln. Ebenso wird dadurch die Teilnahme an Votings und den „Notepad"-Umfragen ermöglicht, welche direktere Auswirkungen auf die Arbeit der Diskursgruppen haben.  

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